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Archive for the 'Allgemein' Category

Thailand mit Bangkok, Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao

Posted by Gerhard Menje on 5th Februar 2013

Thailand mit Bangkok, Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao

Alles was Sie unbedingt ueber Thailand wissen sollten.

Von Laos kann man bei der Hauptstadt Vientiane einfach uber die sogenannte Freundschaftsbruecke nach Thailand einreisen. Wichtg ist jedoch, dass man sich vorher ein Visum fuer 2 Monate, mit der Moeglichkeit, der nochmals einmonatigen Verlaengerung besorgt. Bei der normalen Landeinreise bekommt man bei arrival nur noch ein Visum fuer 15 Tage. Das Visum kann man sich in Vientiane selbst besorgen oder ein Reisebuero beauftragen. 2 Passbilder sind erforderlich.

Ich bin  von dem schoenen Vang Vieng ueber Vientiane mit dem Bus kostenguenstig  nach Thailand eingereist. Uber Udon Thani ging es dann in einer sehr langen Fahrtmit dem VIP Bus  ueber Nacht nach Bangkok.

Wobei man sich schon fragt was eigentlich einen VIP Bus ausmacht? Die Aussenwerbung verraet, dass der Bus Aircon, einen 24 Stundenservice und einen DVD Player hat. Ja auch Kaffee soll an Bord sein, wird aber nie angeboten. Welcher Bus hat dies nicht? Die Inneneinrichtung ist sehr schoen aber auch fuer einen sehr langen Trip nicht sonderlich bequem. Es gibt natuerlich auch hier keine Bordtoilette, dafuer wird unverstaendlicherweise eigentlich nur angehalten, wenn der Fahrer seine Mahlzeiten zu sich nehmen  muss. Ansonsten faehrt der Bus nonstop, man erfaehrt auch kaum, wann der Bus ankommt oder wann man eventuell umsteigen muss. Irgend jemand von dem Buspersonal gibt dann meist sehr kurzfristig, in  unverstaendlichem englisch, verwirrende Anweisungen, was dann meist zu grosser Irritation oder Aerger fuehrt.

Aber auch hier kommt man dann irgendwann in Bangkok an. Alle Busse halten auf der Hauptstrasse,  in der Naehe der fuer Touristen beruehmten Khao San Road, ein Platz mit guenstigen Unterkuenften nicht nur fuer Backpacker und vielen Restaurants. Leider kann niemand von dem VIP Bus erklaeren, wo genau diese Strasse ist, so dass man nun seinen Weg allein suchen muss, umringt von vielen Taxifahrern und Tuk Tuks, die alle ihre Dienste anbieten.

Man geht dann einfach von dieser Hauptstrase, ohne die Hauptstrasse zu ueberqueren, zur naechsten Querstrasse und ist dann in der Khao San Road, die mit ihren vielen Geschaeften 24 Stunden geoeffnet hat. Von hier aus kann man dann auch umsteigen, wie ich, nach Koh Samui. Meist hat man dann einen laengeren Aufenthalt in Bangkok, kann sein Gepaeck bei dem Reisebuero, bei dem man die Busreise bucht deponieren, jedoch niemals seine Wertsachen. Anschliessend kann man  sich viele Sehenswuerdigkeiten in der Naehe der Khao San Road zu Fuss ansehen. Auch der grosse Koenigspalast ist in unmittelbarer Naehe.

Meist gegen Abend wird man dann vom Reisebuero wieder zur grossen Hauptstrasse mit den grossen Bussen zurueck gebracht, die man nun aber auch alleine finden wuerde. Dann geht es meist wieder ueber Nacht auf eine lange Busreise. Natuerlich haelt der Bus nur noch einmal, ja genau, weil der Fahrer seine Abendmahlzeit einnehmen muss. Meist sind die Toiletten bei solch einem Stop sehr dreckig, dafuer aber kostenpflichtig, das angebotene Essen sieht nicht nur schlecht aus, sondern schmeckt auch so und die Preise sind ueberteuert. Es ist deshalb immer besser, wenn man sich bei solch einer VIP Busreise vorher selbst versorgt. Man kann einfach nicht nachvollziehen, warum diese VIP Busunternehmen immer solch einen schlechten Service anbieten. Sie wuerden mit entsprechendem Service sicher mehr Provisionen verdienen koennen.

Nach dem nur noch einige Mitreisenden so dringend auf Toilette mussten, dass Sie tasaechlich den Busfahrer nochmals zu einem kurzem Stop ueberreden konnten, ist man am naechsten fruehen Morgen an dem Ticketschalter im Nirgendwo, fuer die Bootsreise nach Koh Samui. Dort wartet man dann einige Stunden, bevor man dann wiederum mit einem anderen Bus zum eigentlichen Pier nach Koh Samui gefahren wird.

Auf der Faehre nach Koh Samui kommt eine Vermittlerin und verkauft kostenguenstige Tickets fuer den Transport vom Hafen, der auf den anderen Seite der Insel ist, zu den einzelnen Orten. Der Hauptort der Insel ist Cha Weng, leider sehr touristisch und auch von den Unterkuenften her, in den letzten Jahren sehr teuer und hektisch geworden. Man findet hier keine mehr der typischen kostenguenstigen kleinen thailaendischen Restaurants, sondern nur noch auf westliche Touristen zugeschnittene, entsprechend teure Angebote. Das typische Thailand findet man nur noch tief in dem Viertel, in dem die Einheimischen wohnen, mit einem schoenen kleinen typischen und einfachen Markt.

Der Strand in Cha Weng ist zwar sehr schoen und weiss, aber leider sehr schmal und schon mittags sehr ueberfuellt. Wenn die kostenpflichtigen Liegen aufgestellt sind und die Schnur vor den Hotels ausgelegt wird, die dazu dient, dass niemand diese Hotelgrenze ueberschreitet, bleibt nur sehr wenig Platz am Strand. Auch die Sauberkeit des Strandes und des Wassers laesst zu wuenschen uebrig. Eigentlich kaum vorstellbar bei solch einem immer noch sehr beliebten Strand. Dieser wird direkt von den Flugzeugen sehr nah ueberflogen, weil der Flugplatz der Insel sehr klein ist und in unmittelbarer Naehe liegt.

So ist es besser man lebt in Lamai, hier ist alles noch urspreunglicher und noch mehr thailaendisch. Ein aehnlicher schmaler aber anderer langer Beach als in Cha Weng mit sehr schoenen Steinformationen, dem sogenannten Grandmother and Grandfather Rock mit sehr schoenem Viewpoint. Leider ist auch hier die Sauberkeit des Strandes und des Wassers nicht besonders. Und das obwohl beide Orte in der Hauptsaison meist sogar ausgebucht und wirklich voller Touristen sind. Hier gibt es auch noch etwas guenstigere Unterkuenfte, so z.B. kleine, einfache  Holzbungalows nur mit Fan und schoenem Gartenbereich, in Strandnaehe, fuer unschlagbare 250 Baht pro Nacht, genannt Weekenderbungalows.

Die kleinen Sehenswuerdigkeiten von Koh Samui wie Big Buddha, Mummified Monk, Wat Lean Suwanaram und die Wasserfaelle sind schnell mit dem Bus oder besser Motorrad erkundet. Insgesamt ist die sehr kleine Insel Koh Samui mit Strand und seinen kleinen Highlights leider nicht so reizvoll, wie beispielsweise Phuket oder Koh Chang.

Wem Cha Weng oder Lamai schon zu touristisch ist macht einen schoenen Ausflug zu den vorgelagerten Inseln Koh Pangan oder Kho Tao. Wobei auch Koh Pangan nicht sehr viel zu bieten hat, als den beruehmten Fullmoonparty Strand, der jedoch nach den Parties total verdreckt und verschandelt aussieht. Sehr schade fuer so einen ansonsten sehr huebschen und idyllisch gelegenen kleinen Strand. Ansonsten findet man noch den einen oder anderen versteckten kleinen Dreambeach entlang der kleinen Insel.

Huebscher ist da schon Koh Tao mit seiner einmaligen, winzigen Nachbarinsel Koh Nang Yuan, die man unbedingt einmal gesehen haben sollte. Ein wirklicher kleiner Dreambeach mit absoluten Postkartenmotiven. Man kann auch dieses Island nur mit dem Boot besuchen auch sehr schoen zum Schnorcheln.

Ansonsten bietet sich noch ein Ausflug zu dem sehr schoenen Angthong National Marine Park an.

Eine menschliche Besonderheit ist auf Koh Samui zu beobachten, fast alle Maenner, egal in welchem Alter, gehen und fahren hier oben ohne. Frueher wurde in den Urlaubsorten beobachtet, dass meist aeltere westliche Urlauber einfach in Ihrem normalen Unterhemd umherwanderten. Jetzt ist, warum auch immer, die oben ohne Variante, absolut in. Sicher es ist heiss auf Koh Samui aber kein Einheimischer kaeme auf die Idee deshalb voellig oben ohne durch die Staedte zu laufen.

Wenn man Kho Samui wieder verlassen will, ist dies ebenso kostenguenstig mit dem Bus in Richtung Bangkok wieder moeglich. Leider habe ich hier mit einer schon oefters gehoerten thailaendische Diebstahlsvariante zu tun bekommen. Schon bei dem abholenden Minibus wurde ich ueberredet, unueblicherweise mein Handgepaeck zu dem hinteren Gepaeck zu geben. Schon dabei wurde in dieser kurzen Zeit, mein Handgepaeck nach Bargeld durchsucht, was ich an der total veraenderten Lage meiner Habseligkeiten sehr schnell erkennen konnte.

Die naechste Steigerung kam aber am naechsten Tag nach dem verlassen des sogenannten VIP Busses, als ich zunaechst bemerkte, dass mein Kofferverschluss nur sehr leicht beschaedigt war. Man glaubt zunaechst an eine kleine Beschaedigung durch den schlechten Transport, findet dann auch spaeter seinen Kofferinhalt durchsucht wieder und falls vorher vorhanden, dann ohne jegliches Bargeld. Dies bedeutet, dass alle Kofferinhalte waehrend der langen Fahrt im Gepaeckraum des Busses von einem Mitarbeiter vorsichtig und unoffensichtlich geoeffnet und durchsucht werden.

Als Reisender bemerkt man dies meist erst viel spaeter und man hat natuerlich keinerlei Adresse oder Telefonnummer mehr, weil man die Tickets ja immer schon bereits abgegeben hat. Eine raffinierte Methode, die nur moeglich ist durch den fehlenden Servcie und Kontrolle durch das Busunternehmen. Nur durch Zufall hatte ich noch die Tel. Nr. des Busunternehmens, dass ich dann per SMS informiert habe, dieses war jedoch anscheinend nicht daran interessiert, weil niemals ein Rueckruf oder eine Nachfrage erfolgte.

Deshalb also niemals Wertgegenstaende, Laptops oder gar Bargeld in den Koffer geben und sein Handgepaeck immer direkt bei sich aufbewahren. Auch bei den Fahrpausen immer alles bei sich tragen, weil die Busse oft voellig unbeaufsichtigt gelassen werden.

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Ihr Gerhard Menje

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Laos mit Vientiane, Vang Vieng und Luang Prabang

Posted by Gerhard Menje on 19th Januar 2013

Laos mit  Vientiane, Vang Vieng und Luang Prabang

Alles was Sie unbedingt ueber Laos wissen sollten.

Wenn man von  Vietnam nach Laos mit dem Sleeping Bus einreist, kann man zuerst einen Zwischenstop in Laos machen um die bekannten 4000 Inseln zu besuchen.

Oder man faehrt direkt zur Hauptstadt Vientiane. Leider sind die Sleeping Busse , die man zwar bei dem sonst guten Unternehmen Hanh Café in Vietnam bucht, die aber dann von einem Unternehmen in Laos durchgefuehrt werden, total ueberfuellt, nicht nur mit den Passagieren in den Gaengen, sondern auch noch mit dem Warentransport, der mit diesen Bussen durchgefuhert werden.

Man fuehlt  sich schon wie in einem Sklaventransport, wenn auch noch kaum Pausen eingelegt und geschweige den noch angesagt werden.

Mit dem Bus faehrt man dann auch ueber die Grenze, wo man sein Visa muehelos direkt bei der Einreise fuer 35 US Dollar, ja man muss in US Dollar bezahlen, bekommt. Wichtig um Zeit zu sparen muss man auf jeden Fall noch ein aktuelles Passfoto dabei haben.

Ja, dann ist man in dem angeblich aermsten Land Asien. Wenn man ueber die Grenze faehrt und die ersten kleinen Doerfer mit seinen einfachen aber schoenen Holzhaeusern sieht, mag man das ja noch glauben.

Wenn man aber dann in der boomenden Hauptstadt Vientiane ankommt, merkt man davon gar nichts mehr. Ueberall entstehen Luxusherbergen, entlang dem schoenen Mekong River, ebenso ein Business-center, das mit allen Standorten in Asien mithalten kann.

Die Chinesen haben in Laos 6 Billionen US Dollar investiert und beschleunigen damit den sogenannten Fortschritt enorm und bekommen damit auch einen grossen Einfluss auf Laos, dem Nachbarstaat.

Leider hat das alles auch Einfluss auf die Hotelpreise, die in der Hauptstadt doch recht hoch liegen. Obwohl die Hotels sehr alt sind, einen schlechten Standard haben, viele Zimmer ohne Fenster oder  nur mit Gemeinschaftsbad ausgestatt sind und trotzdem wegen fehlender Masse, dann auch  noch ausgebucht sind.

Vientiane ist ein sehr saubere  und noch beschauliche Hauptstadt. Es gibt zwar auch hier schon viel Verkehr aber nicht zu vergleichen mit anderen asiatischen Hauptstaedten. Deshalb kann man auch die Innenstadt mit seinen schoenen Sehenswuerdigkeiten bequem und gefahrlos mit dem Mietfahrrad besuchen. Einen Plan findet man in jeder Lonelyplanet Ausgabe. Es lohnt sich.

Abends kann man dann in der Naehe des  Mekong River guenstig essen gehen und vor allem seine erste grosse kalte Flasche Lao Beer trinken und geniessen. Es schmeckt wirklich koestlich und es wird nicht bei dieser ersten Flasche bleiben.

Laos ist ein sehr sicheres Land mit wenig Kriminalitaet und die Menschen sind sehr freundlich, wenn man auch hier wieder  das Sprachproblem hat, weil leider auch die Laoten nur sehr wenig oder total unverstaendlich englisch sprechen.

Ok, zwei ,drei  Tage reicht fuer die schoene Hauptstadt, danach gibt es nur ein grosses Ziel und das ist Vang Vieng. Vang Vieng ist etwas ganz besonderes, das man einfach erlebt haben muss.

Mit dem Bus ist man schnell in Vang Vieng, wird dort vom Busbahnhof mit einem kostenlosen grossen Tuk Tuk abgeholt und wird in das Hotel des Unternehmers gebracht, der das kostenlose abholen finanziert.

Natuerlich muss man nicht in diesem teuren Hotel bleiben, sondern kann sich dann selbst eine Bleibe  suchen. Mit einem andern Tuk Tuk, dies in der Stadt zu versuchen ist leider ergebnislos, weil diese einfachen Tuk Tuk Fahrer, weder englisch koennen noch ueberhaupt auch nur  ein guenstiges Hotel kennen. Sie fahren einen einfach nur an das andere Ende des kleinen Dorfes und wollen einen dort absetzen.

Es hilft alles nichts, man muss mit dem Gepaeck selbst suchen. In Vang Vieng gibt es sehr guenstige Unterkuenfte, im Gegensatz zur Hauptstadt, mit wirklich allem Komfort.

Mein Geheimtip, etwas versteckt gelegen, aber gerade deshalb so guenstig, direkt auf der ehemaligen Partyinsel, das BACK PACKER GUESTHOUSE, Savang Village, Vangvieng District, Lao PDR, Mobile (856-20) 7737 3777, 9989 8678, 5444 4525, E-mail: backpacker_riverside@hotmail.com

Hier kann man auch ein noch bisschen handeln.

Aber dann gehts direkt in die absolute Natur, mit Reisfeldern, Limestones, Holzbungalows, den Sonnenuntergaengen, den Heissluftballons  und den  Fluessen und Holzbruecken, und den freundlichen Menschen, es ist ein Traum!

Hier muss man einmal gewesen sein!

Es ist schon lange nicht mehr, nur ein Ziel  fuer junge Backpacker, die dieses Paradies entdeckt haben.

Zuvor war dies wirklich ein Platz fuer junge Leute, die sich nur sinnlos betrinken und Drogen nehmen.

Das hat sich aber gruendlich geaendert. Deshalb ist es jetzt ruhiger geworden:

Vang Vieng: Uferbars geschlossen

Vang Vieng, 156 km nördlich von Vientiane, ist seit langem ein fester Stopp auf der südostasiatischen Partyroute. Größter Spaß junger Traveller war bislang, in Lkw-Schläuchen den Nam Xong hinabzutreiben, sich in einer der Dutzend Uferbars die Kante zu geben und zwischendurch von den meterhohen Türmen, Rutschen und Lianen in den Fluss zu springen – eine riskante, enthemmte und ausgesprochen lärmige Angelegenheit.

Lange Zeit hielten die Behörden still, doch nach zahlreichen tödlichen Unfällen mussten sie rea­gieren: Im August 2012 wurden sämtliche Bars entlang dem Fluss und auf Nam Xong Island geschlossen.

Derzeit ist Tubing wieder das entspannte Erlebnis, das es einst war. Ob das so bleibt, ist ungewiss.

Obwohl momentan deutlich weniger Besucher kommen, hat sich die Infrastruktur in der Stadt selbst (noch) nicht geändert. Die meisten Lokale sind nach wie vor Café, Bar und Kino in einem.

Auch der Startpunkt des sogenannten Tubing wurde sicherheitshalber weiter nach unten am Fluss verlegt. Nun ist das Tubing ein einfaches Vergnuegen, dass man durch aus auch mit Kindern durchfuehren kann, besonders wenn der Waserstand nicht allzu hoch ist ( so wie im Dezember) und die Fliessgeschwindgkeit des Flusses doch recht langsam ist.

Abends gibt es eigentlich nur noch 3 Bars, wo wirklich noch etwas los ist, einmal der Iris Pub und die schraeg gegenueberliegende Bar fuer die Touristen und der Geheimtip vorwiegend von den Einheimischen besucht, die Moon Bar, die jeden Abend voll ist.

Ansonsten gibt es nur noch einige Restaurants mit Musik, in denen man liegen kann und gleichzeitig irgendwelche alten Zeichentrickse oder Movies anschauen muss. Aber wems gefaellt.

Auch hier in Laos waren die Franzosen lange Zeit und haben uns das koestliche Baquette hinter lassen, dass es hier sehr guenstig an allen Ecken und in allen belegten Varianten gibt. Genauso wie die koestlichen Pancakes.

Raus in die wunderschoene Natur, das geht am besten nur zu Fuss. Suchen Sie zuerst alle Hoehlen auf, die Ihnen ueberall angeboten werden. Der Trick dabei  ist, dass nur das Ziel das Erlebnis ist, aber niemals diese Hoehlen selbst.

Fuer jede Hoehle ist ein Eintritt von 10 000 Kip zu zahlen, das entspricht  einem Euro.

Dies kann man sich aber in 99 Prozent der Faelle sparen.

Das beste ist jedoch der Weg zu den Hoehlen, wenn man dort ist und den Eintritt bezahlen soll, kann man jedoch getrost zurueckgehen, weil diese Hoehlen ab da, nur noch mit einem Stirnhoehlenlicht , zu besuchen ist, das man ja fuer seine 10 000 Kip erhaelt.

Trotzdem sind die letzten Wege, so was von unbegehbar oder die Hoehlen sind so schwer zu erreichen, oder man muss sehr lange sehr steil klettern, das es sich absolut nicht rentiert, es  sei den man ist ausgebildeter Hoehlenforscher.

Wenn man diese Hoehlen dann tatsaechlich unter grosser Anstrengung findet, geben sie niemals dass, was Sie versprechen.

Vor allem gauben Sie  niemals dem Hinweis, man koennte in dieser Hoehle schwimmen, wie in einem Swimmingpool.

Das ist eigentlich unverantwortlich, weil die Einstiege fuer Ungeuebte  und Fremde  zu gefaehrlich sind und zum schwimmen wirklich nicht geeignet sind.

Eine einzige, sehr schoene Ausnahme bildet die Blaue Lagune.  Dabei  geht es aber auch nicht um die Hoehle, sondern um die gut erreichbare und wirklich sehr schoen zum schwimmen geeignete, wirklich blaue Lagune. Man kann dort auch als Tagesausflug hinfahren, sehr zu empfehlen.

Ausserdem kann  man natuerlich in dem kristallklaren und sauberen  Nam Xong River wunderschoen und einmal anders baden.

Im Lonely Planet findet man eine sehr schoene Fahrradtour, eine wirkliche lange Tagestour, die auch bei der Blauen Lagune vorbeifuehrt und ansonsten durch sehr  schoene Landschaft und alte, kleine originelle  Doerfer fuehrt, in denen die Einheimischen noch die uralten laotischen Trachten tragen.

Ausserdem ist Vang Vieng eine wirkliche Bicycle Stadt, fast jeder faehrt hier eben einfach noch gemuetlich, mit dem Fahrrad.

Laos ist sehr stark gepraegt von der laotischen Kultur, die sich vollstaendig von denen der Nachbarlaender unterscheidet. Wenn man sich z.B. mit einer Frau treffen will, dann ist es durchaus ueblich, dass diese niemals allein kommt, sondern Ihre Freunde oder Schwestern mitbringt.

Ein intimer Kontakt ist ohne vorherige Heirat ausgeschlossen. Einmal wuerde das die durch die Kultur gepraegte Laotin selbst niemals machen. Zum anderen muesste ein westlicher Auslaender, laut geltendem laotischen Gesetz , auch schon bei Verdacht, eine verhandelbare Geldstrafe bei der Polizei bezahlen. Der Gesetzgeber wollte dadurch die Auswuechse, wie im Nachbarland Thailand, verhindern.

Zur Akzeptanz der laotischen Kultur gehoert auch, dass man in Vang Vieng, nach dem Tubing oder baden im Fluss, nicht im super engen Bikini oder nur in der Badehose, durch das halbe Dorf laeuft.

Wenn man dann von Vang Vieng nach Luang Prabang, durch eine wunderschoene bergige Landschaft mit vielen Serpentinen faehrt, spuert man die Hoehenlage mit den viel kaelteren Naechten. Hier braucht man abends schon mal eine oder zwei dicke Decken.

Leider ist Luang Prabang schon sehr weit typisch touristisch entwickelt, natuerlich auch wieder mit hohen Hotelpreisen, die aber der Qualitaet,  nicht gerade entsprechen. Mit einem schoenen Stadtspaziergang , findet man leicht alle Highlights und schoenen Tempel.

Morgens gibt es einen schoenen kleinen Fruehmarkt, in dem die Marktfrauen aus den umliegenden Doerfern , alles moegliche frische anbieten. Abends gibt es einen mehr touristischen  Nachtmarkt mit fast deckungsgleichen Essensangeboten.

Eine sehr sehenswerte Besonderheit ,  gibt es jeden Mogen um ca. 6 Uhr frueh. The morning Alms Round.  Dann kommen die vielen Moenche aus den umliegenden Tempeln und bekommen Essensspenden von den Einheimischen und Touristen. Auch wenn das wirklich sehr frueh und noch kalt ist, sollte man das in der Morgendaemmerung, auch unbedingt einmal erlebt haben.

Von Luang Prabang nach Vang Vieng zurueck braucht man wiederum gute 8 – 9 Stunden, die hier wegen dem Gebirge jedoch mit einem Minibus zu empfehlen ist, weil der schneller ist als ein grosser Bus.

Hier empfiehlt sich wiederum ein Zwischenstopp, auch schon aus Kostengruenden, im guenstigen Vang Vieng, bevor man seine Weiterreise nach Thailand antritt. Wichtig fuer Thailand, man bekommt nur im Ausland, also auch in Laos, ein vorheriges Visum fuer zwei Monate, dass man dann um einen Monat verlaengern kann. Eine Visum bei arrival gilt nur noch fuer 15 Tage.

Das Visum kann man sich  in Vientiane in zwei bis drei Tagen , selbst besorgen. Beruecksichtigt man aber die hohen Hotelkosten in Vientiane, ist es guenstiger drei schoene Tage laenger in Vang Vieng zu bleiben und sich das Visa ueber ein Reisebuero zu besorgen. Auch hier sollte man die Preise vergleichen und nach Discount fragen. Das guenstigste Angebot lag bei 70 Euro fuer ein zwei-, bzw. dreimonatiges Thailandvisa. Zwei Passsfotos nicht vergessen.

Danach kann man in  Vientiane, direkt ueber die sogenannte Freundschaftbruecke, einfach nach Thailand einreisen und nach Bangkok mit dem VIP Bus ueber Nacht fahren. Ein sehr langer Trip aber wohl der guenstigste fuer die lange Fahrt.

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Vietnam mit Phu Quoc, Saigon, Mui Ne, Nha Trang, Hoi An

Posted by Gerhard Menje on 5th Januar 2013

Vietnam mit  Phu Quoc, Saigon, Mui Ne, Nha Trang, Hoi An

Was Sie alles ueber Vietnam wissen sollten.

Wenn man in Sihanoukville in Kambodscha ist kann man schnell auf die groesste Insel Vietnams Phu Quoc  (ausgesprochen Fu Wok) ueber Kept einreisen, weil diese vietnamesische Insel naeher an Kambodscha, als an Vietnam liegt.

Doch Vorsicht ohne vorheriges Visum fuer Vietnam, dass Sie in Sihanoukville oder Phnom Peng beantragen muessen haben Sie bei der Einreise keine Chance. Es gibt kein einfaches  Visum bei arrival wie bei vielen anderen asiatischen Laendern. Jedes Reisebuero in Kambodscha kann das Visum aber innerhalb von ein bis zwei Tagen fuer ca. 50 US Dollar besorgen.

Eigentlich faengt der Urlaub ja schon mit dem Visum an. Es bleibt unklar warum Vietnam kein einfaches Einreisevisum erstellen will. Es bleibt immer die Frage, ob solche Laender ueberhaupt am Tourismus interessiert sind. Auch das sogenannte freie Visum fuer 15 Tage ist mit Vorsicht zu geniessen, gilt nur fuer ganz bestimmte Laender, nicht fuer Deutschland und nur wenn man auf dem selben Weg wieder von Phu Quoc zurueck resist, man kann damit nicht weiter auf das Festland nach Vietnam reisen.

Mit dem vorherigen einmonatigen Visum darf man dann ueber eine provisorische Grenze schon etwas umstaendlich einreisen, manchmal muss man auch ueber die Grenze zu Fuss laufen.

Dann geht es weiter mit der Faehre nach Phu Quoc. Nach dem Aufenthalt in Kambodscha ist man zunaechst etwas geschockt ueber die Hotelpreise auf der kleinen Insel. Die Uebernachtungspreise liegen hier wesentlich hoeher, die Qualitaet der Unterkuenfte ist aber wesentlich schlechter als der gute Standard in Kambodscha.

Und das obwohl die halbe Insel eigentlich eine riesige Baustelle ist, man bereitet sich hier auf den grossen Boom vor. Der neue Flughafen Phu Quoc wurde im Dezember 2012 eroeffnet und so hat man vorsorglich schon mal die Preise kraeftig angehoben. Die Strasssen werden erst noch gebaut, dadurch gibt es auch fast taeglich Stromausfaelle. Ansonsten gibt es auf der Insel, nur noch schlecht ausgebaute Schotterstrassen mit viel Schlamm und schon etwas gefaehrlich fuer ungeuebte Motoradfans.

Auch die Restaurantpreise hat man vorher schon mal angehoben. Die Verstaendigunmg ist allerdings sehr schwer, weil die meisten Vietnamesen fast ueberhaupt kein bisschen englisch koennen.  Auch der Service oder die persoenliche Aufmerksamkeit ist gewoehnungbeduerftig. So passiert es schon mal, dass man im Restaurant eine Flasche Bier bestellt, der Kronenkorken aber nicht geoeffnet wird und man etwas total anderes bekommt als bestellt.

Der Strand ist wirklich sehr schoen und sehr lang, wenn man auch die Wasserqualitaet nicht mehr wie angegeben als kristall klar bezeichnen kann. Aber diese Problem besteht wohl zunehmend weltweit.

In der Stadt selbst gibt es einen sehr schoenen grossen taeglichen Mark,t mit allem was man zum Leben braucht. Ein Besuch ueber die originelle, kleine Holzbruecke lohnt sich wirklich.

Ansonsten gibt es noch abends einen Nachtmarkt der mehr fuer die Touristen angelegt wurde und an dem Seafood in allen Varianten zum gehobenen Preis angeboten wird. In der Stadt selber gibt es sonst keine anderen Moeglichkeiten. Man sieht hier aber zuerst die typischen kleinen einheimischen Minirestaurant, bei denen die Einheimischen abends auf Plastik Kinderstuehlchen in ziemlicher Dunkelheit sitzen und sicherlich sehr preisguenstig essen und viel Bier trinken.

Im Sueden wird noch eine taegliche Bootstour mit Snorkeling  angeboten, die nach der Shoppingtour im Perlenzentrum zu den kleinen und recht schoenen vorgelagerten Inseln fuehrt. Abends kann man essen und dann frueh schlafen gehen, weil es ansonsten keine Unterhaltungsmoeglichkeiten mehr gibt.

Die anderen Straende sind nur sehr schwer und umstaendlich zu erreichen, es fuehren auch hier nur ewig lange Schotterpisten hin. Also eine Insel der Ruhe.

Wenn man Phu Quoc wieder mit dem Boot verlaesst kann man anschliessend sehr bequem und billig mit den Sleeping Bussen durch das weitere Land reisen.

Leider wird bei den normalen Bussen immer erzaehlt , dass man mit grossen Bussen und Toilette  faehrt, auch wenn sich dann herausstellt, dass man tatsaechlich mit voellig uberladenen Minibussen lange Strecken fast ohne Pausen unterwegs ist.

Anders ist es wenn man die Sleeping Busse vorher fest bucht. Man kann damit durch ganz Vietnam reisen, auch wenn es unterschiedliche Anbieter mit unterschiedlichem Qualitaetsstandard gibt. Oft werden aber auch diese Busse sinnlos ueberladen, so dass es fuer das normale Gepaeck schon Platzprobleme gibt und man kaum noch einsteigen oder aussteigen kann, weil die Einheimischen billiger auf dem Fussboden, in den Gaengen schlafen. Aber auch diese Busse haben unverstaendlicherweise keine Toiletten und die Pausen sind sehr rar auf den sehr langen Strecken.

Es gibt auch keinerlei Hinweise wann es wieder eine Pause gibt, wie lange oder ob nur angehalten wird, um neue Ladung  aufzunehmen.

Das beste Angebot hat in Vietnam wohl  Hanh Café mit seinen schoenen, neuen Sleeping Bussen. Leider kooperiet Hanh Café mit einem Sleeping Busunternehmen aus Laos, das dann von Hoi An, auf dem Weg nach Laos mehr an einen Sklaventransport, mit der Zuladung eines grossen Tracks erinnert . Somit wird der Ruf von dem ansonsten guten Angebot von Hanh Café auch schnell zerstoert, weil man ja die Buchung ueber Hanh Café vornimmt.

Die Polizei ist in ganz Vietnam ueberall praesent und scheint sehr gut zu funktionieren. In jedem Stadtviertel gibt es eigene Polizisten, die alle kennen. Nachdem auf einem Parkplatz mein Laptop  aus dem Minibus heraus gestohlen wurde, war ich schon ueberascht, wie gut mir die Mitfahrer geholfen haben und die Polizei infomiert haben. Nach hektischer Suche von mehreren Polizisten in Uniform und zivil bekam ich nach 20 Minuten meinen Laptop unbeschaedigt und ohne jegliche Formalitaeten wieder zurueck.

Nach der totalen Ruhe auf Phu Quoc ist man wiedermal angenehm ueberrascht von dem aktiven quirligen Leben in Saigo,n oder Ho Chi Min Stad,t wie sie auch genannt wird.

Es gibt ein ein sehr schoenes touristische Viertel, dass sehr zentral liegt, ganz in der Naehe des Mekong Flusses. Hier gibt es endlich wieder leben, wenn auch der Verkehr mit den tausenden von Motorraendern schon etwas gewoehnungsbeduerftig ist, vor allem wenn man die Strassenseite wechseln will. Hier gilt wirklich  langsam aber gezielt ueber die Strasse  zu gehen, damit die Motoradfahrer entsprechend reagieren koennen. Bitte niemals schnell ueber die Strasse rennen.

Mann kann hier sehr reizvoll in den einheimischen Minirestaurants mit den Kinderstuehlchen sehr preiswert und gut essen. In Saigon gibt es auch schon Bilder mit den angebotenen Menues. Die Hotelpreise haben Grosstadtcharakter und die Zimmer sind oft ohne Fenster, sehr schmal und erst mit vielen, steilen  Stufen zu erreichen. Typisch fuer die kleinen Hotels in Saigon.

Hier spricht man auch englisch und man kann eine sehr schoene Stadtrundfahrt, guenstig  mit den Fahradrikschas durchfuehren, die einen sicher durch den starken Verkehr der sehr sauberen und modernen Innenstadt fuehren.

Ueberall hier, wie in Kambodscha,  haben die Franzosen das gute franzoesiche Baquette hinter lassen, dass  als belegtes Fruehstueck, sehr guenstig, in allen Varianten, angeboten wird.

Dann kann man ueber Mui Ne nach Nha Trang reisen, Mui Ne ist ein Ort dessen Hauptattraktion aus einer riesigen, langgestreckten weissen und roten Sandduene besteht.  Ansonsten noch einen schoenen schmalen Strand mit Hunderten von Kidsurfers und viel Wind zu bieten hat.

Diese Strecke soll auch die landschaftlich schoneste Seite von Vietnam zeigen, im Gegensatz zu dem sonst eher langweiligen, sonstigen Streckenabschnitten.

Der alte Badeort Nha Trang ist ein recht schoener, sehr  langer,  sauberer Sandstrand mit schon heftigen Wellen. Es gibt hier einmal ein touristisches Viertel mit allen Angeboten fuer die Touristen und die eigentlich Stadt Nha Trang. Die Hotelpreise sind hier schon moderater als auf der kleinen Insel Phu Quoc, weil hier das Hotelangebot und die Konkurrenz sehr gross ist.

Hier kann mann auch als Fremder bedenkenlos auf den Plastik Kinderstuehlchen Platz nehmen und sehr preiswert essen. Es gibt Licht und auch Menuekarten.

Auffallend ist dass in fast ganz Vietnam alle Frauen in Schlafanzug herumlaufen und nicht nur wenn sie Motorrad fahren auch die daemlichen Staubmasken tragen. Dazu Sonnenbrille und die Kinderschutzhelme, man kann also eine vietnamesische Frau nie ganz wahr nehmen, vor allem wenn sie dann auch noch Slipper mit den Einkehrbungen auf den Socken tragen.

Die Schlafanzuege sind die traditionelle Khmer Kleidung.

In der touristischen Siedlung gibt es ein Backpackerzentrum, in dem die Mehrbettzimmer nur um ein oder zwei Dollar billiger angeboten werden, als ein  normales Einzel oder Mehrbettzimmer in den vielen anderen Hotels und einige Bierbars mit Musik. Daneben gibt es noch eine bekannte und teure Bar am Strand, bei der aber auch nicht viel  mehr als ein grosses Holzfeuer am Strand angeboten wird, aber es ist halt eine Insiderbar.

Das fuer so einen grossen Badeort eingeschraenke Nachtleben hat man also auch schnell erkundet.

Es gibt noch einige Sehenswuedigkeiten zu bestaunen, die man auch gut mit dem Motorradtaxi erkunden kann. Ausserdem hat Nha Trang noch einen schoenen kleinen Freizeitpark, das Vinpearl, mit einer Kabinenbahn zu erreichen.

Nach Nha Trang bietet sich ein Besuch von Hanoi mit der Halongbucht an, die jedoch nicht ganz billig zu erkunden ist.

Oder  weiter nach  Hoi An, die Stadt mit dem World Cultural Heritage, um dann ueber die Grenze nach Laos zu gehen.

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Kambodscha mit Phnom Penh und Sihanoukville

Posted by Gerhard Menje on 24th Dezember 2012

Kambodscha mit Phnom Penh und Sihanoukville

Was Sie unbedingt ueber Kambodscha wissen sollten.


Das gruene Kambodscha ist anders als Thailand, obwohl es das direkte Nachbarland ist. Ausserdem ist auch Vietnam und Laos gleich nebenan.

Mit dem Flugzeug kommt man in der Regel in Phnom Penh an und beantragt sein 1 Monatsvisum, mit einem mitgebrachten Passbild, direkt bei Ankunft im Flughafen fuer 20 US Dollar, es gibt auch ein spezielles Visa fuer alle die laenger bleiben wollen, man kann das dann monatlich verlaengern lassen und man kann damit auch als Auslaender in Kambodscha arbeiten oder ein Buiseness aufmachen.

Das ist in allen anderen Laendern Asiens meistens nicht moeglich. Man sollte sich aber immer aktuell erkundigen, nach dem neuesten Stand und der aktuellen Situation, weil auch diese Moeglichkeit in Zukunft eventuell schnellen Aenderungen erliegt.

Vielleicht gibt es deshalb auch so viel Deutsche in Kambodscha, die dort laengerfristig leben. Ich habe noch nieso viele Deutsche gesehen und gehoert wie in Kambodscha. Viele Bars, Restaurants, Hotels  oder Resorts sind  in deutscher Hand.

Fuer Phnom Penh sind wohl 2-3 Tage ausreichend um alles zu sehen, wie Koenigspalast, Silberpagode, Central Market, Killing Fields, etc.

Fuer eine Metropole geht es hier noch recht beschaulich zu, kaum Autos, kein grosser Verkehr wie in anderen asiatischen Hauptstaedten. Die meisten fahren hier doch noch mit dem Moped oder Motorrad.

Am besten man macht mit dem Tuk Tuk eine Stadtrundfahrt. Vorher aber alles genau aushandeln und absprechen, am besten nicht nach Zeit sondern pauschal. Es wird leider immer wieder versucht, trotzdem den Preis hoeher zu bekommen. Ausserdem gibt es erhebliche Sprachprobleme, weil die Fahrer fast kein englisch sprechen. Eine Stunde Rundfahrt fuer 5-8 US Dollar sind ausreichend. Auf der Riverside gibt es viele Restaurants und Nachtbars, wo man verweilen kann, unweit davon findet man z.B. am Centralmarket kleine Guesthouses fuer 10 US Dollar mit Fan ist vollkommen ausreichend.

Der Nachtmarkt an der Riverside ist leider nur sonntags geoeffnet.

Dann weiter mit dem Bus nach Sihanoukville, locker in ca. 4-5 Stunden mit dem grossen Bus, den man taeglich ueberall fur 5 US Dollar mit festem Sitzplatz, buchen kann.

Ja bezahlt wird alles in US Dollar, nur das Kleingeld wird in kambodschanischen Riel zurueck gegeben. Ist aber ganz einfach, weil 1 US Dollar genau 4000 Riel entspricht.

In Sihanoukville bekommt man schoene Unterkuenfte mit Fan fuer 7 -10 US Dollar in ausreichender Zahl und in Strandnaehe. Das touristische Sihanoukville besteht aus Guesthaeusern, Hotels, Restauranst und Bars, alles direkt und schoen zentral am Ochheuteal bzw. Serendipity Strand. Hier bekommt man am Abend ein Fischbarbeque fuer 3 US Dollar,inclusive Salad, French Fries oder Reis und Garlic Bread.

Die Preise sind ueberall gleich, allerdings bekommt man fuer das gleiche Menue etwas groessere Portionen, ausserhalb des Strandbereiches. Bei den zwei grossen Loewen findet man auch einen kleinen Nachtmarkt, bei dem nicht nur die Einheimischen essen, alles etwas preiswerter und den kalten Tee bekommt man gratis dazu. Absolut zu empfehlen.

Die angesagtesten Bars sind wohl die Monkey Republic mit sehr guter Musik und das Led Zephir mit fast taeglicher Livemusik, daneben gibt es noch einige andere bei denen aber deutlich ruhiger zugeht oder eben eine der vielen Strandbars, bei denen man im Kerzenschein abends auch immer etwas Feuerwerk oder Feuertaenzer sehen kann. Ausserdem gibt es noch die Karaokestrasse hinter dem kleinen Nachtmarkt.

Die Kambodschaner sind freundliche Leute, mit denen man schnell in Kontakt kommt, auch wenn englisch nicht so gut gesprochen wird.

Downtown von Sihanoukville ist ein ziemlich dreckiges Nest das man getrost vergessen kann. Abgesehen von dem vielleicht noch sehenswerten und sehr grossen taeglichen Phsar Leu Market.

Dann noch der kleine Victory Beach mit Victory Hill auf dem Huegel, wo es auch wiederum viele kleine, guenstige Restaurants und Bars gibt. Mit dem Motorcycle Taxi fuer 1 US Dollar vom Ochheutealbeach entfernt.

Der kleine Independence Beach am Independence Hotel  ist tagsueber sicher einen kleinen Ausflug wert, ebenso wie der sehr saubere Strand an einem anderen Luxushotel auf derselben Strasse.

Der wohl schoenste und auch sauberste Strand ist der Otres Beach, leider ist der sehr weit entfernt und nur mit dem Motorcycle Taxi zu erreichen. Alles ist hier etwas teurer, die Abendunterhaltung dafuer etwas weniger. Es gibt nur ein paar kleine Restaurants von den meist Bungalow Unterkuenften. Auch abends kommt man hier unmotorisiert nicht mehr weg.

So ist als Nr. 1 doch der Ochheutealbeach oder Serendipity Beach, was genau dasselbe ist zu empfehlen. Leider ist die Wasserqualitaet nicht mehr ganz so zu empfehlen, das kann aber auch nicht wundern, wenn alle Abfluesse von den vielen kleinen Strandbars direkt, offen und sichtbar, alle paar Meter, einfach ueber den Strand entsorgt werden.

Man kann es nicht glauben, dass man hier bei solch einem verhaeltnissmaessig grossen touristischen Zentrum nicht etwas mehr in eine saubere Umwelt oder hygienischer Infrastruktur investiert.

Ebenso wird der Strand eigentlich nur oberflaechig gereinigt. Daher kommt halt auch der leider immer gegenwertige Geruch von Pipi am Strand und auch in den Strandbars, die nur ansatzweise ueber ordentliche Toilettenanlagen oder saubere Liegen verfuegen. Hier hat man einiges verschlafen und darf sich nicht wundern, wenn irgendwann viele Touristen abwandern.

Vorsicht, es gilt wie ueberall, nehmen Sie nur das noetigste mit an den Strand, lassen es nie unbeaufsichtigt oder deponieren Sie es kostenlos in den Strandbars. Leider wird hier auch viel geklaut. Sie sollten sich auch nachts im dunklen nur in dem touristischen Zentrum aufhalten. Die Touristenpolizei wird hier gerade aufgebaut, ist aber noch nicht funktionsfaehig oder will nicht.

Man sollte sich auch nicht wundern, wenn einige Verstuemmelte aus dem letzten Krieg auf Ihren Kruecken betteln kommen, das sind noch die Ueberbleibsel aus dem Indochina Krieg, mit dem man hier direkt konfrontiert wird. Wahrscheinlich gibt es deshalb auch hier so wenig amerikanische Touristen.

Die einzigen, die das unklare Wasser moegen sind Jellyfische, die sich jedoch nur zu bestimmten Zeiten und Tagen am Strand vergnuegen. Bei einem Biss helfen Coca Cola, Vinegar, also Essig oder frischer Lemonsaft.

Wirklich klares Wasser findet man bei einem sehr zu empfehlenden Bootsausflug zu den Inseln Koh Rong Samloen, die nur aus ein paar kleinen, aber  sehr sauberen Resorts mit kleinen typischen, schoenen Huetten bestehen. Alles quasi mitten im Dschungel mit langem weissen Sandstrand und sehr idylisch gelegen.

Ebenso die andere Insel Koh Rong, bei denen man im Fischerdorf oder direkt neben an in kleinen Zimmern oder auch wiederum Bungalows schon ruhig ein paar Tage mehr verbringen kann, an einem noch wirklichen, fast endlosen Traumstrand mit kristallklarem Wasser.

Die etwas anderen Staedte Kampot und Kep in Richtung Grenzuebergang Vietnam haben keine oder nicht nenneswerte Straende. Kampot ist mehr eine Uebergangsstation fuer die Weiterreise und Kep hat schoene Hotelanlagen mit Poolandschaften. die in der Naehe des Nationalparkes liegen.

Von den beiden Staedten faehrt man nach Ha Tien um die naechste Grenze nach Vietnam  zu ereichen. Ohne vorheriges Visum fuer Vietnam geht hier nichts, es werden von Vietnam aus keine Visum an der Grenze ausgestellt, warum auch immer.

Das angebliche Freivisum fuer einige Nationalitaeten und eine verschiedene Mindestdauer von 15 Tagen bis zu einem Monat hat seine Tuecken, weil man auch danach wieder ueber die selbe Grenzstelle in der Pampa zurueck reisen muss und nicht weiter nach Vietnam reisen darf. Also unbedingt vorher das mindestens 1 Monatsvisum in Phnom Penh oder Sihanoukville fuer ca. 46 US Dollar besorgen. Das erledigt jedes groessere Reisebuero am selben oder naechsten Tag.

Der Tourismus faengt ja eigentlich schon beim Visa an und ist zudem eine sehr gute Einnahmequelle, fuer die asiatischen Laender.

Von hier aus geht es mit dem Schiff zur ruhigen und groessten Insel Vietnams, nach Phu Quoc, ausgesprochen Fu Wok.

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Lombok und Gili Trawangan, die ruhigen Nachbarinseln von Bali

Posted by Gerhard Menje on 5th November 2012

Lombok und Gili Trawangan, die ruhige Nachbarinseln von Bali was Sie unbedingt ueber Lombok wissen sollten.

Von Bali gibt es eine Verbindung mit dem Schnellboot direkt nach Gili Trawangan und nach Senggigi Beach auf Lombok.

Diese Variante ist dem ueblichen reisen mit der langsamen Faehre und 4 Stunden Fahrzeit vorzuziehen. Achten Sie aber auch darauf, dass Sie mit dem Shuttle Bus nicht 4 Stunden, sondern nur 1 und einhalb Stunden von Kuta, Sanur oder Nusa Dua nach Padang Bai gebracht werden. Es gibt auch Shuttle Busse die alle abholen und deshalb auch 4 Stunden nach Padang Bai brauchen. Auch die Preise sollten man von Veranstalter zu Veranstalter pruefen, es gibt hierbei grosse Unterschiede.

Vom kleinen, gemuetlichen und schoenen Padang Bai geht es dann ab nach Lombok, noch ein kleiner Zwischenstop in der Naehe von Senggigi, einsam an der Landstrasse gelegen, kommt man nach Gili Trawangan, eine der groessten 3 kleinen Gili Inseln direkt vor Lombok.

Hier gibt es viele Backpacker, aber auch alle anderen Touristen und Gili Trawangan bietet alles auf kleinstem Platz fuer jeden Geschmack und Geldbeutel. Von der Billigunterkunft bis zum luxurioesen Hotel. Ein paar Tage zum absolut relaxen, lohnen. Es gibt hier kein Auto- und Motorradverkehr, man kann nur mit einem Mietfahrrad herumfahren, oder mit den kleinen Pferdekutschen.

Fuer Abendunterhaltung ist hier gut gesorgt und man kann in zig kleinen Restaurants etwas teurer essen, weil ja auch alles auf diese kleine Insel gebracht werden muss, auch das Wasser. In den Hotels kommt nur Salzwasser aus der Dusche und aus dem Wasserhahn, aber kein Problem fuer ein oder zwei Uebernachtungen.

Am Tag kann man an den schoenen und verschiedenen, weissen  Straenden, die aber alle verbunden sind, baden, schnorcheln und sich einfach wohlfuehlen.

Man kann natuerlich auch noch die zwei anderen, noch kleineren  Gilis besuchen oder ein Inselhopping machen.

Nach dem Besuch der Gilis bietet sich eine Tagestour auf Lombok an, auch wenn es nicht allzuviel zu sehen gibt. Einige Highlights, wie z. B ein Wasserfall, ein typisches altes Lombok Dorf mit seinen alten Lehmhaeusern, den absoluten Traumstrand Kuta Beach, ja auch hier gibt es einen Kuta Beach, so wie auf Bali, allerdings total anders, Hier gibt es keine Menschen am Strand, nur sehr kleine Restaurants, keine Hotels, obwohl in einer wunderschoenen Bucht gelegen und ideal auch zum schnorcheln. Und den alten frueheren, sehr sehenswerten Koenigstempe,l mit heiligem Wasser, das einem gegen extra Entgelt, ewige Jugendlichkeit beschert.

Ein Tagesausflug ist hier sicherlich ausreichend, ansonsten gibt es noch einen kleineren, schoenen Strandabschnitt,  mit allen Kategorien  von Hotels in Senggigi Beach. Hier finden sich einige nette Restaurants mit Livemusik. Ein oder zwei Uebernachtungen sind jedoch auch hier sicherlich ausreichend.

Nach soviel Ruhe freut man sich wieder nach Bali zurueck zu fahren.

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Bali – das letzte Paradies

Posted by Gerhard Menje on 27th September 2012

Bali – das letzte Paradies

Was Sie ueber Bali unbedingt wissen sollten.

Bali ist eine kleine indonesische Insel, mit sehr vielen Besonderheiten, die es zu einem wirklichen Paradies machen.

Niemand fliegt nach Indonesien, alle fliegen nach Bali, damit faengt es schon an. Obwohl Indonesien ueberwiegend ein moslemischer Staat ist, hat Bali eine hinduistische Bevoelkerungsmehrheit, die wohl den groessten Einfluss und auch den Reiz dieser Insel, mit den viel mehr als tausenden Tempeln bestimmt. Die Balinesen selbst leben sehr zurueck gezogen und mit Ihren Familien im Hintergrund. Man erkennt Sie an den prachtvollen, exotischen Gewaendern, die Sie eigentlich zu jeder Tageszeit zu tragen scheinen, die Maenner genauso wie die Frauen. Die Maenner tragen einen Turban, der sie auch gleichzeitig dazu berechtigt, keinen Motorradhelm tragen zu muessen. Solche Sonderregelungen gibt es eben auch nur auf Bali.

Neben den Balinesen gibt es auch noch sehr viele andere Bevoelkersgruppen, die alle zusammen mit den weltweit, internationalen Touristen friedlich zusammen leben.  Eine sehr grosse Touristengrupppe bilden besonders die Australier, fuer die Bali nur einen Katzensprung entfernt  und zu sehr guenstigen Preisen  erreichbar ist. Die Indonesier, die sie als Tourist jeden Tag und immer wieder freundlich, immer laechelnd und individuell ansprechen und persoenlich gruessen, kommen aus allen Teilen Indonesiens, besonders von den vielen kleinen und grossen Nachbarinseln, wie Java und Sumatra.

Ja, Bali ist wirklich international und die Attraktivitaet der Insel locken Herrscharen von Touristen aus aller Welt an, deshalb findet man auch fast alle Arten von Restaurants auf Bali. Typisch sind jedoch die indonesischen Speisen, die hier meistens,  auch mit dem sehr scharfen und beliebten Sambal, angeboten werden. Die Preise varieren, genauso wie fuer die Unterkuenfte, von fast geschenkt, bis zu ausserordentlich luxurioes.

Sehr beliebt ist hier auch das wohnen bei einer Familie, wie z.B. in einem wunderschoenen typischen Hinduhaus mit Garten, direkt in Kuta, einfach mal anrufen, Tel.: +62 81337309809 und direkt buchen, man spricht englisch.

Auf jeden Fall sollten Sie in Kuta die koestlichen, frischen und sehr guenstigen Fruchtsaefte, aus den tropischen Fruechten, direkt aus dem Paradies, geniessen.

Die besten Fruchtsaefte gibt es im “Fruits from Paradise” direkt auf dem Weg zum Beach in der Jl. Benesari No. 29 neben dem Totem Restaurant, in Kuta. Dort gibt es auch das” Geheimnis von Bali” zu trinken. Es heisst Jamu und ist ein ganz spezieller Kraeutertrank, der alle westliche Medizin in den Schatten stellt. Unbedingt probieren! Ebenso kann man dort das Beste selbstgemachte Sambal von Bali kaufen. Ein tolles Mitbringsel fuer zu Hause.

Es gibt hier wirklich fuer jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das entsprechende Angebot. Auch das ist der Reiz von Bali, in dem sich Backpaper und Luxusreisende gleichermassen wohl fuehlen.

Eines haben alle gemeinsam, der beste Platz ist und bleibt Kuta, mit seinen ruhigeren Nachbargemeinden Sanur, Nusa Dua und Seminyak. Das legendaere Nachtleben spielt sich jedoch in Kuta bzw. Legian ab, was eigentlich das gleiche ist.  Unvergleichlich und immer praesent, jeden Abend mit seinen vielen Diskotheken, Restaurants und Bars mit Livemusik.

Die groessten Straende, den unendlichen Kuta Beach und auf den anderen Seite den eigentlich noch schoeneren Jimbaran Beach sieht man schon beim Anflug auf Denpasar, den Flughafen von Bali. Dieser Flughafen liegt eigentlich naeher an Kuta als an Denpasar und deshalb ist man auch in sehr kurzer Zeit schon in Kuta. Wenn Sie noch keine Unterkunft vorher gebucht haben, koennen Sie sich hier in Ruhe die gewuenschte Unterbringung aussuchen, die Auswahl ist nahezu grenzenlos, fuer laengere Aufenthalte gibt es auch viele guenstigere Privatunterkuenfte, vom einfachen Zimmer bis zur Luxusvilla.

Bei der Einreise koennen Sie zunaechst, unbuerokratisch  ein Visum fuer 30 Tage und etwa 25 US Dollar kaufen, das man dann kurz vor Ablauf nochmal um 30 Tage verlaengern kann. Es empfiehlt sich dafuer ein Reisebuero einzuschalten, die alles gegen eine entsprechende Servicegebuehr fuer sie erledigen. Relaxen Sie solange weiterhin am Beach. Nach zwei Monaten ist dann Schluss und Sie muessen Bali wieder verlassen. Es sei denn, Sie haben bereits vor der ersten Einreise ein laengeres Visum in Ihrem Heimatland beantragt. Es gibt da viele Moeglicheiten, aber die monatliche Verlaengerung bleibt. Ansonsten kann man nach guenstig nach Singapure oder Kuala Lummpur fliegen und danach wieder neu einreisen. Fragen Sie dazu in einem groesseren, spezialisiertem  Reisebuero oder die anderen Auswanderer aus allen Teilen dieser Welt, die hier auch langfristig leben.

Der Kuta Beach ist lang und breit, mit Sicherheit auf den ersten Blick nicht so wie man ihn sich vorgestellt hat, aber wenn man erstmal alles gesehen hat, wird man ihn lieben. Die Masse der Touristen verteilt sich auf dem grossen, langen  Strand. Die Wellen hier sind einmalig und jeden Tag anders, das lockt natuerlich mehr Surfer als Schwimmer an, fuer Schwimmer gibt es nur speziell markierte Plaetze, aber auch die werden von den Surfern genutzt.

Der Strand ist zum morgendlichen Joggen ideal, zum relaxen, sonnenbaden und Bintang Bier trinken sowieso. Zum Sunset treffen sich alle abends gegen 18 Uhr am Beach. Der Strand am Jimbaran Beach ist eigentlich viel schoener, ebenso sehr lang, speziell zum Fischessen direkt am Strand, aber nicht zum surfen geeignet und kaum besucht aber doch etwas schwerer zu erreichen.  Genauso wie die vielen anderen, aber viel kleineren Traumstraende der weiteren Umgebung, wie Dreamlandbeach, Blue Point oder Padang-Padang, die man sich aber auf jeden Fall mal bei einem Tagestrip genauso ansehen sollte, wie die Straende von Sanur und Nusa Dua, mit dem Motorrad sehr zu empfehlen. Das Motorrad spielt hier auf Bali sowieso eine grosse Rolle und ist das Befoerdungsmittel schlechthin, fuer die Einheimischen, wie fuer die Touristen, was leider zu sehr viel Traffic fuehrt und zu mancher Unsitte, wie das durchrauschen in den sehr schmalen Gassen, fahren auf dem Buergersteig und in die falsche Richtung, niemand kommt hier auf die Idee, das zu verbieten oder wenigstens zu kontrollieren, so muss man eben immer sehr wachsam sein.

Interessante Ausfluege gibt es hier auf jeden Fall, man sollte wenigstens die grossen Highlights von Bali gesehen haben, es lohnt sich wirklich. Natuerlich eine Tour  nach Bedugul und Tanah Lot, genauso wie ueber Ubud, mit Reisterrassen nach Mount Badur mit seinem Lake und dem Muttertempel Besakih oder auch den sehr schoenen Wassertempel Pura Tirta Empul. Die Strandtour kann man gut verbinden mit dem Besuch des Tempels Pura Luhur in Uluwatu. Die Reisen koennen Sie uberall buchen, lassen Sie sich vorher Bilder zeigen.

Wenn Sie mal in Bali waren, werden Sie alle anderen Urlaubsgebiete damit vergleichen und immer wieder feststellen, dass Bali das beste Reiseziel war, dass Sie je gesehen und erlebt haben.

Ich wuensche Ihnen  nicht nur einen unvergesslichen Traumurlaub in Bali, ich weiss das es einer wird.

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Organspende human oder Betrug?

Posted by Gerhard Menje on 4th September 2012

Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte!

Lesen Sie und entscheiden Sie erst danach!      

Liebe Mit-Menschen,  wenn Sie von Ihrer Krankenkasse das Formular zur Organentnahme-Zustimmung in Kürze bekommen bzw. bereits erhalten haben, werden Sie wohl kaum im Begleittext darüber informiert, dass z.B.

  • Organe und die meisten Gewebe nur von noch lebenden Körpern für eine Transplantation verwendet werden können. Organe werden daher immer von einem lebenden, allenfalls im Sterbeprozess befindlichen Menschen entnommen, bei dem lediglich das Gehirn als ‘tot’ erklärt wird.
  • der sog. ‘Hirntod’ keinesfalls den wirklichen Todeszeitpunkt darstellt, sondern lediglich aufgrund fragwürdiger diagnostischer ‘Beweise’ unterstellt wird, wenn das Gehirn tot sei, sei zugleich der ganze Mensch ‘tot’  – obgleich ein ‘hirntoter’ Mensch noch Wochen, Monate oder Jahre weiterleben oder gar wieder völlig gesund werden kann! Beispiele belegen das!
  • ein Körper erst wirklich dann tot ist, wenn Herz und Lunge ihre Funktion restlos eingestellt haben. Danach wird der Körper blass, kalt, starr und fleckig.
  • die sterbende ‘hirntote’ Person während der blutigen Organentnahme Schmerzen, Entsetzen, Horror und Panik empfinden kann, weil die sich währenddessen noch vom Körper lösende Seele die ganze entwürdigende Prozedur bewußt miterleben kann und sich dagegen wehrt (weswegen ja die Person – obwohl angeblich Hirntod – FESTGESCHNALLT wird!!!). Diese Horror-Marter-Eindrücke spiegeln sich oft im Antlitz des Sterbenden bzw. nach dessen eigentlichen Tod durch die OP – und entsetzen die Angehörigen, falls sie überhaupt die ausgewaidete Person nochmals sehen dürfen.
  • die fortexistierenden Wesensteile Seele und Geist müssen diese Organauswaidungs-Schockerlebnisse nach dem dadurch eingetretenen Leibestod als schwere Hypothek verkraften und mühsam verarbeiten.
  • gar nicht selten mehr Organe entfernt werden, als der ‘Spender’ oder dessen Angehörige erlaubt haben. Die extrem hohen finanziellen Profite des Organhandels können zur selbstherrlichen Entnahmeausweitungspraxis führen.
  • Kliniken mit Intensivstation finanziell dazu angereizt werden, vor allem verunglückte und jüngere ‘Hirntodkandidaten’ weniger zwecks Regeneration, sondern bevorzugt in Hinblick auf die baldige Organentnahme zu diagnostizieren und zu behandeln. Infos mit vertrauliche Daten über den todesnahen Zustand werden meist rascher an Organtransplantationszentren weitergeleitet, als Angehörige darüber informiert werden! Durch zeitlichen und hohen moralischen Druck werden dann Angehörige zu einer Organentnahme beim Sterbenden überredet / überrumpelt!
  • je mehr Unwissende ihren noch lebenden Körper auswaiden lassen, desto häufiger kann dies Ärzte verlocken, bei  immer mehr Kranken eine Organübertragung auszuführen – ob nötig oder nicht… Dieses äußerst lukrative Geschäft verführt geradezu zu Mißbrauch, zunehmenden ‘Hirntod’-(Fehl)diagnosen, Lügen, Betrug und kriminellen Raffgier-Praktiken.
  • die Organempfänger kein ‘neues Leben geschenkt’ bekommen (immer zum Preis des vorzeitigen Todes des ‘Spenders’), sondern das übertragene Organ oft nur kurz überlebt. Die nach einer Übertragung ständig erforderlichen immunschwächenden, nebenwirkungsreichen Medikamente (Kosten mtl. bis zu 2.000 Euro!) gegen die Abstoßungsbemühungen des implantierten Organs können viele andere schwere organische, psychische und geistige (psychotische) Krankheiten herbeiführen.  Wie lebenswert ein solches Restleben ist, ist eine andere Frage.
  • alle Kassenmitglieder letztlich durch höhere Beitragssätze die Wucherprofite des Organtransplantations(un)wesens und lebenslange Medikamentenabhängigkeit der Organempfänger bezahlen und unterstützen müssen.


Fazit:
Durch die Unterschrift unter den Organspendeausweis bzw. das Einverständnis von Angehörigen erhalten alle an diesem ‘Mordsgeschäft’ beteiligten Ärzte und Einrichtungen de facto eine Lizenz zur straffreien Tötung und zugleich eine Garantie für maximalen Profit im Rahmen fragwürdiger Strukturen!

Es ist  daher dringend zu empfehlen, in Deutschland (und mehr noch im Ausland) ständig eine Patientenverfügung bei sich zu tragen, in der angeordnet wird, was an lebenserhaltenden Maßnahmen und hinsichtlich einer Organentnahme gestattet ist und was nicht. In vielen Staaten dürfen sterbende ‘Hirntote’ vollständig ausgewaidet werden, wenn sie dort nicht ausdrücklich gegen eine Organentnahme behördlich registriert sind!! Angehörige haben oft kein Widerspruchsrecht dagegen!!

Mehr Infos, Belege und Erfahrungsberichte zum Thema:

Informieren Sie sich bitte frühzeitig und gründlich, ehe Sie entscheiden, ob Sie bei sich oder Angehörigen ein oder mehrere Organe zur Entnahme preisgeben wollen!

Weiterverbreitung und Übersetzung in fremde Sprachen ist erlaubt / erwünscht!

Dr. Matthias Weisser
Lackenschusterweg 2
82024 Taufkirchen
Tel. 089/6126977

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Malaysia – Ostkueste, Langkawi und Penang

Posted by Gerhard Menje on 26th Juni 2012

Malaysia – Ostkueste, Langkawi und Penang. Was Sie unbedingt ueber die malayische Ostkueste mit den Inseln Langkawi und Penang wissen sollten.

Um in Malaysia einreisen zu koennen, benoetigen Sie als Deutscher nur einen Reisepass mit 6 monatiger Gueltigkeit und sie sind drin.

Am Flughafen bekommen Sie problemlos einen Aufenthaltstsstempel fuer 90 Tage, kostenfrei.

Einreise uber Kuala Lumpur und dann ca. 1 Stunde nach Langkawi oder Penang. In Langkawi benoetigt man nur ca. 1o Minuten vom Flughafen mit dem guenstigen Festpreis-Taxi, bis zum beliebtesten Strand. Man muss also keinen Taxipreis aushandeln.

Am beliebten Pantai Cenang mit anschliessendem Pantai Tengah, der weniger zu empfehlen ist, ist man direkt am Andaman Meer.

Man findet hier Unterkuenfte in allen Preislagen von sehr guenstig bis super teuer. Man muss nur ein wenig spazieren und kann alles vorher ansehen.

Es empfiehlt sich zunnaechst nur eine Nacht zu buchen und dann am neachsten Tag in Ruhe weiter zu suchen. Nicht alles was billig aussieht, muss nicht auch

guenstig sein. Es gibt sehr viele Untersiede bei den Unterkuenften.

Der Beach selbst ist nicht allzu breit bei Flut, und schon gut zum joggen am Morgen. Laenge cirka 1-2 Kilometer, der anschliessende Tengah Strand ist noch schmaler, feinsandiger, aber nicht so badefreundlich, dafuer meistens menschenleer.

Am Abend gibt es jede Menge Restaurants mit den ebenso verschiedensten Preisklassen von sehr billig bis absolut ueberteuert. Das hat zur Folge, dass die teueren, schoenen, Restaurants meist den ganzen Abend ueber voellig leer sind und niemand reingeht, ausgenommen vielleicht in der Hochsaison.

Ansonsten ist hier abends nicht viel los, es gibt keinerlei Abendunterhaltung, ausser essen und trinken. Wenn man laenger bleibt, als ein paar Tage, kann das schon etwas langweilig werden. In den  guenstigen Restaurants bekommt man wiederum kein Bier oder Alkohol, weil die meist von Moslems oder Hindus gefuehrt werden, die kein Bier anbieten. Und das, obwohl das Bier und der Alkohol in Langkawi, im Vergleich zum uebrigen moslemischen Malaysia, hier sehr guenstig ist, weil Langkawi eine Freihandelszone ist. Aber Bier gibt es nur in mehr touristisch ausgelegten Restuarants, die man auch an den Bierschildern aussen erkennt.

Auf Langkawi leben ueberwiegend Moslems, die auch die einheimischen Geschaefte, sehr ruhig und geduldig fuehren, das hat dann den Vor- oder Nachteil, das man nirgends etwas ausdruecklich angeboten bekommt, man muss sich schon selber melden. Man lebt hier in der beschaulichen Provinz.

Die Hauptstadt Kuah ist uninteressant, nur der Bereich am Hafen (Jetty )mit dem grossen braunen Adler und seinem schoenen Park drumherum ist schon sehenswert. Vom Jetty aus kommt man auch mit Schiff, oder je nach Wetterlage,  in Kombination mit dem in Malaysia sehr gut und guenstig ausgebauten Bussystem, nach Penang.

Als Ausflug, von der Lage her, etwas entfernt, deshalb  nur mit dem  Taxi moeglich, ist die grosse Aussichtsplattform, die man mit der Cable Car erreicht.

Absolut zu empfehlen ist eine Mangrovensfari mit dem Boot, bei der man wirklich die Naturschoenheiten dieser Insel voll geniesen kann. Auch das kleine Halbtages-Inselhopping Angebot kann man buchen.

Suedthailand ist sehr nah und man kann auch guenstig nach Thailand einreisen, z.B. nach Krabi, Phuket, Koi Smaui oder Phi-Phi Island.

3-4 Tage reichen allerdings voellig aus fuer Langkawi, danach kommt man sehr preisguenstig nach Penang, Buchung direkt in Langkawi.

Penang ist etwas kleiner als Langkawi und besteht ebenso zu einem grossen Teil aus Regenwald und Dschungel, mit einem eigenen, kleinen aber sehr schoenen  Nationalpark. Deshalb ist hier die eingeschraenkte Bebauung sehr hoch, das heisst man laesst hier keinerlei Bausuenden aus und sieht die Wolkenkratzer, direkt am Meer.

Diese Wolkenkratzer werden, genauso wie immer wieder die gleichen Bungalows und Villas am Fliessband gebaut, auch wenn die sehr teuren Unterkuenfte meistens voellig leer stehen. Natuerlich alle mit Merblick, wo bei der Meerblick zumindest in der Stadt, beispielsweis im Gurney Plaza, Island und Drive-Bereich, eher einem Blick auf den Meermuell dieser Welt mit  verdrecktem und uebel riechendem Wasser, bietet. Hier kann  man wirklich sehr realistisch sehen, dass Mutter Erde uns alles zurueck gibt, was wir ihr unnoetigerweise zumuten.

Die Wasserqualitaet um Penang ist wirklich zu stark belastet, das  sieht man schon, wenn man ueber die 13,5 Kilomter lange Penang Bridge auf die Insel faehrt.

Auch von der Insel selbs tund dem nahen Festland mit der grossen Industiestadt Butterworth werden wohl zu viele Abwaesser ungeklaert ins Meer abgegeben.

Das sieht man leider wohl auch am noch schoensten und beliebtesten Strand in Batu Ferringgi, hin zu kommt, das dieses unreine Wasser auch noch die Jellyfische in Massen anlockt. Man kann diese Meerestiere im verschmutzen, unklaren Wasser , nicht sehen und auch nur wenige Meter vom Strand direkt  mit Ihnen sehr unangenehmen Konatkt bekommen. Eine Beruehrung brennt fuerchterlich und nach weingen Minuten schwillt die verletzte Haut stark an.

Am besten hilft hier einreiben mit Essig, Vinegar, das man hier in jedem Lebesnmittelladen bekommt oder falls nicht vorhanden und am Strand eher beschaffbar ist auch eine Dose Coca-Cola, gut geschuettelt, geeignet zum einreiben der verletzten roten Haut. Der brennende Schmerz leasst dann  nach cirka einer Stunde schon etwas nach und die Schwellung geht etwas zurueck.Ein Andenken, auf das man gerne verzichtet. Das ist auch der Grund, warum  man an diesem ansonsten recht schoenen, langen und idyllisch aussehenden Strand fast niemanden baden sieht.

Nur die grossen Luxushotels haben in Ihrem Gartenbereich, zum Strand, Hinweisschilder auf die Jellyfische und empfehlen Ihren Gaesten lieber nur den Pool zu benutzen.

So bleibt auch in Batu Ferringgi nur die Moeglichkeit abends essen und trinken zu gehen. Tagsueber ist hier fast alles geschlossen. Auch hier keinerlei Abendunterhaltung. Mit dem Abendessen muss man sich dann aber auch schon wieder eilen, weil der schoene, grosse und guenstige Nachtmarkt  um spaetestens 11 Uhr abends auch schon wieder geschlossen wird.

Tagsueber empfiehlt sich dann in das Uneso Weltkulturerbe, mit seinen sehr schoenen alten Gebaeuden und Tempeln, in der Hauptstatd Georgetown, einzutauchen. Absolut sehenswert. Von Batu Ferringi m it dem 101 Bus direkt nach Georgetown, das von den Einheimischen jedoch Pennag genannt wird.

Vom Komtar, dem hoechsten Gebaeude in Georgetown, nur wenige Minuten von der Penang Road entfernt, kann man einen kostenlosen Busshuttle, den MPPP Bus benutzen, der entlang der Sehenswuerdigkeiten immer im Kreis faehrt. Es empfiehlt sich jedoch, bei einer grossen Sehenswuerdigkeit auszusteigen und sich einen gunestigen Rikkschafahrer zu suchen, der Sie dann an alle Sehenswuerigkeiten faehrt, die Sie sehen  muessen. Viele liegen versteckt und ohne einheimischen Rikkschafahrer wuerden Sie die nie finden. Essen sollten Sie  in Little India, z.B. bei den Sri Anadas Restaurants, oder im Red Garden, dem grossen Nachtmarkt-Restaurant an der grossen Penang Road.

Am Busbahnhof im Komtar koenen Sie auch bequem umsteigen um zuerst zum riesengrossen KEK LOK SI TEMPLE und danach zum PENANG HILL zu kommen.

Das andere Nachtleben in dieser grossen Hafenstadt ist  auch eher sehr bescheiden und spielt sich sehr diskret ab. Man geht dazu von der grossen Penang Road in die Lebu Chulia Strasse. Ausserdem gibt es in einige grosse Hotels, wie Cititel und Hotel Malaysia in der Penang Road, die in ihren Fitnessbereichen und Healthcentern, sehr unauffaellig, Massagen mit Extraservice anbieten. Ebenso das Hotel Hong Ping in der Lebu Chulia und dass  Fitnesscenter, gegenueber des Red Garden Nachtmarktes. (Diese Infos wurden von mir nicht geprueft, wurden mir aber von einem sehr zuverlaessigen malayischen Insider zugetragen.)

Ebenso guenstig mit dem Bus zu erreichen, ist von Batu Ferringgi aus auf der anderen Seite, der Tropical Spice Garden, die Butterfly Farm und die Tropical Fruit Farm. Sehr zu empfehlen sind auch die Touren im Penang National Park, z.B. zum traumhaften Monkey Beach oder auch zum Pantai Kerachut mit seinem Magic Mirror Lake und seiner Rancheranlage fuer die grossen Meeresschildkroeten, die hier landen.  Fuer den Rueckweg kann man sich mit dem Bott abholen lassen. Das kleine Reisebuero, direkt gegenueber dem Eingang des Nationalparks, direkt am Hafen,  ist sehr zu empfehlen.Vor Eintritt des Nationalparks muss man sich, aus Sicherhetsgruenden, bei den Rangern an-und spaeter wieder abmelden.

Die Cameron Highlands sind fuer einen Ausflug zu weit enfernt.

Wegen der eingeschraenkten Bademoeglichkeiten genuegen also auch fuer die Insel Penang einige wenige Tage.

Hier leben nicht mehr so viele Moslems, wie in Langkawi, sondern es herrscht ein sehr buntes Voelkergemisch von Indern, Malayen, Chinesen, Thais, Arabern und….und…. mit ebenso vielen Religionen, Tempeln und Gotteshauesern dieser Welt, natuerlich sehr friedvoll miteinander.

Ueberhaupt ist Malaysia ein sehr sicheres Land, man koennte meinen, das Malaysia ein einziges grosses Dorf ist, mit fuer asiatische Verhaeltnisse, verhaeltnissmaessig wenig Verkehr, wenigen Mototrraedern und alles geht noch sehr gemuetlich und gemaechlich voran. Trotzdem gibt es fast ueberall WiFi. Man sieht auch keine Armut, wie in anderen asiatischen Laendern. Der Bevoelkerung geht es wohl ganz gut in Malaysia.

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Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

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Giftige Tampons und Windeln

Posted by Gerhard Menje on 5th Juni 2011

Giftige Tampons und Windeln. Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

Ein Artikel von Wahrheitssuche.org

Ein Tampon besteht hauptsächlich aus Kunstseide oder aus Baumwolle oder einer Mischung aus diesen Fasern. Zusätzlich wird es mit einer synthetischen Schicht umgeben, um das Ein- und Ausführen zu erleichtern. Das “Rückholbändchen” besteht aus Baumwolle, manchmal aus anderen Fasern und kann eingefärbt sein.

Die für Tampons verwendete Baumwolle ist überwiegend genmanipuliert. Außerdem werden 25 Prozent der weltweit verwendeten Pestizide und Insektizide bei der Baumwollproduktion eingesetzt. Darunter fünf der neun giftigsten (!) Pestizide. Häufig wird bei dieser genmanipulierten Baumwolle auch ein Insektengift nachgewiesen, welches aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis stammt.

In Tampons (und in Babywindeln) wurden auch das Biozid TBT (Tributylzinn) und andere zinnorganische Verbindungen gefunden.

Außerdem verwenden Hygieneartikelhersteller die Chemikalie Dioxin zur Bleichung – damit die Produkte schön weiß und somit sauber ausschauen. Dioxin ist schon in sehr geringen Mengen giftig. Die Tamponhersteller geben zwar an, kein dioxinhaltiges Bleichmittel zu verwenden, was bisher aber durch keine unabhängige Studie nachgewiesen werden konnte. Tamponhersteller, die auf eine natürlichere Herstellung setzen und ihre Rohstoffe aus rein biologischem Anbau beziehen, geben explizit an, KEIN Dioxin zu verwenden. Also warum ein Risiko eingehen?

Dioxine werden in Verbindung mit Regelschmerzen (Endometriose) gebracht. Frauen die an Endometriose, einer Erkrankung der Gebärmutter, leiden, weisen eine hohe Konzentration von Dioxinen im Körper auf. Außerdem sind Dioxine krebserregend, verwirren das Hormonsystem und können zu Unfruchtbarkeit, Geburtsfehlern und Missgeburten führen.

Binden und Tampons enthalten auch Rayon (Viskose), was mit seiner starken Saug- u. Bindewirkung einer besseren Absorption dienen soll. Damit unterstützt es gleichzeitig die schädliche Wirkung anderer Chemikalien. Bei der Benutzung von Tampons bleiben meist kleine Fasern in der Vagina zurück. Um diese Fasern entsteht ein entzündender Herd, der dem Dioxin einen guten Nährboden gewährleistet. Rayonfasern verursachen sogar kleine Schnitte in der Gebärmutterwand, wodurch auch Infektionen hervorgerufen werden können.

All diese giftigen Stoffe kommen in Berührung mit der empfindlichen Körperstelle und wandern in den Körper der Frau.

Alleine das TBT ist schon in aller-kleinsten Mengen, das heißt im milliardsten Gramm-Bereich schädigend für das Hormonsystem des Menschen.

Pestizide greifen die Organe und das Nervensystem an, schädigen das Immunsystem, verursachen Krebs, Allergien, Asthma und andere chronische Krankheiten, Depressionen, Hypersensitivität, stören den Hormonhaushalt, beeinträchtigen die Fruchtbarkeit, bzw. machen unfruchtbar, verändern den Menstruationszyklus, greifen in die vorgeburtliche Entwicklung ein und können so Missbildungen verursachen und Frühgeburten auslösen. Pestizide führen außerdem zu neurologischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern.

Durch all diese Stoffe wird nicht nur der Körper der Frau, sondern auch die Umwelt erheblich geschädigt. Wenn Sie also für Ihre Gesundheit und die unserer Umwelt handeln wollen, benutzen Sie Tampons, die natürlich und aus biologischem Anbau hergestellt werden, wie zum Beispiel die vom Hersteller Natracare.

Hier gibt es welche ohne Gifte: http://www.frauensache-onlineshop.de/

Quellen und weiterführende Informationen:

1: http://www.gruenes-blatt.de/index.php/2008-01:Der_M%C3%BCll_mit_der_Menstruation
2: http://www.schrotundkorn.de/1997/sk971107.htm
3: http://www.schrotundkorn.de/2008/200811w05.html
4: http://library.fes.de/cgi-bin/cour_mktiff.pl?year=198102&pdfs=198102_014×198102_015
5: http://de.wikibooks.org/wiki/Alternative_Menstruationshygiene/_Hygieneartikel/_Konventionelle_Artikel/_Tampons
6: http://www.vzb.de/UNIQ124845744108583/link359102A.html
7: http://www.endometriose.ch/broschuere-endometriose-de.pdf
8: http://www.bzl.info/files/pdf/SIDAF_04_BZL_end.PDF
9: http://www.oekopol.de/de/Archiv/U-%20und%20G-Produkte/Hormone%20in%20Kunststoffen/Additive.pdf
10: http://www.frauenaerzte-leer.de/Lexikon.pdf
11: http://www.toxcenter.de/klin-tox/allg/nahrung-allg.pdf
12:
http://polska-wolna-od-gmo.org/doc/Biblioteka___artyku__y_w_j__zykach_obcych/brosch_ui.pdf

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DESERTEC – Es gibt Sie schon, die Alternative für unsere Atomschwächekaputtanlagen

Posted by Gerhard Menje on 26th April 2011

DESERTEC – Es gibt Sie schon, die Alternative für unsere Atomschwächekaputtanlagen.

Das sind die Informationen die man Ihnen vorenthalten wollte:

“Die Wüsten der Erde empfangen in 6 Stunden mehr Energie von der Sonne, als die Menschheit in einem Jahr verbraucht”, errechnete Dr. Gerhard Knies, Deutscher Physiker und Mitglied des Aufsichtsrates der DESERTEC Foundation.

In den sonnenreichen Wüsten der Erde kann genügend sauberer Strom erzeugt werden, um die Menschheit nachhaltig zu versorgen. DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem es neben Energiesicherheit und Klimaschutz auch um Trinkwassergewinnung, sozio-ökonomische Entwicklung, Sicherheitspolitik und internationale Zusammenarbeit geht.

Das Wüstenstrom-Konzept DESERTEC wurde von einem Netzwerk von Politikern, Wissenschaftlern und Ökonomen rund um das Mittelmeer entwickelt, aus dem die in Hamburg ansässige DESERTEC Foundation hervorgegangen ist.

Die gemeinnützige Stiftung DESERTEC Foundation setzt sich für eine schnelle Umsetzung ihres Wüstenstrom-Konzeptes in allen geeigneten Regionen der Welt ein. Im Jahr 2009 gewann das DESERTEC große Aufmerksamkeit, als die DESERTEC Foundation die Industrie-Initiative Dii GmbH zusammen mit Partnern aus der Industrie- und Finanzwelt gründete. Die Dii hat das Ziel, Rahmenbedingungen für eine schnelle Umsetzung des DESERTEC-Konzeptes in der Mittelmeerregion zu schaffen.

Die Menschheit steht vor gewaltigen Herausforderungen: Bevölkerungswachstum und zunehmende Industrialisierung lassen den weltweiten Energiebedarf rasant ansteigen.
Das DESERTEC-Konzept bietet hierfür einen weltweit umsetzbaren Lösungsansatz: In den Wüsten der Erde kann genügend sauberer Strom erzeugt werden, um die Menschheit nachhaltig zu versorgen. DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem es neben Energiesicherheit und Klimaschutz auch um Trinkwassergewinnung, sozio-ökonomische Entwicklung, Sicherheitspolitik und internationale Zusammenarbeit geht.

Schnelle weltweite Umsetzung

Die Mission der DESERTEC Foundation ist die schnelle, weltweite Umsetzung des DESERTEC-Konzepts. Geeignete Wüsten gibt es auf allen bewohnten Kontinenten der Erde. Die Schlüsseltechnologien für die Produktion und Fernübertragung von sauberem Wüstenstrom sind bereits seit Jahren erfolgreich im Einsatz.

Um den Aufbau der notwendigen Anlagen und Infrastruktur zu beschleunigen, müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die internationalen Handel mit sauberem Strom ermöglichen und geeignete Anreize für Investitionen setzen. Je eher Kostensenkungen durch Massenproduktion erreicht werden, desto schneller wird sauberer Strom aus Wüsten zu einer wirtschaftlichen Alternative für fossile Energiequellen.

Das Konzept

Die Menschheit steht vor einer doppelten Herausforderung: Sie muss ihren wachsenden Energiebedarf decken und gleichzeitig den Klimawandel stoppen, bevor er unkontrollierbar wird. Grundidee von DESERTEC ist es, dies rechtzeitig und wirtschaftlich zu lösen, indem erneuerbare Energien durch einen Netzverbund vor allem dort genutzt werden, wo sie am besten verfügbar sind.
Das DESERTEC-Konzept setzt auf die Nutzung der reichsten Energiequelle der Welt: In sechs Stunden empfangen die Wüsten der Erde mehr Energie von der Sonne, als die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht. Eine etwa wohnzimmergroße Spiegelfläche eines solarthermischen Kraftwerkes würde ausreichen, um den Strombedarf eines Menschen Tag und Nacht CO2-frei zu decken.
Die Technologien sind schon heute verfügbar und praxiserprobt

Sonnenreiche Wüsten umspannen die gesamte Erde nördlich und südlich des Äquators. Mit Hochspannungs-Gleichstrom-Leitungen kann sauberer Strom aus Sonne und Wind über tausende von Kilometern in die Verbrauchszentren der Welt geliefert werden.

Dabei fallen nur geringe Leitungsverluste von drei Prozent je 1.000 km und überschaubare Mehrkosten von rund 1-2 Cent pro Kilowattstunde an. Dem steht eine deutlich höhere Effizienz der solarthermischen Kraftwerke durch die stärkere und längere Sonneneinstrahlung entgegen.
Solarthermische Kraftwerke bieten im Vergleich zur Photovoltaik einen besonderen Vorteil: Da sich Wärme im Gegensatz zu Elektrizität verlustarm in großen Mengen speichern lässt, können sie Strom nach Bedarf liefern – Tag und Nacht.

So können diese Kraftwerke in einem Netzverbund mit anderen Quellen erneuerbarer Energie sogar die inhärenten Schwankungen von Wind und Photovoltaik ausgleichen und damit zur Stabilisierung der Netze beitragen. Hierdurch ermöglichen solarthermische Kraftwerke einen verstärkten Einsatz dieser fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen im Strom-Mix.
DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept

DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept, das Energiesicherheit und Klimaschutz mit Trinkwassergewinnung, sozio-ökonomischer Entwicklung, Sicherheitspolitik und internationale Zusammenarbeit verbindet. Denn meist liegen die besten Standorte zur Erzeugung von Wüstenstrom in weniger entwickelten Regionen der Welt.

Durch das DESERTEC Konzept können diese Regionen ihr Potenzial zur Erzeugung sauberen Stroms und zur Frischwassergewinnung ausschöpfen und so eine Grundlage für ihre wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung legen. Viele Länder auf der Welt haben ein so großes Potential, dass sie mit Wüstenstrom nicht nur in der Lage sind, ihren eigenen Bedarf zu decken, sondern auch die Verbrauchszentren anderer Länder mitzuversorgen.

Mehr Infos finden Sie unter    http://www.desertec.org/de/

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