Mein neues Leben auf den Philippinen

mit exotischen Tropenfruechten direkt aus dem Paradies http://www.FruitsfromParadise.com

Krebs wird durch Pilzinfektion verursacht und mit Natriumbikarbonat behandelt.

Posted by Gerhard Menje on 2nd August 2011

Krebs wird durch Pilzinfektion verursacht und mit Natriumbikarbonat behandelt. Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

Dr.Simoncini ist ein italienischer Arzt der in Rom lebt. Als Arzt und Chirurg hat ersich auf Onkologie, Diabetologie und Stoffwechselstörungen spezialisiert.

Er sieht die Ursache der Krebsentstehung in einer Pilzinfektion mit Candida und behandelt diese mit großem Erfolg mit Natriumbikarbonat.

Sehen Sie hier ein Videointerview in dem er alles erklärt:

http://www.cancer-fungus.com/sub-v1de/sub-de.html

Dr. Simoncini schreibt:

Warum sterben noch so viele Menschen an Krebs?


Die Frage, die mehrere Menschen beschäftigt, ist, warum ist Krebs nach so vielen Jahren von Studium und Forschung noch nicht besiegt worden?


Das Problem ist natürlich wissenschaftlicher Natur aber, meiner Meinung nach, handelt es sich hier auch um ein kulturelles und soziales Problem, da dieses die reelle Struktur des Wissens auf der Weltebene vertritt – eine Struktur, die Denkensfreiheit und Kreativität verhindert, die die einzigen Eigenschaften sind, die fähig sind, die richtige Lösung zu finden.


Die politisierte Struktur der Universitäten und das Kastensystem der Lehrenden innerhalb von nicht mehr lebendigen Institutionen, die das Informationsmonopol in der Gestalt einer politischen und Kulturellen auf sich zentrierten Macht betreiben – alle diese Elemente verhindern, dass neue kreative und gesunde Ideen sich bilden können, bzw. dass kreative Gesellschaftsschichten die geringste Chance kriegen, in neue Felder hineinzugehen und darüber zu forschen.


Die fossilisierte gesellschaftliche Manier zwingt die Bevölkerung in einem chronischen Angstzustand und unter einem Leidenszustand, wenn zum Beispiel Krebs entsteht, das problemlos erfolgreich behandelt werden könnte.


Vor einigen Zeiten suchte eine Patientin mit Krebs meine Hilfe. Nachdem ich ihr meine Krebstheorie erläutert hatte, kommentierte sie :“Die Perspektive gibt mir die Würde, krank zu sein. Eine Infektion ist ohne Zweifel das Richtige“


Candida Albicans: Die einzige mögliche Krebsursache


Wenn man sich mit dem größten Problem der heutigen Zeit auseinandersetzt, d.h. mit der Krebskrankheit, das Erste, was man zugeben muss, ist, dass wir nicht die wirkliche Ursache kennen. Auch wenn die Krebskrankheit von der offiziellen und von der alternativen Medizin unterschiedlich behandelt wird, trotzdem wird ein Hauch Mysteriums weiterhin darüber geben.


Der Versuch, den jetzigen Stillstand zu beheben, muss deswegen durch getrennte Phasen gehen:


Eine kritische Phase, die die jetzigen Begrenzungen der Onkologie zeigt und eine konstruktive Phase, die in der Lage ist, ein auf neuen Voraussetzungen basierendes therapeutisches System vorzustellen.


In Übereinstimmung mit der zuletzt ausgesprochenen Formulierung einer wissenschaftlichen Philosophie, welche eine Annäherung empfiehlt, dort, wo es unmöglich ist, eine Lösung mit den allgemein normalerweise akzeptierten konzeptuellen Instrumenten zu finden, kann nur eine logische Formulierung daraus entstehen: Diese ist die der Verweigerung eines onkologischen Prinzips, das davon ausgeht, dass Krebs aus einer zellulären reproduktiven Anomalie entsteht.


Wenn auch noch die grundlegende Hypothese der zellulären Reproduktion in Frage gestellt wird, es wird klar, dass alle Theorien die auf dieser Hypothese basieren, unvermeidlich fehlerhaft sind.


Was daraus entsteht ist, dass beide ein auto-immunologischer Prozess, in dem die Körper Verteidigungsmechanismen gegen externe Agenten ihre destruktive Kapazität gegen innere Bestandteile richten und eine Anomalie der genetischen Struktur, die einen selbstdestruktiven Prozess impliziert, disqualifizieren sich schlechthin.


Die gemeinsamen Versuche, Theorien über multiple Ursachen mit einer onkogenischer Wirkung über die zelluläre Reproduktion zu konstruierenscheint wie eine versteckte Leinwand zu sein, hinter der es wie eine Wand vorhanden ist. Diese Theorien schlagen endlose Ursachen, die mehr oder weniger miteinander zu tun haben. Das bedeutet in der Realität, dass keine Ursachen die nennenswert sind, bis jetzt gefunden wurden.


Weiterhin bringt die Tatsache, dass man fälschlicherweise falsche Ernährung, Rauchgewohnheiten, toxische Substanzen, Alkohol, Diäten, Stress und psychologische Faktoren als verantwortlich für die Entstehung von Krebs betrachtet, die Menschen durcheinander bringt und zu noch mehr Mystifizierung dieses Krankheitsbildes beiträgt.


Als Grundinformation ist es extrem wichtig, das Bild der vermuteten genetischen Beeinflussung in der Entwicklung des Krebs Prozesses zu revidieren, da dieses von Molekularbiologen kreiert wurden. Diese Wissenschaftler forschen über die extrem kleine Zellmechanismen aber haben in Ihrem Leben nie einen Patienten gesehen.


Das ganze aktuelle medizinische System basiert dadrauf und die aktuell praktizierten Therapien.


Die größte Hypothese einer genetisch bedingten neoplastischen Kausalität wird essentiell auf die Tatsache reduziert, dass die Strukturen und Mechanismus der normalen reproduktiven zellulären Aktivität aus undefinierbaren Gründen unfähig werden, eine normale reproduktive zelluläre Aktivität vorzuweisen, die fähig ist, sich autonom zu verhalten, unabhängig von der anderen Gewebeökonomie.


Die Typen, die normalerweise eine positive Rolle in der Zellenreproduktion haben, nicht genau betrachtet als Proto-Onkogene, verhindern die Zellenreproduktion und werden deshalb als Suppressor Typen benannt.


Beide, exogene und endogene Zellen werden als Faktoren verantwortlich betrachtet für eine neoplastische Degeneration des Gewebes.


Die Lösung ist da


Von Experiment zu Experiment stellte sich heraus, dass die konventionelle Medizin, nicht in der Lage sein konnte, die Probleme von Patienten zu lösen, größeren Erfolg sich von den jenigen Therapien erhoffen können musste, die die Patienten wertschätzten und sie als ganze Geschöpfe betrachtete und nicht reduziert auf symptomatologische Einheiten.


Zu dieser Zeit begann ich meine Karriere von einem naturopatischen Standpunkt aus weiter zu verfolgen, der dazu führte, dass ich die Überzeugung gewann, dass Krebs durch Pilze ausgelöst werden kann.


Als ich einen Patienten mit Psoriasis mit korrosiven Salzen behandelte, vermutete ich, dass die Wirkung der Salze darin bestand, dass sie etwas zerstörten, in diesem Fall die Pilze.


Aus dieser Erkenntnis folgerte ich meine Lösung für mein Problem:
Wenn Psoriasis eine nicht behandelbare Erkrankung durch Pilzinfektionen hervorgerufen wird, dann ist möglicherweise Krebs eine andere nicht behandelbare Krankheit ebfs. durch einen Fungus verursacht.
Diese Verbindung lag allen weiteren Erfahrungen und Experimenten den Verifikationen und Ergebnissen zugrunde durch unentwegte und stille Arbeit brachte ich etwas zustande, das mir größe professionelle Befriedigung gab und das mir erlaubte, eine Therapie zu perfektionieren, die sehr effizient gegen neoplastische Massen also auch gegen Pilzkolonien einzusetzen ist.
Von dieser Hypothese ausgehend blieb allein das Problem, wie die Pilzkolonie in der Abgeschlossenheit der Gewebe erreichbar war, da in diesen Bereichen man keine zu starken Salze einsetzen konnte.
Ich erinnerte mich aber, dass gegen oropharyngeale Candidose bei gestillten Babies Sodium Bicarbonat ein schnelles und wirkungsvolles Mittel war.
Ich nahm, dass es wenn es mir gelingen würde, hohe Konzentrationen davon oral oder intravenös einzusetzen, ich zu vergleichbaren Resultaten gelangen würde.

Lesen Sie mehr auf seiner Website:

http://www.curenaturalicancro.org/tedesco/index.htm

und hier:

http://xoomer.virgilio.it/alternativo/simoncinide.htm

Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Richtige Ernährung | 1 Comment »

Giftige Tampons und Windeln

Posted by Gerhard Menje on 5th Juni 2011

Giftige Tampons und Windeln. Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

Ein Artikel von Wahrheitssuche.org

Ein Tampon besteht hauptsächlich aus Kunstseide oder aus Baumwolle oder einer Mischung aus diesen Fasern. Zusätzlich wird es mit einer synthetischen Schicht umgeben, um das Ein- und Ausführen zu erleichtern. Das “Rückholbändchen” besteht aus Baumwolle, manchmal aus anderen Fasern und kann eingefärbt sein.

Die für Tampons verwendete Baumwolle ist überwiegend genmanipuliert. Außerdem werden 25 Prozent der weltweit verwendeten Pestizide und Insektizide bei der Baumwollproduktion eingesetzt. Darunter fünf der neun giftigsten (!) Pestizide. Häufig wird bei dieser genmanipulierten Baumwolle auch ein Insektengift nachgewiesen, welches aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis stammt.

In Tampons (und in Babywindeln) wurden auch das Biozid TBT (Tributylzinn) und andere zinnorganische Verbindungen gefunden.

Außerdem verwenden Hygieneartikelhersteller die Chemikalie Dioxin zur Bleichung – damit die Produkte schön weiß und somit sauber ausschauen. Dioxin ist schon in sehr geringen Mengen giftig. Die Tamponhersteller geben zwar an, kein dioxinhaltiges Bleichmittel zu verwenden, was bisher aber durch keine unabhängige Studie nachgewiesen werden konnte. Tamponhersteller, die auf eine natürlichere Herstellung setzen und ihre Rohstoffe aus rein biologischem Anbau beziehen, geben explizit an, KEIN Dioxin zu verwenden. Also warum ein Risiko eingehen?

Dioxine werden in Verbindung mit Regelschmerzen (Endometriose) gebracht. Frauen die an Endometriose, einer Erkrankung der Gebärmutter, leiden, weisen eine hohe Konzentration von Dioxinen im Körper auf. Außerdem sind Dioxine krebserregend, verwirren das Hormonsystem und können zu Unfruchtbarkeit, Geburtsfehlern und Missgeburten führen.

Binden und Tampons enthalten auch Rayon (Viskose), was mit seiner starken Saug- u. Bindewirkung einer besseren Absorption dienen soll. Damit unterstützt es gleichzeitig die schädliche Wirkung anderer Chemikalien. Bei der Benutzung von Tampons bleiben meist kleine Fasern in der Vagina zurück. Um diese Fasern entsteht ein entzündender Herd, der dem Dioxin einen guten Nährboden gewährleistet. Rayonfasern verursachen sogar kleine Schnitte in der Gebärmutterwand, wodurch auch Infektionen hervorgerufen werden können.

All diese giftigen Stoffe kommen in Berührung mit der empfindlichen Körperstelle und wandern in den Körper der Frau.

Alleine das TBT ist schon in aller-kleinsten Mengen, das heißt im milliardsten Gramm-Bereich schädigend für das Hormonsystem des Menschen.

Pestizide greifen die Organe und das Nervensystem an, schädigen das Immunsystem, verursachen Krebs, Allergien, Asthma und andere chronische Krankheiten, Depressionen, Hypersensitivität, stören den Hormonhaushalt, beeinträchtigen die Fruchtbarkeit, bzw. machen unfruchtbar, verändern den Menstruationszyklus, greifen in die vorgeburtliche Entwicklung ein und können so Missbildungen verursachen und Frühgeburten auslösen. Pestizide führen außerdem zu neurologischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern.

Durch all diese Stoffe wird nicht nur der Körper der Frau, sondern auch die Umwelt erheblich geschädigt. Wenn Sie also für Ihre Gesundheit und die unserer Umwelt handeln wollen, benutzen Sie Tampons, die natürlich und aus biologischem Anbau hergestellt werden, wie zum Beispiel die vom Hersteller Natracare.

Hier gibt es welche ohne Gifte: http://www.frauensache-onlineshop.de/

Quellen und weiterführende Informationen:

1: http://www.gruenes-blatt.de/index.php/2008-01:Der_M%C3%BCll_mit_der_Menstruation
2: http://www.schrotundkorn.de/1997/sk971107.htm
3: http://www.schrotundkorn.de/2008/200811w05.html
4: http://library.fes.de/cgi-bin/cour_mktiff.pl?year=198102&pdfs=198102_014×198102_015
5: http://de.wikibooks.org/wiki/Alternative_Menstruationshygiene/_Hygieneartikel/_Konventionelle_Artikel/_Tampons
6: http://www.vzb.de/UNIQ124845744108583/link359102A.html
7: http://www.endometriose.ch/broschuere-endometriose-de.pdf
8: http://www.bzl.info/files/pdf/SIDAF_04_BZL_end.PDF
9: http://www.oekopol.de/de/Archiv/U-%20und%20G-Produkte/Hormone%20in%20Kunststoffen/Additive.pdf
10: http://www.frauenaerzte-leer.de/Lexikon.pdf
11: http://www.toxcenter.de/klin-tox/allg/nahrung-allg.pdf
12:
http://polska-wolna-od-gmo.org/doc/Biblioteka___artyku__y_w_j__zykach_obcych/brosch_ui.pdf

Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Allgemein | No Comments »

DESERTEC – Es gibt Sie schon, die Alternative für unsere Atomschwächekaputtanlagen

Posted by Gerhard Menje on 26th April 2011

DESERTEC – Es gibt Sie schon, die Alternative für unsere Atomschwächekaputtanlagen.

Das sind die Informationen die man Ihnen vorenthalten wollte:

“Die Wüsten der Erde empfangen in 6 Stunden mehr Energie von der Sonne, als die Menschheit in einem Jahr verbraucht”, errechnete Dr. Gerhard Knies, Deutscher Physiker und Mitglied des Aufsichtsrates der DESERTEC Foundation.

In den sonnenreichen Wüsten der Erde kann genügend sauberer Strom erzeugt werden, um die Menschheit nachhaltig zu versorgen. DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem es neben Energiesicherheit und Klimaschutz auch um Trinkwassergewinnung, sozio-ökonomische Entwicklung, Sicherheitspolitik und internationale Zusammenarbeit geht.

Das Wüstenstrom-Konzept DESERTEC wurde von einem Netzwerk von Politikern, Wissenschaftlern und Ökonomen rund um das Mittelmeer entwickelt, aus dem die in Hamburg ansässige DESERTEC Foundation hervorgegangen ist.

Die gemeinnützige Stiftung DESERTEC Foundation setzt sich für eine schnelle Umsetzung ihres Wüstenstrom-Konzeptes in allen geeigneten Regionen der Welt ein. Im Jahr 2009 gewann das DESERTEC große Aufmerksamkeit, als die DESERTEC Foundation die Industrie-Initiative Dii GmbH zusammen mit Partnern aus der Industrie- und Finanzwelt gründete. Die Dii hat das Ziel, Rahmenbedingungen für eine schnelle Umsetzung des DESERTEC-Konzeptes in der Mittelmeerregion zu schaffen.

Die Menschheit steht vor gewaltigen Herausforderungen: Bevölkerungswachstum und zunehmende Industrialisierung lassen den weltweiten Energiebedarf rasant ansteigen.
Das DESERTEC-Konzept bietet hierfür einen weltweit umsetzbaren Lösungsansatz: In den Wüsten der Erde kann genügend sauberer Strom erzeugt werden, um die Menschheit nachhaltig zu versorgen. DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem es neben Energiesicherheit und Klimaschutz auch um Trinkwassergewinnung, sozio-ökonomische Entwicklung, Sicherheitspolitik und internationale Zusammenarbeit geht.

Schnelle weltweite Umsetzung

Die Mission der DESERTEC Foundation ist die schnelle, weltweite Umsetzung des DESERTEC-Konzepts. Geeignete Wüsten gibt es auf allen bewohnten Kontinenten der Erde. Die Schlüsseltechnologien für die Produktion und Fernübertragung von sauberem Wüstenstrom sind bereits seit Jahren erfolgreich im Einsatz.

Um den Aufbau der notwendigen Anlagen und Infrastruktur zu beschleunigen, müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die internationalen Handel mit sauberem Strom ermöglichen und geeignete Anreize für Investitionen setzen. Je eher Kostensenkungen durch Massenproduktion erreicht werden, desto schneller wird sauberer Strom aus Wüsten zu einer wirtschaftlichen Alternative für fossile Energiequellen.

Das Konzept

Die Menschheit steht vor einer doppelten Herausforderung: Sie muss ihren wachsenden Energiebedarf decken und gleichzeitig den Klimawandel stoppen, bevor er unkontrollierbar wird. Grundidee von DESERTEC ist es, dies rechtzeitig und wirtschaftlich zu lösen, indem erneuerbare Energien durch einen Netzverbund vor allem dort genutzt werden, wo sie am besten verfügbar sind.
Das DESERTEC-Konzept setzt auf die Nutzung der reichsten Energiequelle der Welt: In sechs Stunden empfangen die Wüsten der Erde mehr Energie von der Sonne, als die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht. Eine etwa wohnzimmergroße Spiegelfläche eines solarthermischen Kraftwerkes würde ausreichen, um den Strombedarf eines Menschen Tag und Nacht CO2-frei zu decken.
Die Technologien sind schon heute verfügbar und praxiserprobt

Sonnenreiche Wüsten umspannen die gesamte Erde nördlich und südlich des Äquators. Mit Hochspannungs-Gleichstrom-Leitungen kann sauberer Strom aus Sonne und Wind über tausende von Kilometern in die Verbrauchszentren der Welt geliefert werden.

Dabei fallen nur geringe Leitungsverluste von drei Prozent je 1.000 km und überschaubare Mehrkosten von rund 1-2 Cent pro Kilowattstunde an. Dem steht eine deutlich höhere Effizienz der solarthermischen Kraftwerke durch die stärkere und längere Sonneneinstrahlung entgegen.
Solarthermische Kraftwerke bieten im Vergleich zur Photovoltaik einen besonderen Vorteil: Da sich Wärme im Gegensatz zu Elektrizität verlustarm in großen Mengen speichern lässt, können sie Strom nach Bedarf liefern – Tag und Nacht.

So können diese Kraftwerke in einem Netzverbund mit anderen Quellen erneuerbarer Energie sogar die inhärenten Schwankungen von Wind und Photovoltaik ausgleichen und damit zur Stabilisierung der Netze beitragen. Hierdurch ermöglichen solarthermische Kraftwerke einen verstärkten Einsatz dieser fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen im Strom-Mix.
DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept

DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept, das Energiesicherheit und Klimaschutz mit Trinkwassergewinnung, sozio-ökonomischer Entwicklung, Sicherheitspolitik und internationale Zusammenarbeit verbindet. Denn meist liegen die besten Standorte zur Erzeugung von Wüstenstrom in weniger entwickelten Regionen der Welt.

Durch das DESERTEC Konzept können diese Regionen ihr Potenzial zur Erzeugung sauberen Stroms und zur Frischwassergewinnung ausschöpfen und so eine Grundlage für ihre wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung legen. Viele Länder auf der Welt haben ein so großes Potential, dass sie mit Wüstenstrom nicht nur in der Lage sind, ihren eigenen Bedarf zu decken, sondern auch die Verbrauchszentren anderer Länder mitzuversorgen.

Mehr Infos finden Sie unter    http://www.desertec.org/de/

Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Allgemein | No Comments »

“Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit”

Posted by Gerhard Menje on 22nd Februar 2011

Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit. Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

Dr.Johann Loibner schrieb das Buch “Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit” und ist ein absoluter Experte zum Thema Impfen.

Er ist so engagiert, dass ein Impfstoffhersteller Berufsverbot für ihn gefordert hat. Er erhielt bedingtes Berufsverbot, wenn er keine Vorträge mehr halte. Er hält weiterhin seine Vorträge. Daraufhin durfte er seinen Arztberuf nicht mehr ausüben, wegen der “Gefahr der Volksgesundheit”.

Wußten Sie, dass

die Mediziner von Kaufleuten diktiert werden?

die Zeckenkrankheit erst aufgetreten ist, nachdem ein Impfstoff erfunden wurde?

Napoleon die Impflicht eingeführt hat und warum?

alle großen Heilkundigen nie geimpft haben?

wie die Impfindustrie geschaffen wurde?

durch jede Impfung eine Krankheit entsteht?

wer Paul Ehrlich, Robert Koch und Emil von Behring wirklich waren?

wir keine Krankheiten ausrotten können?

es  keine Ansteckung gibt?

Krankheit immer nur Folge von einem Mangel, von Vergiftung, Verletzung, Kälte, Hitze und Resignation ist?

die Blauzungenkrankeit nur die Maul- und Klauenseuche ist?

die sogenannte Zeckenkrankheit nur eine Folge von Sonnenstich ist?

Ärzte nichts über das Impfen wissen und warum?

Grippe  i m m e r  nur eine Folge von Erkältung und Unterkühlung ist?

Krankheit ein Heilvorgang ist?

es nur zwei Arten von Krankheiten gibt?

niemand die Befugnis hat Ihnen eine Krankheit einzuimpfen?

Mahamat Ghandi die Impfung als ein schmutziges Geschäft bezeichnet hat?

Hören und sehen Sie den

Vortrag “Ursprung und Geschichte” von Dr. Johann Loibner

Quellen:

http://anti-zensur.info

http://dr.loibner.net

Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Richtige Ernährung | 1 Comment »

Nur tote Ärzte lügen nicht, das sind die Informationen die man Ihnen vorenthalten wollte.

Posted by Gerhard Menje on 25th Januar 2011

Nur tote Ärzte lügen nicht, das sind die Informationen die man Ihnen vorenthalten wollte.

TOTE ÄRZTE LÜGEN NICHT
- auszugsweise Übersetzung des Vortrags von Dr. Joel D. Wallach “Dead Doctors Don-t Lie” aus dem Jahre 1993…. aus der Sicht eines Nobelpreisanwärters

“Dr. Joel D. Wallach erzählt heute Abend über Cardiomyopathie (krankhafte Vergrößerung entzündeter Herzen) und viele andere Krankheiten. Ich versichere Ihnen, daß Sie gespannt zuhören werden; denn das was Sie hören, könnte Ihr Leben und das Leben Ihrer Liebsten retten. Dr. Joel D. Wallach wurde 1991 für den Nobelpreis nominiert. Und jetzt, sehr verehrte Damen und Herren, hören Sie zu. Dr. Wallach Ihr Publikum.


Hallo und guten Abend sehr verehrte Damen und Herren. Ich bin heute hier, um Ihnen einiges über Ernährung zu erzählen – Dinge, die Sie mit Sicherheit noch nie gehört haben, und wenn dann vielleicht noch nicht umsetzen konnten.

Wie viele von Ihnen hier sind auf einer Farm oder auf einem Bauernhof aufgewachsen? Oder arbeiten auf einem, oder arbeiten vielleicht mit Tieren? Na, da sind ja doch einige! Genau wie ich. Ich wuchs in den 50er Jahren auf einer Farm in West St. Louis auf. Meine Eltern fingen mit Rinderzucht an. Und wenn man Tiere züchtet, dann ist es auf alle Fälle von Vorteil, wenn man auch das Futter selbst anbaut – ansonsten macht es keinen Sinn., denn Futter ist sehr teuer. Also haben wir Mais, Soja und heu angebaut. Außerdem hatten wir einen eigenen Laster, der fuhr dann nach der Ernte zur Mühle, und dort wurde alles gemahlen. Ja und dann wurde dem Futter noch einiges zugesetzt; allerdings nicht wie heute Antibiotika und Hormone, sondern Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Nd daraus wurde das Tierfutter zusammengesetzt und verfüttert. Etwa 6 Monate später wurden die Rinder zum Schlachthof gebracht.


Als Kind war ich darüber noch sehr verwundert,; die Rinder bekamen Vitalstoffe zugesetzt, damit sie schnell “groß und stark” wurden, dann wurden sie nach 6 Monaten geschlachtet – und wir, die wir doch mindestens 100 Jahre ohne Beeinträchtigung, Schmerzen und Sonstiges alt werden wollten, bekamen keine Vitastoffe. Irgendwie störte mich das; ich hatte es nicht verstanden.

Und so fragte ich meinen Vater: “Wieso bekommen die Rinder Vitalstoffe – und wir nicht?!” Mein Vater gab mir eine von den altbekannten Missouri-Farmer-Antworten: “Sei still Junge. Du bekommst das frischeste Essen vom Lande und ich hoffe, daß Du das zu schätzen weißt!” – Ich hielt also den Mund und aß weiter. Dann kam ich zur Schule, ging später nach Missouri zur Uni, studierte Landwirtschaft. Ich machte mein Diplom in Viehzucht und Ernährung. Danach ging ich zur Veterinärmedizin. Als Erstsemestler bekam ich endlich die Antwort auf meine Frage, die ich meinem Vater als Kind stellte. Mittlerweile wissen wir, wie wir mit der Ernährung bei den Tieren Krankheiten verhindern können. Sicherlich ist ein Grund für die Forschung in dieser Richtung der, daß wir keine großartige medizinische Betreuung für die Tiere haben.; wir haben keinen Krankenhausaufenthalt, Blue Cross, Blue Shield oder Gar Hillary Clinton um auf die Tiere aufzupassen.


Wenn man als Farmer zu seinem Geld kommen will, muß man wissen, was man selbst für seine Tiere tun kann und man muß es effektiv tun: nämlich mit der Nahrung. So, um eine lange Geschichte abzukürzen: Nachdem ich meine Veterinärmedizin abgeschlossen hatte, ging ich für 2 Jahre nach Afrika. Ich hatte mir dort einen Kindheitstraum erfüllt und 2 Jahre lang mit Marlin Perkins gearbeitet. Danach erhielt ich ein Angebot vom St. Luis Zoo . dort wurde ein Tiermediziner am Zoo für ein spezielles Projekt gesucht. Es wurden 7,5 Millionen Dollar vom National-Institut of Health (Gesundheitsinstitut) zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt, und was nun gebraucht wurde, war ein Tiermediziner, der Autopsien an großen Tieren, die eines natürlichen Todes starben, ausführt. Ich war total begeistert und nahm die Stelle an.

Und in der Tat, ich habe nicht nur Autopsien in St. Louis gemacht, sondern auch in Zoos anderer Städte wie in New York, Los Angelas und Chicago.


Und hier war meine Aufgabe wieder die selbe: Autopsien an Tieren, die eines natürlichen Todes starben. Ich sollte vor allem nach einer Spezies Ausschau halten, die äußerst sensibel auf die immer größer werdenden Umweltbelastungen reagiert. Das war Anfang der 60er Jahre und die Welt wurde gerade sensibler was die ganze Umweltproblematik – Umweltverschmutzung, Elektro-Smog, Abgase usw. – anging. Keiner wusste natürlich so richtig damit umzugehen, deshalb also sollte ich eine Tierart suchen, die sensibel auf Umweltgifte reagiert. Und diese Spezies so benutzen, wie es die Grubenarbeiter früher mit Kanarienvögeln machten. Früher in Wales haben die Grubenarbeiter einen Kanarienvogel mitgenommen. Wenn also beispielsweise Methangas oder Kohlenmonoxyd in die Grube sickern sollte, würde der Kanarienvogel zuerst umkippen, und der Grubenarbeiter hätte noch Zeit, sich in Sicherheit zu bringen.

Über eine Periode von 12 Jahren habe ich 17.000 Autopsien an über 450 verschiedenen Tieren vorgenommen. Außerdem auch an 3.000 Menschen, die in der Nähe des Zoos lebten. Und was ich herausfand war folgendes: Jedes Tier und jeder Mensch, der eines natürlichen Todes starb, starb an einer Mangelernährung. Das faszinierte mich. Und wissen Sie was: es schloß den Kreis zu meinen Rindern. Jeder stirbt an einer Mangelernährung und wir können das sogar nachweisen. In Autopsien – chemisch, wie auch biochemisch.


Ich habe inzwischen 75 wissenschaftliche Artikel dazu geschrieben und 8 Fachbücher; ich war im Fernsehen, in vielen Zeitungen, Magazinen und trotzdem konnte ich in den 60er Jahren keinen mit dem Thema Ernährung begeistern. Also ging ich zurück zur Uni und wurde Humanmediziner, um all das, was ich aus der Veterinärmedizin über Ernährung wusste, bei meinen Patienten anwenden zu können. Und meine Patienten waren überrascht – ich nicht – es funktionierte.

Ich hatte 12 Jahre lang eine Praxis in Portland, Oregon, und was ich Ihnen heute Abend mitteilen möchte, sind meine Erfahrungen aus diesen 12 Jahren, in denen ich den Aspekt Ernährung und Nahrungsergänzung bei menschlichen Patienten umgesetzt habe.


Selbst wenn sie davon nur 10 % mitnehmen, ersparen sie sich viel Leid und Geld. Und es wird Ihnen viele Jahre an ihr Leben anhängen. Das können Sie sicherlich nicht erreichen, wenn Sie nichts tun. Also meine sehr verehrten Damen und Herren: tun sie etwas. Doch zuvor werde ich Sie überzeugen, daß es das auch wert ist. Ich werde Ihnen sagen, was Sie tun können, um Ihr leben um aktive Jahre zu bereichern. Ich werde sie davon überzeugen, daß die Lebensspanne bei 120 – 140 Jahren liegt. Es gibt wenigstens 5 Kulturen, in denen die Menschen so alt werden. Angefangen mit den Tibetern, bekannt geworden 1934 durch James Hilton`s “The lost Horizon”. Darüber hat er 1037 sogar einen film gedreht und die älteste Person dokumentiert – obwohl es auch Übertreibungen gibt – einen Dr. Li aus dem tibetisch-chinesischen Grenzgebiet, der im Alter von 150 ein Zertifikat von der kaiserlichen-chinesischen Regierung bekam, indem auch bestätigt wurde, daß er 1677 geboren wurde. Fünfzig Jahre später bekam er ein weiteres Zertifikat; und angeblich ist er mit 256 Jahren gestorben. Als er 1932 starb, gab es Berichte über ihn in der London Times und in der New York Times, und es ist die Geschichte des Mannes, der Hilton dazu bewegte, dieses Buch zu schreiben. Mein Gott, vielleicht wurde er auch nur 200 Jahre alt – und nicht 256, aber egal uralt. Und das genau ist dokumentiert. Ende der 60er Jahre wurde der Film neu gedreht unter dem Namen “Shang ri la”.

Kommen wir nach Ost-Pakistan – Bangladesh – die Hunzas, bekannt für ihre Langlebigkeit; dann in Westrussland, die Georgier, von denen man immer dachte, daß ihre Joghurtprodukte sie so alt werden ließen; auch die Völker südlich davon, die Armenier und Aserbeidschaner, die in der früheren Sowjetunion untersucht wurden, da ihre Lebensspanne bis zu 140 Jahren betrug. Im Januar 1973 erschien im National Geographic ein Artikel über diese Völker. Bei den Bildern in diesem Artikel war ein Bild von einer Frau – mit einer Zigarre im Mund, Wodka in der Hand, im Lehnstuhl – der es offensichtlich mehr als gut ging. Sie war nicht im Altenheim mit jemandem, der sich gerade über sie beugte um ihr noch mal einen Scheck über 125 Dollar aus der Tasche zu ziehen. Neben Ihr war ein Halbkreis von Ehepaaren – Frau, Mann, Frau, Mann, Frau, Mann, die Ihren 100sten, 115sten und 120 Hochzeitstag feierten. Das dritte Bild an das ich mich erinnerte, war ein Mann, der Teeblätter pflückte und einem Transistorradio zuhörte.: Seinen Urkunden zufolge – Geburtsurkunden, Militärurkunden, Geburtsurkunden seiner Kinder – sagte das national Geographic, daß er mit 167 der wahrscheinlich älteste lebende Mensch sei. In der westlichen Hemisphäre, in Äquador in den Anden, lebt ein Indianervolk, das auch sehr alt wird; in Südperu wie z. B. die Titkakas, die bekannt sind dafür, daß sie mindestens 120 Jahre alt werden.

Okay am 11. mai, also vor ein paar Monaten, starb der älteste lebende Amerikaner – dokumentiert im Guinnes Buch er Rekorde – Margret Steech aus Redford, Virginia. Sie starb im Alter von 115 Jahren an Mangelernährung – sage ich. Sie starb an den Komplikationen eines Sturzes – sagt ihr Arzt. Woran starb sie nun wirklich?


Im Ernst, Sie starb an Calcium-Mangel. Sie hatte keine Herzkrankheit, sie hatte keinen Krebs, war nicht Zuckerkrank oder hatte sonstige Schwachstellen. Sie starb 3 Wochen nach ihrem Sturz, weil sie nicht genügend Calcium im Körper hatte. Sehr interessant diese These, finden sie nicht? Außerdem sagte ihre Tochter, daß die Mutter ein Verlangen nach Süssigkeiten hätte, eine Krankheit, die Pica” genannt wird. Von diesem Syndrom spricht man also normalerweise, wenn man ein großes Verlangen nach Zucker und Schokolade hat. Das ist nämlich ein Zeichen dafür, daß Chrom und Vanadium im Körper fehlen darüber mehr später.

In einem Drittweltland, in Nigeria starb ein Häuptling im alter von 126 Jahren, und eine seiner Frauen schwärmte davon, daß er noch im Besitz all seiner Zähne war. Man nimmt an, daß er auch sonst noch alle beisammen hatte. Denn ein Herr aus Syrien mit 133 Jahren, er starb im Juli 1993, auch er war im Guinnes Buch der Rekorde, aber nicht, weil er so alt wurde, – viele Menschen leben länger – auch nicht, weil er sich nach dem 80. Lebensjahren zum 4. Mal verheiratet hatte, sondern weil er noch neunmal Vater wurde. Das bedeutet, daß er noch im Alter von 100 Jahren Vater wurde. Charlie Chaplin war nur 94 Jahre alt. Na, meine Herren, ist das nicht hoffnungsvoll?

Und für alle diejenigen, die die Wissenschaft mögen: Im November das Experiment von Arizona abgeschlossen. Es waren 6 Versuchspersonen, drei Paare, die in dieser künstlichen Welt für zwei Jahre gelebt haben, keine Verschmutzung irgendeiner Art. Als dieser Versuch beendet worden war, wurden sie von zahlreichen Medizinern in Los Angeles untersucht. Und diese Mediziner fütterten ihre medizinischen Computer mit den Daten dieser Versuchspersonen. Und wissen sie was? Der Computer prognostizierte eine Lebenserwartung von 160 Jahren, wenn Sie so weiterleben würden. All das soll Ihnen nur aufzeigen, daß es durchaus eine Möglichkeit gibt, 140 Jahre – oder älter zu werden. die heutige Alterserwartung eines Arztes ist 58Jahre. Glauben wir der Statistik, so können Sie auf alle fälle schon gewinnen, indem sie nicht Medizin studieren und Arzt werden.


Wenn Sie 120 oder 140 Jahre alt werden wollen. Gibt es nur zwei Dinge auf die sie achten müssen:

1. Fallen Sie in keine Grube und
2. Vermeiden sie Landminen.


Ich meine damit, machen sie nichts Dummes, indem sie auf eine Landmine treten: wenn Sie russisches Roulett Spielen, zuviel Rauchen, zuviel Trinken, oder im schwarzen Badeanzug auf der Autobahn laufen; das sind alles dumme Sachen, aber es ist erstaunlich, wie viele Menschen daran sterben.


Und zum Thema vermeiden Sie die Landminen , gehört auch: Meiden sie Ärzte. Diese heftig anmutende starke Aussage möchte ich durch das Statement der Ralph Nader Group untermauern. Im Januar 1993 machte er eine Veröffentlichung , basierend auf einer 3-jährigen Studie über Todesursachen in amerikanischen Krankenhäusern – und die Endaussage dieser Studie sagt viel.


Der Patientenanwalt sagt folgendes: 300.000Amerikaner sterben jedes Jahr in amerikanischen Krankenhäusern an den folgen von medizinischer Fahrlässigkeit; und dabei gebrauchte er wissentlich das Wort “Töten”. Das heißt, es gab medizinische Prozeduren , die Fehlschläge waren, oder Ärzte gaben ein falsches Medikament, hatten eine Dezimalstelle falsch gesetzt – das heißt, der Patient bekam eine falsche Dosierung. Diese 300.000 Menschen wurden – glaubt man der 3 jährigen Studie – getötet.

Um zu erfassen, wie viele das wirklich sind, kann man es vergleichen mit den militärischen Verlusten von Vietnam, wo in einem Zeitraum von 10 Jahren 50.000 Menschen fielen. Das heißt 5.600 Menschen pro Jahr starben im Krieg – wo andere versuchten sie umzubringen. Dagegen protestierten Millionen von Menschen. Und hier ist eine Berufsgruppe, die von Ihren Steuergeldern lebt, und 300.000 Menschen tötet und es gibt nicht ein einziges Plakat mit der Aufschrift: Beschützt uns vor diesen Ärzten.

Das ist der 1. Punkt: Vermeiden Sie Minen! Und bedenken sie den hohen Nutzen, sich selbst zu behandeln – wenn möglich. Wenn Sie vorbeugen, muß eine Krankheit nicht behandelt werden; es gibt nämlich gar keine.

Zusätzlich müssen sie das Positive tun. Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag. 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. sollten Sie die nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung. Zu meiner Studienzeit war ich eine dieser Nervenbolzen, de jeden fragte, ob er Vitalstoffe nimmt. Als einzig Antwort kam: ja ich nehme Vitamin E. Ich wartete auf die anderen 90, aber es kam nichts. Stelle ich heute die gleiche Frage, so bekomme ich die Antwort: O ja, Tonnen.


In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe – aber nicht weil die Ärzteschaft es für richtig hält, Vorsorge zu betreiben, sondern weil sich diese Artikel gut verkaufen lassen. Mein liebster Artikel erschein im time Magazine am 6. 4. 1992. Und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Es ist eine Titelstory mit dem Titel: “Die wahre Kraft der Vitamine – neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die nachteile des Alterns lindern.” Sechs durchweg positive Seiten und nur ein negativer Satz. Dieser kam von einem Arzt. Der wurde gefragt, was er von Vitaminen und Nahrungsergänzung hält. Hier die Antwort: “Vitamine schlucken hilft nicht. Wir bekommen alles, was wir brauchen über unsere tägliche Nahrung. Wenn sie mich fragen sind Vitamine nur teurer Urin.” Ich übersetz das mal auf missourisch: Sie pissen ihr Geld weg, wenn sie Vitamine nehmen. Sie können ihr Geld auch gleich im “Klo runterspülen”.

Und da es veröffentlicht wurde, musste es also auch stimmen, was der Herr Doktor sagt. Ich sage Ihnen was: nachdem ich diese 17.000 Tierautopsien und nochmals 3000 Autopsien an Menschen unternommen habe, und sehr in der Erwartung leben, Großvater und Urgroßvater zu werden, pinkle ich liebend gerne für -ne Mark überschüssige Vitamine aus. Eine doch echt billige Krankenversicherung oder? Wenn Sie nicht für 1 oder 2 Mark täglich in Vitamine und Mineralien investieren, subventionieren Sie den Lebensstil eines Arztes. Denn von der Zahlung an den Arzt geht kein Pfennig in die Studien oder die Vorsorge. Sondern der zahlt damit seine Hausrate, seinen Mercedes, bezahlt die Studiengebühren seiner Kinder. Das ist ja auch in Ordnung, jeder der arbeitet, muß auch Geld verdienen – die Frage ist jedoch, wo können Sie Ihre Doktoren als Arbeitnehmer steuerlich absetzen?

Bis zum 2. Weltkrieg hat die US-Regierung 80 Millionen Dollar in die Gesundheit gesteckt und mittlerweile sind es 1.2 Trillionen. Und jeder glaubt, Gesundheitsvorsorge sei frei, und will davon mehr. Wenn man jetzt die menschliche Medizinversorgung auf die Viehzucht anwenden würde, würde der Hamburger 250 Mark kosten. Auf der anderen Seite, wenn man die Maßstäbe auf die Menschen anwendet, würde sich die monatliche Gebühr für die Krankenkasse auf 10 Mark reduzieren. Sie haben die Wahl. Wir haben sie reich gemacht – die Ärzte – und so glaube ich, daß sie uns etwas schulden. Sie schulden uns Aufklärung und neue Informationen – und zwar nicht nur von neuen Produkten der Pharmaindustrie, sondern auch über Studien der orthomolekularen Medizin (Medizin der richtigen Moleküle). Und dann sollen sie es dem mündigen Bürger überlassen, Chemie oder gepresste Vitalstoffe zu schlucken.

Überall in der Industrie gibt es so genannte Rückrufaktionen Zum Beispiel hatte der Verbraucheranwalt Ralph Nader vor 25 Jahren herausgefunden, daß Ford einen Wagen gebaut hatte, bei dem der Benzintank hinten lag und beim Aufprall explodierte. Auf zahlreiche Beschwerden hin sagte Ford nur: Vermeidet Unfälle. Ralph ging damit vor Gericht und der Richter gab ihm Recht. Ford wurde gezwungen jedem eine Rückrufnotiz zu schicken und den Wagen zu korrigieren.
Aber die Ärzte töten 300.000 Menschen im Jahr und keiner protestiert. Hier sind nur einige wenige, von den Rückrufen, die sie hätten bekommen sollen:


Nr. 1 betrifft Geschwüre. Wie viel haben von Ihnen gehört, daß Geschwüre durch Streß hervorgerufen werden. Wer das noch nicht gehört hat Alzheimer. Aber, was sagen sie dazu: Bereits vor 50 Jahren wussten wir, daß Geschwüre bei Schweinen durch den Helicobacterpilz hervorgerufen werden, Wir konnten natürlich keinen Magenspezialisten hohlen, da sonst der Fleischpreis auf 200 Dollar geklettert wäre. Und dann fanden wir heraus, daß man mit einem Spurenelement, genannt “Wismuth” und Geschwüre heilen konnte. In jüngster Zeit hat auch das National Institut of Health gesagt, daß Geschwüre geheilt werden können – und sie benutzten das Wort Heilen – durch eine Kombination von Wismuth und Tetrazycline. Was sagen Sie dazu? Sie können sich also selbst heilen – und zwar für nur ein paar Dollar – oder die teure Behandlung in Kauf nehmen.

Was ist die Todesursache Nr. 2 in Amerika? Krebs. Im September 1992 haben das National Cancer (Krebs) Institut und die Harward Medical School eine Studie durchgeführt – und dabei erfanden sie eine Antikrebsernährung. Diese Studie wurde in China unternommen und zwar in einer Region mit der höchsten Krebsrate. In dieser Studie wurden 290.000 Probanden untersucht. Was die Mediziner taten war ganz einfach. : sie gaben Ihnen die doppelte Menge an Vitaminen und Mineralien, die doppelte Menge von dem was die RDA, das ist in Deutschland so wie die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung), empfiehlt. – und das ist immer noch eine geringe Menge. Die eine Gruppe bekam zum Beispiel Vitamin C. die empfohlene menge der RDA sind 60 mg, es wurde verdoppelt auf120 mg. – eine Menge, die man in Amerika kaum kaufen kann, unter 500 mg gibt es gar kein Vitamin C mehr. Ein Herr Namens Dr. Linus Pauling nebenbei (2-facher Nobelpreisträger) – behauptet, wenn Sie Krebs verhindern wollen, müssen Sie 10.000mg täglich einnehmen. Wollen sie mal schmunzeln? Ale Ärzte, die vor 35 Jahren mit ihm darüber gestritten haben, sind bereits tot. Heute ist Linus Pauling 94 Jahre alt, arbeitet 7 Tage die Woche 14 Stunden pro Tag.

Also bei den Probanden wurde die Empfehlung der RDA verdoppelt – nicht passierte. Dasselbe bei dem doch als hochgiftig angesehenen Vitamin A – es passierte nichts. Genau so bei Zink, Riboflavin, dem Spurenelement Molybdän: In einer Gruppe allerdings hatten sie einen großartigen Erfolg. In dieser Gruppe bekamen die Probanden drei Vitalstoffe zusammen: Vitamin E, Beta-Carotin und Selen. Und zwar die dreifache RDA-Dosierung. Wenn auch nur ein halbes Prozent Verbesserung in jedem ernährungswissenschaftlichen oder phamakologischen Experiment erreicht wird, gilt es als großer Erfolg. Die Artikel werden veröffentlicht.


In einer Gruppe bekamen die Probanden z. B. Selen über einen Zeitraum von 5 Jahren : Der Tod von jedwelcher Ursache auch immer – wurde um 9 % reduziert.. Jeder 10. der statistisch in dieser Zeit gestorben wäre , überlebt. In Bezug auf Krebs, egal welcher Art überlebten 13 %, die ansonsten gestorben wären. Und am bedeutsamsten ist, daß der Krebs, nämlich der Magen- und Speiseröhrenkrebs, der in der Hinan-Provinz am meisten verbreitet war, sich auf 21 % verringerte. Ihr Arzte hätte Ihnen hiervon eine Fotokopie schicken sollen, schließlich ist Krebs die Todesursache Nr. 2 in den USA. Wenn er Ihnen schon nicht den Ratschlag gibt Antioxidantien (Vitamine…) zu sich zu nehmen, so hätte er Ihnen wenigstens die Information zukommen lassen können, damit Sie sich Ihr eigene Meinung bilden.

Hier noch mal eine kleine Geschichte, die einerseits lustig ist, zeigt jedoch eine andere Einstellung der Ärzteschaft:


Die Geschichte handelt von Arthritis und wurde von der Harward School und dem Boston Veteran Hospital am 24. September 1993 veröffentlicht. Wie viele waren von Ihnen eigentlich schon einmal in einem Veteranen Hospital? Wenn sie in einem Veteranen Hospital sind, haben sie zwei Möglichkeiten, Ihr Leben für Ihr Land zu geben: Einmal auf dem Schlachtfeld oder die zweite im Veteranen-Hospital. Der Titel der Veröffentlichung hieß “Hühnereiweiß verringert die schmerzen und Schwellungen bei Arthritis in Patientenversuchen.” Was taten die Mediziner? Man nahm Patienten, die auf keine herkömmlichen Arthritismedikamente mehr ansprachen – wie Cortison usw.. – Die Probanden bekamen alle möglichen Medikamente, die sie eh schon ausprobiert hatten, auch physikalische Therapien. So, das einzige was den Patienten noch übrig bleib, waren operative eingriffe. Was die Mediziner von Harward taten war, diesen Leuten zu sagen, daß sie Patienten suchen, die bereits sind, vor diesem operativen eingriff noch 90 Tage zu leiden. Für dieses Experiment meldeten sich 29 Freiwillige.

Die Therapie bestand darin, daß die Patienten einen gehäuften Teelöffel von gemahlenem, getrocknetem Hühnerknorpel bekamen. Jetzt kommt`s: Nach 10 Tagen waren alle schmerzen weg. Wie gesagt es waren alles Personen, die auf keinerlei schulmedizinische Medikamente mehr ansprachen. Nach 30 Tagen konnten sie ein Gurkenglas öffnen, das noch Vakuum verschlossen war – die meisten konnten bis dahin noch nicht einmal schmerzfrei einen Kugelschreiber halten. – und nach 3 Monaten hatten die Patienten wieder maximale Gelenkfunktion. Nun kommt das Lustige und zwar von dem Direktor , der damals die Studien geleitet hatte: Nach drei Monaten war ersichtlich, daß er die Hühnerknorpel wie eine Medizin wirksam waren. So, und weil es funktionierte, ist Hühnereiweiß ein Arzneimittel. Es ist klar, daß er die Patentnummern und den zu erwartenden Gewinn in seinem Kopf hatte… na ja, vielleicht überlegte er sich auch die richtige Dosierung.

Daß heißt, wenn Sie zu einem Kentucky-Fried-Chicken gehen, werfen das Fleisch und die Haut weg, knabbern das Ende der Knochen ab; dann praktizieren sie Medizin ohne Lizenz. Wenn Sie nachts zum Abfallcontainer schleichen, sich dort Knochen heraussuchen, dann zu Hause die Knorpel abschlagen und diese im Backofen trocknen, mit dem Mörser zermahlen, dann stellten sie in der Tat illegal Arzneimittel her.


Dafür können Sie im Gefängnis landen. Wenn Ihnen das Durchwühlen von Müllcontainern zu nervig ist, dann können Sie auch etwas anderes tun: Kaufen Sie Gelantine oder noch besser Haifischknorpel. Und es sind reichlich natürliche Vitalstoffe darin enthalten. Es ist reines material aus Rinderknorpel und sehnen bzw. reiner Haifischknorpel. Und wenn Sie das dann mit einem Glas Orangensaft gemischt, einen Teelöffel pro Tag einnehmen, sie werden sehen, Sie springen wieder wie ein junges Kalb.

Wer von Ihnen kennt Alzheimer? Jeder hört heutzutage davon. Vor 50 Jahren als ich ein kleiner Junge war, gab es so etwas nicht. Es ist eine neue Krankheit , und eine große obendrein; jeder zweite Mensch der 65 Jahre alt wird – es gibt auch einige Jüngere -, erkrankt an Alzheimer. Nun schon vor 50 Jahren wussten wir in der Veterinärmedizin, wie man Alzheimer im Frühstadium bei Tieren bekämpft. Denn stellen Sie sich die Verluste eines Farmers vor, wenn alle seine Schweine im Stall liegen, sich hinterm Ohr kratzen, und sich fragen würden, warum sie hier sind. Wo ist die Futterstelle?

Wenn sie nicht zunehmen – oder gar abnehmen-, verliert der Farmer reichlich Geld, denn die Schweine werden ja nach Gewicht bezahlt. Deshalb wussten wir in der Landwirtschaft sehr gut Bescheid darüber, wie man eine solche Krankheit im Frühstadium verhindert. Und zwar wurden hohe dosen an Vitamin E mit kleinen Mengen von pflanzlichem Öl – wegen der Fettlöslichkeit des Vitamins – gemischt. Es ist verrückt: Und wieder hätten sie von Ihrem Doktor eine von diesen Rückrufnotizen bekommen sollen; denn 50 Jahre später, im Juli 1992, wurde von der Universität in San Diego, Kalifornien, veröffentlicht, daß Vitamin E den Gedächtnisschwund bei Alzheimer Patienten verringert.

Damit sind die Humanmediziner in nur 50 Jahren zu den gleichen Erkenntnissen gekommen wie vordem die Veterinärmedizin. Vielleicht ist es insgesamt gesehen für Sie sicherer zum Tierarzt zu gehen?

So, nun kommen wir zu Nierensteinen. Wer von Ihnen hatte schon mal einen? – und was ist das Erste, was Ihr Arzt Ihnen sagt, wenn Sie Nierensteine haben? Richtig: Kein Kalzium, vermeiden sie Milchprodukte. Und auf gar keinen Fall diese Vitamin- und Mineralpillen mit Calcium drinnen! Warum sagen die Ärzte denn so was? Ganz einfach, sie wissen es nicht besser, denn sie haben immer noch die dumme, naive, ignorante Einstellung, daß Calcium in den Nierensteinen kommt vom Calcium, das man isst. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es kommt aus Ihren eigenen Knochen, aufgrund einer Osteoporose. Dadurch, daß Calcium aus den Knochen ausgelagert wird, wie eben bei einer Osteoporose, bekommen Sie Nierensteine. Und sehen Sie, auch das wussten wir schon vor 50 Jahren in der Viehwirtschaft: Will man bei Tieren Nierensteine verhindern, muß ihre Nahrung mit Kalzium angereichert sein. Sie benötigen mehr Magnesium, mehr Boron. Der Grund ist folgender: wenn Rinder, Schafe oder sonstige Nutztiere Nierensteine bekommen sterben sie. An dem so genannten “Wasserbauch”. Sie sterben qualvoll. Wenn wir Nierensteine bekommen, wünschten wir nur, wir könnten sterben. Kein Farmer ist so dumm, für Futter zu bezahlen und lässt dann sein Tier an Nierensteinen sterben, bevor er es zum Markt bringen kann.


Wiederum hätten sie eine Rückrufnotiz von Ihrem Arzt bekommen müssen, denn im März 1993 veröffentlichte wiederum die Harward Medical School einen Bericht indem stand, daß Calcium das Risiko Nierensteine zu bekommen, verringert. Diese nicht nur in Medizinkreisen veröffentlichte Studie – die das bisherige medizinische wissen auf den Kopf stellt – zeigte, daß sich das Risiko, an Nierensteinen zu erkranken, bei Menschen mit einer Calciumreichen Nahrung, verringerte. (Rohkost) In dieser Studie waren mehr als 45.000 Menschen involviert. Sie wurden in 5 Gruppen eingeteilt, und die Gruppe, die das meiste Calcium einnahm, hatte keinerlei Nierensteine. Wieder brauchte die Humanmedizin fast 50 Jahre um auf den Kenntnisstand der Veterinärmedizin zu kommen.

Vor 5 Jahren, als ich anfing auf öffentliche Vorlesungen zu gehen, suchte ich nach einem Hobby, um mich abzulenken, und nicht verrückt zu werden. Da ich an 300 Tagen im Jahr nicht zu Hause bin, sich such auch nach einem Hobby, das anderen helfen kann. Ich sammle nun mal keine Baseballkarten, Kreuzworträtsel helfen zwar der eigenen geistigen Regheit – aber keinem Anderen -, auch meinen Komposthaufen – ich bin Gärtner – kann ich nicht nehmen, er war in den Hotels nicht gern gesehen. Also entschloss ich mich dazu, Todesanzeigen von Ärzten und Anwälten zu sammeln. Sie mögen das als sehr makaber ansehen, aber mir hat es eine ganze Menge von Informationen gegeben, von denen ich ansonsten keine Ahnung hätte.

So verrückt es auch klingt, Ärzte haben nur eine Lebenserwartung von 58 Jahren, wobei der Durchschnitt in Amerika bei 75 Jahren liegt. Ausgerechnet diese Gruppe, die Ihnen ständig Ratschläge für ein gesundes Leben gibt. Kein Kaffee, Margarine statt Butter, wenig Zucker, wenig Salz, kein Wein, und noch mehr solch verrückter Sachen. Ja und diese Leute sterben dann eher als der Durchschnitt; während andere, die länger leben, sich löffelweise Zucker und Salz ins Essen tun, abends gerne mal ein Glas Wein trinken, lieber Butter als Margarine essen.
Wem glauben Sie jetzt, Denen, die nur 58 Jahre alt werden oder denen die 120 Jahre alt werden?

Ein paar Beispiele habe ich mitgebracht: hier z. B. ein 38-jähriger Arzt, der tot umfiel und zwar gestorben an einem geplatzten Aneurysma. Das ist eine ballonartige Ausbeulung einer Arterie, einer, die vorher geschwächt war. Er kippte wie von der Axt getroffen um. Wiederum haben die Veterinäre schon im Jahre 1957 gelernt, daß Aneurysmen durch einen Mangel an Kupfer hervorgerufen werden. wir haben ein Projekt mit 250.000 Truthähnen durchgeführt; und zwar setzten wir der Nahrung 90 Vitalstoffe zu. So, wissen sie was geschah? Nach 13 Wochen starb die Hälfte der Truthähne. Diese wurden zur Autopsie gebracht, und dabei stellte man fest, daß sie an Aneurysmen gestorben waren. Also wurde die Kupferdosis verdoppelt, und im nächsten Jahr starb kein einziger Truthahn. Die gleichen Projekte liefen auch mit Hunden, Katzen, Hasen, Schafen, Schweinen, Ratten, Mäusen und vielen Tieren mehr. Keine Sorge es waren keine schrecklichen Experimente wie bei en pharmazeutischen oder kosmetischen Tests. Dabei fand man heraus, daß Kupfermangel die Ursache von vielen Krankheiten ist. Angefangen bei Ergrauen der Haare, egal welches Alter, deuten auf einen Kupfermangel hin. Oder Gesichtsfalten , weil die Elastizität abnimmt, auch ein Mangel. Dann Krampfadern, werden ebenfalls hervorgerufen durch mangelnde Elastizität des Bindegewebes. Überhaupt Bindegewebeschwäche, die Brust fällt ab, unter den Armen sinkt die Muskulatur ab, genauso auch in den Beinen.

Natürlich können Sie kosmetische Chirurgie einsetzen, aber e ist sehr viel sicherer und billiger, wenn Sie einfach ein wenig mehr Kupfer zu sich nehmen. Ja, das ist schon makaber. Dr. Cartwright, der mit 38 starb, hatte keinen teuren Urin, er starb an etwas, woran heute nicht mal mehr Truthähne sterben. Und dann eine Rechtsanwältin, sehr berühmt, wahrscheinlich mit stählernen Muskeln, schließlich gehörte sie einem exklusiven, teuren -Fitnessclub an, aber teuren Urin hatte auch sie nicht. Auch sie starb an einem geplatzten Aneurysma im Gehirn. Wenn man keine Autopsie macht, wird die Ursache Gehirnschlag oder Hirnbluten genannt, aber in 99 % der fälle wird es durch ein geplatztes Aneurysma hervorgerufen. Ein deutliches Zeichen für Kupfermangel.

Kommen wir zu Stew Burger. Vielleicht haben Sie auch eines seiner Bücher über Gesundheit gelesen. Auch er war ein von Haward und Yale ausgezeichneter Arzt. Er schrieb die Bücher über die “Southhamton Diät für Gewichtsreduktion” “Forever Young”. “20 Jahre jünger in 20 Wochen” Ha, und dann starb er mit 40 Jahren. Ist das nicht tragisch? Wollen Sie seinen Ratschläge folgen? Er starb an Kardiomyopahtie (vergrößertes entzündetes und schwaches Herz) Und wissen sie, was das eigentlich ist, es ist ein Seelenmangel.


Derselbe Mangel, der auch bei Tieren auftreten kann. So, was tut ein Farmer dagegen? Jeder Farmer weiß, daß er sich dafür für seine Tiere dagegen Seleninjektionen im Futterladen besorgen kann.
Ein Dr. burger, jemand der 5 Bücher über Ernährung geschrieben hat, starb an mangelhafter Ernährung. Auch er hatte keinen teuren Urin. Auch hier wiederum kann man für eine Mark pro Tag so etwas wie Kardiomyopathie verhindern. Dagegen ist die medizinische alternative für Kardiomyopathie eine Herztransplantation, die 750.000 Dollar kostet. Ja meine Damen und Herren, das ziehen sie sich mal rein! Das Herz kriegen Sie – wenn es denn eines gibt – von einem Spender umsonst., das blut von Verwandten, für ein paar Dollar chirurgische Instrumente, Pflaster, Mull und sonstigen Kram – und 750.000 Dollar wird Ihnen oder Ihrer Versicherung in Rechnung gestellt. Waren sie schon mal auf einer Viehauktion? Auch dort wird der Preis auch künstlich in die Höhe getrieben – dort hier wird mit der Angst des Patienten reichlich Geld verdient.


Nun zu Dr. Gayle Clatch, sie war Chefchirurgin der Herzklinik in West St. Louis. Auch sie starb an einem Herzinfarkt.
Erinnern Sie sich noch an das Pica-Syndrom? Wiederum wissen auch die Bauern über diese Krankheit Bescheid. Sie kommt auch bei Tieren vor. Beispielsweise kauen Kühe, die ja viele Mineralstoffe durch das Melken verlieren, an Steinen oder an alten Knochen, die sie finden. Jeder Bauer weiß, daß er den Tieren Mineralstoffe zufügen muß, sonst fressen sie seine Scheune auf. Bei Schwangeren ist es ähnlich. Mitten in der Nacht, wachen sie mit einem Heißhunger z B. nach Gurken mit Eis auf. Was bedeutet das eigentlich? Es ist ein gesteigertes Verlangen nach Vitalstoffen. Ich hatte in meiner Praxis schon Patienten, die dachten, sie seien verrückt, weil sie mitten in der Nacht das Verlangen hatten, mit einem Teelöffel vor die Tür zu gehen, um Erde zu essen. Ich habe ihnen dann gesagt, es sei völlig in Ordnung, sie sollten aber bitte schön darauf achten, daß der Schmutz auch wirklich sauber ist.

Wenn Sie einen Selenmangel haben, und nicht warten wollen, bis sie an Herzmuskelschwäche sterben, dann schauen sie sich einfach mal an, haben Sie leber- oder Altersflecken – ich kann von hier aus einige sehen – so haben Sie das Vorstadium eines Selenmangels, nämlich die Schädigung durch freie Radikale. Sehr gut für Sie, wenn sie das richtig erkennen, und dann zusätzlich Selen einnehmen. Dann werden sie nämlich in ca. 4 – 6 Monaten einen Rückgang erkennen. Diese flecken verschwinden auch von innen; an Leber, Herz und Nieren verschwinden sie. Auch im Gehirn.


Und wie viele von Ihnen haben einen niedrigen Blutzuckergehalt? Okay, fast 10 %. Haben sie schon einmal ein hyperaktives Kind gesehen, das Zucker bekommt? Wahrscheinlich fühlen sich jetzt alle Eltern angesprochen. Menschen mit Zuckerproblemen sind wie Alkoholiker. Es gibt gute und schlechte. Der gute Alkoholiker nimmt ein paar Drinks und legt sich schlafen. So ist es auch bei denjenigen mit Zuckerproblemen. Sie nehmen ein umfangreiches Mahl zu sich und gehen schlafen. Dann gibt es die schlechten Alkoholiker, nach 2 Drinks wollen sie sich mit jedem prügeln. Auch beim Blutzucker gibt es schlechte. Sie werden aggressiv. Sie erinnern sich vielleicht noch an den Twinky-Fall. Das ist so was ähnliches wie hier der Schokoriegel “Mars”. Da hat jemand 2 Menschen umgebracht – er plädierte auf Freispruch, weil er 2 Stunden vorher ein Twinky gegessen hat. Er wurde jedes Mal, wenn er Zucker zu sich nahm, unzurechnungsfähig.


Das ist ein typisches Zeichen für Chrom-Vanadiummangel. Sie führen zu Zuckerproblemen, zu einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel, wenn das unbehandelt bleibt, führt es zu Diabetes.

Boronmangel – darüber sollten Frauen Bescheid wissen – denn es hilft ihnen, das Calcium, was sie einnehmen, in ihren Knochen zu halten, damit es keine Osteoporose gibt. Außerdem hilft es den Frauen bei der Östrogen- und den Männern bei der Testosteronbildung. Wenn Frauen nicht genügend Boron haben, bekommen sie die negativen Folgen der Menopause zu spüren, Männer wissen nicht, ob sie Hose oder Rock tragen sollen.

Erinnern Sie sich noch, ich sagte bereits, daß wir 91 Vitalstoffe brauchen. Und wir haben glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssen sie schon 15 – 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die wenigsten tun das. Die meisten glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot – dem Zeug womit man die Wände isolieren kann-. Es ist unwahrscheinlich, daß Sie ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn Sie also Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen schätzen, würde ich sicher gehen , daß ich die nötigen Vitalstoffe zu mir nehme. Denn ich kann Ihnen versichern, Sie werden nicht im Vollbesitz Ihrer geistigen und körperlichen Vitalität 120 Jahre alt werden, wenn Sie es nicht tun.


Mineralien nun sind eine andere Sache, Pflanzen können sie nicht herstellen, im Boden sind sie kaum noch. Wenn Sie gehen, können Sie eine Kopie der US-Senatssitzung mit der Nr. 264 mitnehmen, in der es heißt, daß unsere Böden verarmt sind an Mineralstoffen. Und das die Feldfrüchte ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen sind. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien.


Dieses Dokument wurde 1936 vom US-Kongreß herausgegeben. Das war vor 58 Jahren. Glauben Sie, daß sich die Situation verbessert hat? Es dauert nur 5 – 10 Jahre, um dem Boden die Mineralstoffe zu rauben, und wenn man über die Düngung nur ein wenig zurückgibt, so kann man sich ausrechnen, wie viele Mineralstoffe im Boden enthalten sind. Stellen sie sich doch mal im Vergleich Ihr Konto vor. Wenn Sie immer 5000 Dollar abheben und 1000 Dollar wieder draufpacken, was passiert dann? Ja, dann platzen Ihre Schecks und die Empfänger sind recht verärgert. Sie sind verantwortlich dafür, daß Ihr Konto immer einen entsprechenden Stand hat, daß Sie nicht mehr ausgeben als Sie einnehmen – sonst gibt’s Ärger. Und genauso ist es unsere Verantwortung für unseren Körper Verantwortung zu zeigen, und diese Mineralien, die er über die Nahrung nicht mehr bekommt, ihm extra zuzuführen. Sonst fängt er an, uns mit seinem mehr oder weniger kleinen Wehwehchen zu ärgern.

Oft werde ich gefragt, was taten eigentlich die Menschen vor 100 Jahren – als es noch keine Düngemittel gab – in Ägypten, China, in Indien? All die Kulturen lebten um die großen Flüsse herum und wenigstens einmal im Jahr wurde das Land von den großen Flüssen überflutet. Die Menschen beteten ja auch zu ihren Göttern, daß ihre Felder überflutet werden, denn mit der Flut brachte das Wasser auch Mineralstoffe auf das Land.


König Phillip, de Vater von Alexander dem Großen, heiratete die 12-jährige Königin von Ägypten, Kleopatra II – die ah nicht aus wie Elisabeth Taylor, war auch ein wenig flach auf der Brust -. Aber er hatte sie geheiratet, weil sie den besten Weizen der Welt hatte. Und er wollte, daß seine mazedonische Armee die Welt erobert, und dafür brauchte er den besten Weizen der Welt, damit sie 20 Stunden pro Tag marschieren, und 4 Stunden kämpfen können. Hätten sie den Weizen des verarmten griechischen Bodens gegessen, hätten sie schon nach 20 Minuten nach Mami geschrieen. Es sind die Überflutungen gewesen, die diese Landstriche so fruchtbar und mineralstoffreich machten. Auch die großen Technologien der Zeit kamen aus diesen Gegenden, was nicht verwundert, weil die Menschen eine nährstoffreiche Nahrung hatten, die natürlich auch den Geist beflügeln.


Ich werde jetzt nur einen Mineralstoff heraussuchen, sozusagen als Beispiel, um aufzuzeigen, was Vitalstoffe alles können. Nehmen wir Kalzium. Kalziummangel ist die Ursache von ca. 140 verschiedenen Krankheiten. Sie haben verschiedene Namen oder sind nach Menschen benannt.. So z. B. die Bell-Lähmung. Dabei handelt es sich um eine einseitige Gesichtslähmung. Das wird durch Kalziummangel hervorgerufen.

Dann Osteoporose jeder kennt sie. Steht auf der Liste der Todesursachen von Erwachsenen an Nr. 10 in den USA. Auch diese Krankheit ist sehr teuer. Eine Hüfte, die beispielsweise ersetzt werden muß, kostet über 35.000 Dollar – von den Schmerzen gar nicht zu reden. Bei Tieren kennen wir keine Osteoperose. Denn stellen sie sich vor: Sie sind Farmer und haben 100 Kühe, 100 Bullen, aber keine Kälber. Sie können ihre laufenden Kosten nicht decken. Dann fragen Sie den Tierarzt! Was ist los, warum kommen keine Kälber? Was macht der Tierarzt? Der schaut sich nicht die Kühe an, sondern den Bullen und sagt: Soso der Bulle hat Osteoperose, mit den Hüften kommt er nicht mehr auf die Kuh. Also, Bauer, für 70.000 Dollar ersetzen wir ihm die Hüften und nächstes Jahr gibts wieder Kälber. Also ein richtiger Farmer sagt, geh zur Seite Doc. Dann zieht er seine Pistole und buuumm. Von wegen neue Hüfte! Der wird geschlachtet. Für diesen Preis bekomme ich jedes Jahr einen neuen Bullen und das 7 Jahre lang. Aber nun sag mal Doc, was kann ich tun, damit die Viecher keine Osteoporose bekommen? Ganz einfach: Für 50 Pfennig Kalzium in die Nahrung und die bekommen keine Osteoperose. Also Bauer, du musst nur eine Tasse Kaffee weiniger trinken, um Dir das leisten zu können. Und genau dasselbe gilt auch für uns Menschen.


Dann gibt es Zahnfleischschwund, Parodontose. Zahnärzte werden Ihnen sagen, wenn Sie das verhindern wollen, Zähneputzen, Zahnseide und zwar nach jeder Mahlzeit. Also meine Damen und Herren, wenn Sie das glauben, dann verkaufe ich Ihnen im Schwarzwald ein Grundstück mit Meeresblick. Ich habe Hunderte von Tieren gesehen, verschiedenste von Mäusen bis zu Tigern, Und diese Tiere haben eins gemeinsam. Sie haben weder Zahnfleischschwund noch Karies. Und sie putzen die Zähne nicht. Schlechten Atem haben Sie, ja, aber keinen Zahnfleischschwund. Der Grund weshalb wir keinen Zahnfleischschwund bei Nutztieren haben, liegt darin, daß Veterinäre sich aktiv gegen Osteoperose bemüht haben. Denn bei Zahnfleischschwund handelt es sich nicht um mangelnde Mundhygiene, sondern um Osteoporose der Gesichts- und Kieferknochen. Und wenn Sie schon soweit sind, daß Sie abends Ihre Zähne ins Glas tun, haben Sie eine fortgeschrittene Osteoporose.

Kommen wir zur Arthritis. 80 % der Arthritis wird durch eine Osteoporose der Gelenkknochen verursacht, so beispielsweise alleErkrankungen im rheumatischen Formenkreis Z.B. der Hexenschuß. Das alles wird durch Osteoperose in den Knochenenden ausgelöst. Der Arzt verschreibt Ihnen ein Schmerzmittel oder entzündungshemmendes Mittel. Und wenn Sie dies einnehmen, tritt sicher auch eine Linderung ein. So nun stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Mercedes oder Ihrem Traktor auf der Autobahn und Ihr Motor verliert Öl. Die rote Warnlampe leuchtet auf. Sie sind erstmal irritiert. Sie halten an, öffnen die Motorhaube und schneiden das kleine Kabel, das zur Warnblinklampe führt durch, und fahren dann weiter. Das würden Sie doch nicht machen, oder? Aber genau das machen Sie mit Ihrem Körper. Sie leiden unter Arthitis, nehmen Schmerzmittel und tun so als sei alles in Ordnung. Dann gehen Sie wieder zum Arzt und erzählen ihm womöglich noch, wie gut das Mittel gewirkt hat. Sie gehen wieder zum Tanzen, zum Aerobic oder zum Fitnesstraining oder sonst was. Allerdings, was Sie wirklich tun, ist daß Sie Ihre Gelenke noch schneller abnützen. Damit machen Sie Ihren Arzt aber nun wirklich reich, denn nun brauchen Sie bald eine neue Hüfte.


Nun kommen wir zur Schlaflosigkeit

Die Schulmedizin hat dafür zwei Behandlungsmöglichkeiten: entweder Schlafpillen oder Barbiturate. Allein an der Überdosierung von Barbituraten sterben pro Jahr in den USA ca. 10.000 Menschen. Aber das ist OK. Es ist ja eine ärztliche Verordnung. Man glaubt und vertraut den Ärzten, denn die passen ja auf uns auf.

Bei Nierenstein, Knochensporn und anderen Kalziumablagerungen sagt der Arzt: keine Milchprodukte, keine Vitalstoffe mit Kalzium usw. Es ist schlichtweg falsch, Sie brauchen mehr Kalzium nicht weniger. Kommen wir nun zu Krämpfen. Sie wachen mitten in der Nacht auf und haben Wadenkrämpfe oder sonstige Krämpfe. Wir alle kennen das, sehr unangenehm. Nehmen Sie Kalzium.

Dann PMS praemenstruelles Syndrom, dieses emotionale Zeug. Die medizinische Behandlung dafür ist die Gebärmutterentfernung – eine Hysterktomie-. Völlig unnötig, hilft aber die Mercedesraten Ihre Arztes zu bezahlen. Es werden jährlich 280.000 unnötige Gebärmutterentfernungen vorgenommen. Auch die American Medical Association sagt, daß sie unnötig sind, droht aber den Operateuren nicht mit Approbationsentzug. Stellen Sie sich jetzt einmal eine arme Frau in den Dreißigern vor. Doktor, Sie müssen was tun, jedesmal, wenn ich draußen die Wäsche aufhänge, schreien die Nachbarskinder “Hexe”. Meine eigenen Kinder denken, ich sei Verrückt. Mein Mann ist abgehau´n und meinen Job verliere ich wohl auch. Sagen Sie selbst: ist das nicht furchtbar – die Ängste, die emotionalen Störungen, dieser Frau sind völlig real. Die Universität von San Diego kam vor 3 Jahren mit einer Studie über die emotionalen und physischen Symptome von PMS heraus, die besagte, wenn man die tägliche Einnahme von Kalzium verdoppeln würde, verringert man die emotionalen Effekte von PMS. Nachdem das veröffentlicht wurde, standen die Menschen Schlange vor den Gesundheitsmittelläden. In der Schlange standen nur die Männer – und zwar standen sie da für ihre Frauen, Töchter und Freundinnen.


Als letztes nun zu den Schmerzen im Lendenwirbelbereich. 85 % aller Amerikaner bekommen Schmerzen im unteren Rückenbereich, z. B. wenn sie am Computer arbeiten schwer körperlich arbeiten. Was ist das? Ganz einfach: Es ist Osteoporose der Wirbelsäule. Oder Sie haben vielleicht Probleme mit der Bandscheibe oder was auch immer. Denn wenn ihre Bandscheibe nicht mehr hat, woran sie sich festhalten kann, die Wirbelsäule langsam verfällt, was passiert?

Insbesondere, wenn Sie auch noch einen Kupfermangel haben – denn die Bandscheibe ist aus einen elastischem Bindegewebe – sie verschwindet wie ein mit Wasser gefüllter Ballon, der unter Druck steht. Die normale ärztliche Verschreibung ist ein muskelentkrampfendes Mittel, vielleicht noch zusätzlich Valium, bis hin zu einer Bandscheibenoperation, wobei Ihnen keiner sagt, daß Sie nachher vielleicht nicht mehr derselbe sind. Also was ist zu tun, wenn wir unter irgendwelchen der oben genannten Krankheiten leiden? Ganz einfach:

Bei PMS gehen Sie doch zu Ihren Gynäkologen, zu Ihrem Internisten, zu Ihrem Psychiater oder Familientherapeuten oder am besten gleich zum Scheidungsanwalt – Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Wenn sie Krämpfe haben – dann gehen Sie vielleicht zu einem Neurologen, zu einem Sportmediziner, zu einem Orthopäden oder zu einem Internisten.- Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Beim Knochensporn – können Sie zu einem Orthopäden, einem Chirurgen, oder einem Sportmediziner gehen-. Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Nierensteinen – also da gehen Sie – wenn Sie noch können – vielleicht zum Urologen, zum Internisten, und dann zum Chirurgen-. Oder nehmen Sie mehr Kalzium.

Bei Schlaflosigkeit – gehen Sie zum Neurologen, können sie einen Psychologen aufsuchen, zur Kontrolle in ein Schlaflabor gehen, einen Nachtjob annehmen -, oder Sie nehmen mehr Kalzium.


Bei Bluthochdruck – fangen wir beim Internisten an, evtl. Ein Psychologe, dann vielleicht an Kardiologe und zum Schluß einen Herztransplantationsspezialisten.- Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Arthritis – gehen wir zum Orthopäden, Neurologen oder zum Internisten. – Oder Sie nehmen Kalzium – Bei Paradontose – ja – da bleibt uns nur der Zahnarzt – Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Osteoperose – gehen Sie – wenn Sie überhaupt noch können – erst mal zu zigverschiedenen Spezialisten, bis überhaupt die Diagnose Osteoperose gestellt wird. – Oder Sie nehmen mehr Kalzium. Überlegen Sie sich mal, was diese Krankheiten kosten und wie sehr sie unser aktives Leben beeinträchtigen. Und das alles nur wegen eines Kalziummangels, den Sie mit 1 Mark täglich beherrschen könnten. Stattdessen geben wir Unsummen für medizinische Behandlung aus, lassen verschiedenste Operationen über uns ergehen, alles nur wegen Kalziummangel.- Ist das nicht lächerlich?”


Bluthochdruck.

“Nach einer 20-jährigen Studie und einer Investition von 2 Milliarden Steuergelder, trafen weise Mediziner mit dem Studienergebnis an die Öffentlichkeit. Untersucht wurden 5.000 Menschen mit Bluthochdruck. Man entzog ihnen ihre blutdrucksenkenden Medikamente, und setzte sie auf eine salzarme Diät. Wissen Sie was? Alle starben. Bei den Medizinern keine große Überraschung. Alle waren zufrieden, und irgendeiner hat damit den Doktor gemacht. Aber bei den Untersuchungen des Ergebnisses stellte man fest, daß die Reduzierung von Salz keinerlei Ergebnisse brachte; lediglich bei 0,3 % der Probanden hatte sich der Blutdruck leicht gesenkt. Also kam man zu dem Ergebnis, es sei völlig egal ob man nun Salz zu sich nimmt oder nicht. Dann hatten sie noch eine andere Kontrollgruppe, auch wieder 5000 Menschen mit hohem Blutdruck. Hier wurde die RDA Bestimmung bezüglich des Kalziums verdoppelt (auf 1. 700 bis 2.500 mg täglich): dieser Versuch wurde nach 6 Wochen abgebrochen. Warum wohl, werden Sie jetzt fragen. Ganz einfach: Weil 85 % der Probanden keinen Bluthochdruck mehr hatten. Nun meine Damen und Herren, hat irgendjemand von Ihnen eine Rückrufnotiz von seinem Arzt erhalten, daß es egal ist, wie viel Salz Sie essen, daß Sie nur mehr Kalzium zu sich nehmen sollten? Bei Bluthochdruck fangen wir beim Internisten an, evtl ein Psychologe, dann vielleicht ein Cardiologe, und zum Schluß dann evtl. zu einem Herztransplantationsspezialisten. – Oder nehmen Sie Kalzium.

(Quelle: Wissenschaft unzensiert)

Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Richtige Ernährung | No Comments »

Heilung durch richtige Ernährung ist möglich!

Posted by Gerhard Menje on 18th Januar 2011

Heilung durch richtige Ernährung ist möglich!

Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

Seit Jahren wird unser Gesundheitssystem immer teurer und unsere Gesellschaft immer kränker. Wie ist das möglich? Warum wirken sich die Forschungsergebnisse der Medizin nicht dahingehend aus, dass immer weniger Leute krank sind und der Gesundheitszustand in der Bevölkerung sich ständig verbessert? Ist die moderne Medizin auf dem Holzweg?

Ich denke, es wird hier ein ganz wichtiger und grundlegender Aspekt des menschlichen Körpers übersehen, so dass wir immer weiter in die Falle rennen:

Der menschliche Körper ist ein Teil der Natur, und die Natur hat ihre eigenen Heilmittel. Unsere Aufgabe ist es, der Natur wieder zum Durchbruch zu verhelfen und die Selbstheilungskräfte mit natürlichen Mitteln zu unterstützen.

Diese ganzen komplizierten Symptome und Erkrankungen sind alle die Spätfolge von zwei ganz einfachen Problemen:

  1. Die Nährstoffvorräte des Körpers sind verbraucht, so dass Aufbau und Reparatur nur noch eingeschränkt möglich sind.

Diese zwei Punkte sind die Basis jeder Erkrankung, und nur wenn diese zwei Punkte in Ordnung gebracht werden, ist eine dauerhafte Gesundung möglich. Das hat sich für mich bei meiner Arbeit mit Patienten immer wieder gezeigt. Nur wenn diese beiden Punkte verbessert wurden, dann trat tatsächlich eine Besserung des Gesundheitszustandes ein, ganz egal welche Art von Erkrankung vorlag.

Es gibt für mich sechs Punkte, die den Gesundheitszustand eines Menschen bestimmen und die jeder Therapeut beachten sollte:

Der Körper verbraucht aufgrund von Stoffwechselentgleisungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Immunreaktionen etc. wesentlich mehr Nährstoffe als aufgenommen werden können.

Die sechs Schlüssel zu vollkommener Gesundheit

Der erste Schritt besteht darin, die grundlegende Ursache für Krankheiten abzustellen. Es beginnt immer damit, seine Gedanken und Gefühle zu ändern. Sie sollten herausfinden, wer oder was auf Sie einen unterdrückerischen Einfluss ausübt und Sie zu negativen Gefühlen veranlasst. Der Verfall des Körpers beginnt mit selbstzerstörerischen Gedanken und Gefühlen wie z.B. Hass, Ärger, Kritik, Verdammung, Verurteilung, Beschuldigung, Selbstmitleid, Eifersucht oder Depressionen. Gute Gesundheit erfordert selbstbestimmte Emotionen, Sie kreieren gute Gedanken und Gefühle selbst. Liebe, Friede, Harmonie, Dankbarkeit und Lob bringen Leben und Licht in den Körper, sie erzeugen Energie, Vitalität und Fröhlichkeit. Sie sollten Vertrauen in sich selbst haben, das Leben lieben und offenherzig anderen gegenüber sein, dann sind Sie gesund. Die Energien und Hormone, die Sie damit freisetzen, erzeugen gewaltige Heilkräfte. Aber dieser Geisteszustand kann oft erst erreicht werden, wenn auch körperliche Blockaden und Ablagerungen entfernt wurden. Und selbst dann sollten Sie noch Ihren geistigen Weg gehen, um zwanghafte negative Emotionen loszuwerden.

Der zweite Schritt, um Krankheiten zu besiegen, besteht darin, Stauungen und Blockaden im gesamten Körper zu beseitigen. Einige Mediziner zielen mit ihrer Therapie einzig auf die Körperregionen, die offensichtliche Störungen aufweisen, aber es gibt keinen einzigen Körperteil, der nicht in Wechselbeziehung zum Gesamtorganismus steht. Sie können beispielsweise durchaus ein schmerzendes Knie heilen, indem Sie Ihre Leber wieder aktivieren. Es müssen somit jegliche Blockaden und Giftstoffe entfernt werden, beginnend mit den Darmablagerungen. Dadurch werden massenweise Gifte und Toxine entfernt und so die Organe stark entlastet. In der heutigen Zeit ist das Gebiss ein weiteres sehr wichtiges Zentrum, das von Schwermetallen und Keimen befreit werden muss.

Der dritte Schritt in Richtung Gesundheit besteht darin, keine Speisen mehr zu sich zu nehmen, die weder Enzyme, noch Lebenskraft, noch Nährwert enthalten, denn leblose „Nahrung“ verursacht die Bildung von Schleim, Giftstoffen und Stauungen, speziell im Darmtrakt (Verstopfung). Die Schichten von aus hart gewordenem Schleim (Mucoid-Schleimschicht) zusammengehaltenen Exkrement-Ablagerungen an der Darmwand sind die Ursache von mehr als 90% aller Krankheiten (mit Ausnahme von Verletzungen und Erbkrankheiten). Wie heißt es so treffend: „Der Tod kommt aus dem Darm“. Und auch die Energie und das Leben kommt aus dem Darm, wenn man den Darm gereinigt und das Immunsystem wieder aufgebaut hat.

Der menschliche Körper ist ursprünglich auf frische, rohe unbehandelte Nahrung ausgelegt. Lebensmittel, die gekocht, eingefroren, in Dosen konserviert oder raffiniert wurden, sind tote Lebensmittel oder besser gesagt überhaupt keine. Ich sehe allerdings, dass der Durchschnittsbürger nicht so weit ist, dies zu akzeptieren oder zu verstehen. Aber die wirkliche Definition von Nahrung lautet: Substanzen, die den Körper ernähren, ihn mit Leben spendender Kraft (z.B. mit Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Lebensenergie) auftanken, ihn dadurch stärken, ihm Energie zuführen und ihn aufbauen. Essen ist nicht nur etwas, was man in den Mund stopft, kaut und hinunterschluckt. Essen sollte dem Körper keinesfalls die lebensnotwendigen Stoffe rauben oder ihm auf irgendeine Art schaden. Tote Nahrungsmittel belasten den Körper stark.

Auch die kommerziellen Produkte wie Obst und Gemüse aus dem Supermarkt sind oft nicht viel wert. Erstens wachsen sie oft auf ausgelaugten Böden und haben Mangel an Mineralien und zweitens sind sie mit Pestiziden und anderen Toxinen behandelt. Bei biologisch angebauten Produkten sind Sie besser bedient, am besten ist es natürlich, Sie können selbst etwas anbauen.

Betrachten Sie die folgenden Tatsachen über gekochte, eingefrorene, konservierte oder raffinierte Lebensmittel:

  • die Vitamine sind zerstört
  • es sind giftige Stoffe entstanden
  • sie entziehen dem Körper die Lebenskraft
  • sie zerstören die natürliche Darmflora
  • sie vergiften das Blut und fördern dadurch die Entstehung von Krankheiten
  • sie verstopfen das Lymphsystem des Körpers
  • sie rauben dem Körper die Enzymreserven
  • sie belasten und verstopfen die Ausleitungssysteme
  • sie überfordern das Drüsensystem
  • sie überlasten das Verdauungssystem
  • sie bewirken Stress, Verstopfung und die Entstehung von schädlichen Pilzen

Der vierte Schritt zu andauernder Gesundheit besteht darin, den Körper mit den notwendigen Elementen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Aminosäuren, ungesättigten Fettsäuren etc. zu versorgen. Doch man kann diesen Schritt nicht erfolgreich durchführen, bevor der zweite Schritt zumindest ein gutes Stück weit fortgeschritten ist.

Der fünfte Schritt besteht darin, die Organe und Drüsen des Körpers zu regenerieren und zu stärken. Das heißt, die Verdauungsfunktion nach der Reinigung optimal wieder herzustellen und Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse und die anderen Drüsen zu reinigen und zu erneuern. Auch Herz, Lunge und Muskeln sollten gestärkt werden. Zuerst müssen jedoch die Stauungen und Blockaden restlos beseitigt sein.

Der sechste Schlüssel zur Gesundheit ist es, den Körper regelmäßig zu trainieren. Man sollte mindestens zweimal in der Woche ins Schwitzen kommen und Lungen und Herz intensiv fordern.

  • sie schaffen die ideale Umgebung für Parasiten
  • Die Natur besitzt ihre eigenen Heilmittel

    Klingt das nicht plausibel? Diese natürlichen Vorgänge, diese sechs Schlüssel zur Gesundheit sind die Heilmittel der Natur, und sie sind von jedem von uns durchführbar. Leider werden sie von Medizinern größtenteils vernachlässigt. Das erklärt die geringe Heilungsquote bei chronischen Krankheiten. Denn selbst wenn ein Symptom erfolgreich kuriert wird, dauert es meist nicht lang, bis der Patient ein neues Leiden entwickelt. Der Grund dafür ist, dass nur das Symptom und nicht die Ursache beseitigt wurde. Der einfachste und wirkungsvollste Weg der Heilung ist fast immer, den Körper in den natürlichen Heilvorgängen zu unterstützen und die Blockaden dieses Systems wegzuräumen.

    Der ersterSchritt  besteht sehr oft darin, dass man durch Kinesiologie  – herausfindet, welche Nahrungsmittel unverträglich sind. Diese unverträglichen Nahrungsmittel sind es, die den Körper extrem belasten und ihn seiner ganzen Nährstoffreserven berauben. Wenn man es schafft, dass der Patient nur noch echte Nahrungsmittel zu sich nimmt, die auch Mineralien, Vitamine, Enzyme etc. enthalten und die für ihn als verträglich getestet wurden, dann ist die Abwärtsspirale der Gesundheit gestoppt.

    Der zweite Schritt sollte eine Entgiftung sein, um die Ablagerungen von Schlacken und Toxinen loszuwerden, die Darm und Leber belasten und die Selbstheilungskräfte blockieren. Hier hat sich bei mir das Clean-me-out Programm als das effektivste und angenehmste erwiesen, eine Reinigungskur mit Kräutern. Wichtig dabei ist, dass man ausreichend Mineralien zur Entsäuerung bereitstellt, und zwar möglichst Mineralien in pflanzlicher Form. Eine Entgiftung ist nämlich gleichzeitig eine Entsäuerung, denn viele Schlacken sitzen als Säuren im Bindegewebe (Cellulitis), in den Gelenken oder in den Muskeln (Milchsäure). Nur mit Mineralien (Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium, etc.), den natürlichen Basen im Körper, können diese Säuren ausgeschieden werden. Folgende Maßnahmen helfen beim Aufbau eines Mineralienvorrates:

    • Nehmen Sie kaum säurebildende Nahrung mehr zu sich (Mehlprodukte, Fleisch, etc.).
    • Essen Sie viel basische Nahrung wie biologisch angebaute Früchte und Gemüse.
    • Trinken Sie Saft von biologisch angebauten Möhren.
    • Nehmen Sie Nahrungsmittelergänzungen zu sich, die organische oder noch besser pflanzliche Mineralien erhalten.
    • Auch folgende biologische Stoffe helfen dem Körper, Mineralvorrat aufzubauen: Täglich 500 mg B6, 50 mg Folsäure, 4 g L-Lysin, 3 g L-Cystein, 3 TL Pantothensäure, 1 EL Glutamin, 2 g Vitamin C.
    • Atmen Sie tief.
    • Machen Sie Dauerlauf oder anderen Sport und schlafen Sie ausreichend.
    • Nehmen Sie keine Drogen oder sonstigen Gifte
    • Befreien Sie sich von Ihren negativen Gefühlen, denken Sie positiv.
    • Reinigen Sie den ganzen Körper.

    Der dritte Schritt besteht darin, die neue Ernährung wirklich für 4 bis 6 Monate durchzuhalten, denn solange wird es dauern, bis die Nährstoffdepots überall wieder aufgefüllt sind und die defekten Körperteile mit neuen, gesunden Zellen wieder aufgebaut sind. Bei diesem Schritt kommt man ohne zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nicht aus, denn nur durch sehr reichliche Versorgung mit den notwendigen Nährstoffen wie Vitamine, Mineralien, Enzyme, Aminosäuren, Antioxidantien, Spurenelemente, essentiellen Fettsäuren, etc. kann man die Versorgungsengpässe des Körpers durchbrechen. Entscheidend für den Erfolg ist hier aber die Qualität der Nahrungsergänzungsmittel, nur allerhöchste Qualität ist für den Körper gut genug, um diesen Prozess umzukehren und mit schnellen Schritten Richtung Gesundheit zu gehen.

    Woher kommen diese Versorgungsengpässe? Warum kann der Körper aus seiner Nahrung nicht mehr genug Nährstoffe gewinnen, um sich zu versorgen? Jeder von uns isst doch eher zu viel als zu wenig! Das hängt mit drei Punkten zusammen:

    1. Die Qualität der Nahrung hat innerhalb des letzten Jahrhunderts deutlich nachgelassen.
    2. Die Verdauung und die Absorption der Nährstoffe durch die Darmwand in den Blutkreislauf ist bei fast allen Patienten stark gestört, so dass nur ein Teil der Nährstoffe wirklich in den Körperzellen ankommen.

    Vor allem der letzte Punkt ist es, der bei vielen Patienten jede Hilfe verhindert, bevor man den Darm ausheilt. Um hier wirklich zu einem Ergebnis zu kommen, kenne ich nur die schon erwähnten Maßnahmen, die nachhaltigen Erfolg bringen. Diese drei Schritte sind unerlässlich. Zuerst müssen so viel wie möglich von den Ablagerungen, Schlacken und Toxine entfernt werden. Jede Entgiftungs- und Ausleitungsaktion ist besser als nichts, das Clean-me-out Programm nach Dr. Anderson ist von den Ergebnissen die erfolgreichste Maßnahme für diese Zwecke.

    Die Ernährung mit wirklichen Nahrungsmitteln und das Vermeiden von unverträglichen Nahrungsmitteln, bei denen aufgrund des durchlässigen Darms das Immunsystem schon reagiert, ist der entscheidende Schritt, um dem Körper einige Monate Schonung zu geben, so dass er die Defekte reparieren kann. Der Patient merkt sehr schnell, dass es ihm besser geht, trotzdem ist es wichtig, durchzuhalten, sonst gehen die Erfolge wieder verloren.

    Die Versorgung mit den fehlenden Vitalstoffen (es lässt sich testen, was der Körper braucht und verträgt) im Überfluss und in bester Qualität ist der dritte wichtige Schritt, um den Wiederaufbau der nicht funktionierenden Bereiche zu ermöglichen und die Verdauung wieder korrekt zu etablieren.

  • Regenerieren Sie Ihr Verdauungssystem und andere Organe
  • Durch ständige Überlastung gibt es entzündliche Vorgänge im Darm und die Darmwand wird durchlässig für noch nicht verdaute Nahrungsteile, die im Blutkreislauf nichts zu suchen haben. Gegen diese fremden Eiweißstrukturen entwickelt der Körper dann Unverträglichkeiten oder Allergien, die Leber wird überlastet, wertvolle Nährstoffe werden für diesen Abwehrkampf verbraucht und der Körper verarmt schließlich an wichtigen Nährstoffen.
  • Quelle: http://www.naturepower.ch

    Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

    http://www.FruitsfromParadise.com


    Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

    Ihr Gerhard Menje

    Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

    http://www.FruitsfromParadise.com

    Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

    in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

    in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

    GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

    Cebu City

    Philippines

    [Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

    Posted in Richtige Ernährung | No Comments »

    Aspirin Kritik Nebenwirkungen: Magen-Darm-Blutungen, Magengeschwüre, Nierenschäden sowie Herzinfarkt und Schlaganfall!

    Posted by Gerhard Menje on 4th Januar 2011

    Aspirin Kritik Nebenwirkungen: Magen-Darm-Blutungen, Magengeschwüre, Nierenschäden sowie Herzinfarkt und Schlaganfall!

    Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

    Aspirin ist laut „Guinness-Buch der Rekorde” das weltweit am meisten verkaufte Schmerzmittel. Der Pharmariese Bayer erzielt mit dem Verkauf von jährlich etwa 11 Milliarden Aspirin-Tabletten einen Jahresumsatz von etwa 425 Millionen Euro. Kluge Werbestrategien sorgen dafür, dass die Bevölkerung Aspirin als Allheilmittel betrachtet, es vertrauensvoll und regelmäßig schluckt. Für viele ist Aspirin zu einem überlebensnotwendigen Faktor geworden: Um der Todesursache Nr.1 – Herzinfarkt und Schlaganfall – gründlich vorzubeugen, greifen, neben infarktgefährdeten Menschen, auch völlig Gesunde täglich und lebenslang zu Aspirin.

    Von den Nebenwirkungen des Aspirin-Wirkstoffes spricht indes kaum jemand: Magen-Darm-Blutungen, Magengeschwüre, Nierenschäden sowie Herzinfarkt und Schlaganfall!

    Infarkt durch Aspirin

    Aspirin bringt den Menschen genau jenes Übel, von dem die Hersteller behaupten, es könne damit verhindert werden: Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Werbestrategen der Pharmaunternehmen schwindeln dabei nicht einmal. Sie preisen eine Studie, in der aufgrund der „Blut verdünnenden Wirkung” des Spezial-Aspirins „Aspirin Protect” ein verringertes Infarktrisiko in den ersten 2 bis 3 Jahren beobachtet wurde. Verschwiegen wird jedoch, dass der Aspirin-Wirkstoff ASS (3) langfristig zwangsläufig das Infarktrisiko erhöht, denn…

    Aspirin macht Arterienwände brüchig

    Dies geschieht durch die zersetzende Wirkung, die ASS auf das menschliche Kollagengewebe hat. Kollagen ist der wichtigste Baustoff der Arterienwände und sorgt für deren Stabilität. Sobald die Arterienwände brüchig werden, versucht der Körper sie in einer Art Not-Reparatur zu kitten. Das macht er u.a. mit Hilfe von Cholesterin, welches auf die Risse in den Arterienwänden geklebt wird. Im Laufe der Zeit führt das zu verengten und verdickten Blutgefäßen – Arteriosklerose oder Arterienverkalkung genannt

    Aspirin: Das „A” steht für Acetylsalicylsäure, „-spir” stammt von der Pflanze Mädesüß (lat. Spiraea ulmaria), die u. a. in den Blüten große Mengen Salicin enthält. Salicin ist die Vorstufe der Salicylsäure, die erst in der Leber zur eigentlich wirksamen Salicylsäure umgebaut wird. Ein Tee aus Mädesüßblüten löst deshalb keine Magen-Darm-Beschwerden aus – wie Aspirin das tut, wirkt aber trotzdem schmerzstillend und fiebersenkend. Die Endung „-in” ist einfach eine geläufige Endung für Arzneimittel.

    Herzinfarkt/Schlaganfall: Bei einem Herzinfarkt ist eines der Herzkranzgefäße verstopft und ein Teil des Herzmuskels stirbt aufgrund von Sauerstoffmangel ab. Ein Schlaganfall tritt ein, wenn ein Blutgefäß im Gehirn verstopft. Auch hier lässt Sauerstoffmangel Gehirnzellen absterben. Hauptursache für den Verschluss von Gefäßen ist Arteriosklerose (=Arterienverkalkung).

    ASS = Acetylsalicyläure: Wirkstoff von Aspirin und vielen anderen Schmerzmitteln. Einst wurde er aus der Rinde des Weidenbaumes gewonnen. Inzwischen wird ASS synthetisch hergestellt. Acetylsalicylsäure hemmt eine bestimmte Klasse von Hormonen, die bei der Entstehung von Fieber, Schmerzen und Entzündungen beteiligt sind. Die Hormone regulieren außerdem die Erweiterung und die Verengung der Blutgefäße und die Aktivität der Blutplättchen. Diese Hormone sind ein wichtiger Alarmmechanismus in unserem Körper.

    Aspirin bald gegen Krebs und Alzheimer?

    Nach Angaben des Herstellers soll das beliebte Schmerzmittel aber nicht nur gegen Schmerzen aller Art, wie z.B. Regel- oder Zahnschmerzen, Migräne und Rheuma sowie Fieber und Entzündungen helfen. In hohen Dosen senke es darüber hinaus sowohl den Blutzuckerspiegel von Diabetikern als auch erhöhten Blutdruck. Aspirin-Forscher kündigten bereits an, man könne Aspirin bald zur Vorbeugung gewisser Krebserkrankungen einsetzen. Gutartige Darmgeschwüre würden mit Hilfe des „Wundermittels” nicht zu bösartigem Darmkrebs entarten und Eierstockkrebs soll auf eine Behandlung mit Aspirin besonders positiv angesprochen haben. Allerdings –so wird zugegeben – habe sich im Laufe einer ASS-Studie die Zahl der an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten um mehr als 50 Prozent erhöht und das Risiko eine Hirnblutung zu erleiden, habe sich unter der Einwirkung von Aspirin verdoppelt. Ob Alzheimer-Patienten nicht vielleicht auch mit Aspirin behandelt werden könnten, darüber diskutiert man derzeit noch.

    Alte (Neben-) Wirkung in neuer Verpackung

    Auch wer „Ohne Wasser unterwegs” ist, muss auf Aspirin nicht verzichten. Weitere Slogans, mit denen Bayer für Aspirin wirbt, sind: »Prickelnd neu. Aspirin® Effect. Das müssen Sie erleben.« – »Aspirin erfrischend anders. Das vielseitige Schmerzmittel mit der Sprudelwirkung… – mit dem Plus an Vitamin C.« – »Aspirin als Granulat. Nicht nur ein innovatives Produkt, sondern auch ein völlig neues Aspirin Erlebnis.« – »Aspirin Complex…mit angenehmem Geschmack … Man steht wieder voll im Leben – trotz Erkältung.«

    Wenn eine „neue Art” Aspirin auf den Markt gebracht werden soll, z.B. AspirinFY (ForeverYoung) in Form beispielsweise einer implantierbaren Aspirin-Minipille, die Sie mit Hilfe Ihres Handys auf die gewünschte Dosierung programmieren können, dann muss die Firma Bayer keine nennenswerten Investitionen tätigen (bestehende Anlagen können verwendet werden) und keine arzneimittelrechtliche Prüfung beantragen (die Zulassung für Aspirin als Arzneimittel gilt für alle einstigen und künftigen Aspirin-Arten und Unterarten). Ein paar Kleinigkeiten werden geändert, etwa die Verpackung; ein Zusatzstoff kommt hinzu, etwa Vitamin-X. Und so wird ohne viel Aufwand ein neuer Absatzmarkt erschlossen, der den Gewinn des Konzerns weiter steigen lässt.

    Aspirin mit seinem einwandfreien Leumund und weltweiten Bekanntheitsgrad„ verleitet” seinen Hersteller unentwegt dazu, neue Anwendungsgebiete für das Mittel zu erschließen. Zu diesem Zweck werden Forschungspreise, wie der „International Aspirin Award” (Internationaler Aspirin Preis) ausgeschrieben. Daraufhin machen sich weltweit aspirinbegeisterte Forscher auf die Suche nach neuen Wirkungsmechanismen von ASS. Derjenige mit der besten „Idee” gewinnt das Preisgeld. Die Folge: Wieder ein neues profitables Aspirin auf dem Markt, neue Hoffnungen bei gutgläubigen Patienten, aber nach wie vor die altbekannten, unheilvollen Nebenwirkungen!

    Aspirin ist wüstentauglich

    Deshalb gibt es Aspirin mittlerweile in den verschiedensten Darreichungsformen: Die Tablette für starke Schmerzen mit Koffein-Zusatz, die Brausetablette mit viel Vitamin C oder die schnelle Kautablette mit Orangenaroma. Letztere ist laut Bayer-Werbung selbst mitten in der Wüste völlig problemlos einzunehmen, weil man dazu kein Wasser benötigt. Die Aussicht, in der Wüste so ganz frei von Kopfschmerzen verdursten zu dürfen, rechtfertigt natürlich auch den höheren Preis dieser Kautablette…

    Phantasie ist gefragt…

    Hierbei ist kaum noch fraglich, ob wirklich neue Anwendungsbereiche gefunden oder vielleicht nur phantasievolle Schein-Indikationen geschaffen wurden, die das Medikament gar nicht erfüllt, wie z.B. bei der Behandlung von Erkältungen. Aspirin kann eventuell die Symptome einer Erkältung unterdrücken, die Ursache einer Erkältung, die kein Medikament bislang aus dem Weg räumen kann, wird von Aspirin nicht beeinträchtigt.

    Von der Weidenrinde zur Aspirin-Tablette

    In alten Zeiten kaute man bei Schmerzen oder Fieber auf einem Stückchen Weidenrinde, dem Urahn von Aspirin. Das taten bereits die alten Ägypter um 1550 v.Chr. Da Weiden bzw. schmerzlindernde Heilpflanzen (fast) überall wachsen, konnte man damit kein Geld verdienen (Patentrechte auf synthetische Arzneimittel erlauben immerhin Gewinnspannen von über 1000 %).

    Also versuchten findige Wissenschaftler den begehrten Wirkstoff – die Salicylsäure– aus der Weidenrinde zu isolieren und wenig später (ca.1850) künstlich herzustellen. Er schmeckte widerlich und führte zu starken Magen-Darm-Reizungen. Im Jahre 1897 gelang es einem Forscher der Bayer AG, den ursprünglichen Wirkstoff aus der Weidenrinde so zu verändern, dass die Einnahme des Medikaments nicht mehr zu unmittelbarem Erbrechen führte. Das Schmerzmittel ASS war geboren und mit der zunehmenden Naturentfremdung der Menschen (das Wissen um Heilpflanzen und gesunde Lebensführung verschwand) stand seinem glorreichen Lebenslauf nichts mehr im Wege.

    Trotz Magenblutungen– täglich ein Aspirin

    Obwohl ASS wie ein wunderbares Allheilmittel gepriesen wird, ist sein Wirkmechanismus alles andere als heilbringend. So genannte Mikroblutungen (9) im Magen-Darm-Trakt treten so häufig auf, dass in den USA jährlich 16.500 Menschen an – von ASS verursachten –Magenblutungen sterben. 100.000 Betroffene (ebenfalls in den USA) müssen jedes Jahr aufgrund von starken Magenschäden stationär behandelt werden – als Folge ihres Aspirin-Konsums.

    Dennoch lassen sich etwa 75 Prozent der ASS-„Verbraucher” von geschickt eingefädelter Aspirin-Werbung blenden und kümmern sich nicht um mögliche Nebenwirkungen. Bücher wie das von Michael Castleman mit dem Titel „Jeden Tag ein Aspirin” tragen zum fast vollkommenen Aspirin-Image noch bei, verhindern das Aufkommen Aspirin-kritischer Gedanken und suggerieren, Aspirin sei so etwas wie ein lebensnotwendiger Vitalstoff, den jeder, ob gesund oder krank, täglich nehmen sollte.

    Aspirin betäubt

    Um die gewünschte schmerzlindernde Wirkung zu erzielen, senkt ASS die Erregbarkeit der Schmerzrezeptoren an den Nervenenden, d.h. ASS verhindert lediglich eine Weiterleitung des Schmerzes, seine Ursache bleibt weiter bestehen. Man muss in diesem Fall also eher von einem Betäubungsmittel als von einem Heilmittel sprechen.

    Aspirin heilt nicht! Aspirin betäubt nur den Schmerz!

    Aspirin ist also kein Heilmittel, sondern ein Betäubungsmittel!

    Noch mehr Wirkungen!

    Als Blutverdünner zersetzt Aspirin nicht nur langsam die Wände der Blutgefäße, sondern beeinträchtigt die gesamte Blutqualität. Blutarmut ist die Folge. Wird während einer Schwangerschaft Aspirin geschluckt, kann sich die Geburt tagelang verzögern, weil Aspirin jene Hormone beeinträchtigt, die für die Wehentätigkeit verantwortlich sind. Starke Blutungen nach der Geburt sind aufgrund der blutverdünnenden Eigenschaft von ASS eher die Regel als die Ausnahme.

    Mögliche „Zusatz-Leistungen” von Aspirin und anderen ASS-haltigen Medikamenten

    Aspirin kann im menschlichen Organismus, außer den bereits erwähnten, folgende Begleiterscheinungen auslösen:

    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfall
    • Allergische Reaktionen (Hautausschläge)
    • Atemnot und Blutdruckabfall (vor allem bei Asthmatikern)
    • Leberfunktionsstörungen
    • Nierenfunktionsstörungen
    • Unterzuckerung
    • Verminderte Harnsäureausscheidung
    • Störung des Säure-Basen-Haushaltes und folglich: Gelenkentzündungen, Mineralienmangel und Osteoporose)
    • Schwindel
    • Sehstörungen wie Linsentrübungen
    • Tinnitus (Ohrgeräusche)

    Wer Schmerzmittel, gleich welcher Art einnimmt, sollte auch über das Phänomen des schmerzmittelbedingten Kopfschmerzes informiert sein: Durch die Einnahme von Schmerzmitteln erhöht sich die Neigung, erneut Kopfschmerzen zu bekommen, nämlich drastisch.

    Aspirin für arme Kinder in der Dritten Welt

    Wird Kindern Aspirin verabreicht, so besteht die Gefahr des Reye-Sydroms. In Großbritannien darf aus diesem Grunde Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren kein Aspirin verkauft werden. Während die internationale Fachwelt deshalb vor der Anwendung von ASS-Produkten bei Kindern eindringlich warnt, bietet Bayer in Südamerika ein spezielles Kinder-Aspirin an. In den armen Dritte-Welt-Ländern genießt das Medikament absolutes Allheilmittel-Image und findet reißenden Absatz. Verschiedene Organisationen („Terre des Hommes”,„Coordination gegen Bayer-Gefahren”) protestierten gegen das verantwortungslose Verhalten des Pharmakonzerns. Daraufhin verkündete Bayer, es gebe in Südamerika ab sofort keinerlei Werbung mehr für Kinder-Aspirin.

    Wenig später entdeckte eine Mitarbeiterin der „Coordination gegen Bayer-Gefahren” in Guatemala eine ganzseitige, farbige Anzeige für Kinder-Aspirin in der Tageszeitung. Die Anzeige wurde mit einem Malwettbewerb für Kinder über den Frieden mit Blümchen und Täubchen aufgemacht und legt nahe: Der Frieden, das sind Bayer und Aspirin für Kinder.

    Erst der Gewinn – dann das Gewissen

    Bayer sei, laut Vorstandschef Manfred Schneider, ein Unternehmen, das zuerst die Aufgabe habe, Gewinn zu machen. Im Hinblick auf die Konkurrenz, wird auch bei Bayer mit allen Mitteln um Kundschaft gekämpft. Höhepunkt einer Werbekampagne war die Verkleidung des Bayer-Hauptsitzes in eine Aspirinschachtel. Riesige Werbeetats schaffen somit ein modernes Image reinster Vitalität und Gesundheit.

    Wenn nicht Aspirin, was dann?

    Ein erster Schritt ist die Überlegung, wie es überhaupt zu all den Symptomen kommt, die Aspirin unterdrücken soll. Kennt man deren wahre Ursachen, kann man das Übel an der Wurzel packen und erspart sich endloses, arzneimittelverursachtes Leid.

    1. Aspirin gegen Kopfschmerzen

    Wenn auch das Benehmen mancher Menschen („Mein Kopf schmerzt! Schnell – ich brauche ein Aspirin!”) und die Werbesprüche der ASS-Hersteller diese Vermutung nahe legen, so beruhen Kopfschmerzen und Schmerzen im allgemeinen nicht auf einem Aspirinmangel!! Schmerzen stellen eine wichtige Alarmfunktion unseres Körpers dar. Ein verstauchtes Bein schmerzt deshalb, damit es ruhig gehalten wird und heilen kann (und nicht damit Bayer Umsatz macht).

    »Die Ursache von Kopfschmerzen ist nicht Aspirinmangel«

    Kopfschmerzen können viele Ursachen haben: Alkoholmissbrauch, Schlafmangel, Koffein, Nikotin, Industriezucker, Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, Wassermangel, vitalstoffarme Ernährung, seelische oder körperliche Überlastung, grippale Infekte (die keinAspirin, sondern Ruhe, viel Wasser und etwa einbis zweitägiges Fasten erfordern), Schwermetallbelastung z.B. aus quecksilberhaltigen Zahnfüllungen, etc. Wer jetzt den Ratschlägen der Deutschen Migräne-und Kopfschmerzgesellschaft nach kommt und deren empfohlene Dreierkombination aus ASS, Paracetamol und Koffein schluckt, ist vielleicht erst einmal seine Kopfschmerzen los. Sie werden aber wiederkommen, weil die Ursache übergangen wurde. Zu allem Übel ist Koffein dafür bekannt, abhängig zu machen. Koffein-Entzugserscheinungen äußern sich in Kopfschmerzen – wie vielleicht der eine oder andere schon bemerkt hat, wenn der gewohnte Kaffee zur gewohnten Stunde nicht kommt. Koffein bei Kopfschmerzen zu nehmen bedeutet also nichts anderes, als die Begierden einer Sucht zu befriedigen oder – noch schlimmer – eine solche zu erschaffen.

    Bis eine gesunde Lebensführung, die größtenteils frei von Kopfschmerzen sein wird, umgesetzt werden kann, helfen einige Tropfen ätherisches Pfefferminzöl auf die Schläfen getupft übrigens genauso gut wie ASS. Das wurde sogar in klinischen Studien nachgewiesen. Pfefferminze ist nebenwirkungsfrei! Bei Migräne hilft eine Kur mit Mutterkraut.

    2. Aspirin bei Fieber

    Fieber ist ein Zeichen dafür, dass der Organismus gerade schädliche Substanzen bekämpft. Dabei sollte er auf die gleiche Weise wie bei grippalen Infekten (siehe unter Kopfschmerzen) unterstützt werden. Aspirin einzunehmen bedeutet, das körpereigene Immunsystem zu schwächen und den Körper mit zusätzlichen Giften zu belasten.

    Denken Sie daran, dass sich Ihre körpereigene Abwehrkraft mit jedem Fiebergrad verdoppelt. Bei 38,5 Grad Körpertemperatur verfügt Ihr Körper über die doppelte Abwehrkraft als bei normaler Körpertemperatur, bei 39,5 Grad steht Ihnen bereits die vierfache Power zur Verfügung und ab etwa 40,5 Grad arbeitet Ihr Körper mit der achtfachen Kraft. Bei der Pflege eines Fieberkranken ist es deshalb wichtiger, die Nerven zu bewahren, als das Fieber zu senken. Wenn es Sie beruhigt, können Sie versuchen, das Fieber mit Wadenwickeln ein wenig in seine Schranken zu verweisen.

    3. Aspirin gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

    Die Schulmedizin behauptet bis heute, dass Arteriosklerose das Ergebnis eines natürlichen Alterungsprozesses sei. Begünstigt werde ihre Entstehung durch bestimmte Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes oder einfach Veranlagung. Auch die genaue Entstehung sei, so wird bedauert, noch immer nicht hundertprozentig erforscht.

    In Wirklichkeit ist sowohl die Ursache als auch die Entstehung von Arteriosklerose bekannt.

    Allerdings sträubt sich die Pharmaindustrie gegen die Verbreitung dieser Informationen, weil sich dann weder für Aspirin noch für Betablocker, noch für Cholesterinsenker, noch für tausend andere Medikamente Abnehmer finden würden.

    Die wahre Ursache von Arteriosklerose: Vitalstoffmangel

    Nicht nur Aspirin zersetzt langfristig das Gewebe der Blutgefäße. Der Mangel an Vitaminen hat dieselbe Wirkung. Es ist hauptsächlich Vitamin C, das die Blutgefäße stabil und elastisch hält. Ist zu wenig Vitamin C vorhanden, entstehen in den Innenwänden der Arterien Millionen kleiner Risse – die erste Voraussetzung für Arteriosklerose, Infarkt und Schlaganfall.

    Wenn das gesamte Vitamin C aufgebraucht ist, dann lösen sich die Blutgefäßwände auf und man stirbt aninneren Blutungen. Das ist dann Skorbut, jene Vitaminmangelkrankheit, an der vor etlicher Zeit noch die Seeleute starben, weil sie auf hoher See monatelang kein frisches Obst und Gemüse essen konnten. Arteriosklerose ist also nichts anderes als ein Frühstadium von Skorbut. Meistens nehmen die Leute gerade so viel Vitamin C zu sich, dass offener (=tödlicher) Skorbut verhindert werden kann.

    Um innere Blutungen zu verhindern, beginnt der menschliche Organismus diese Risse zu kitten. Wie bereits erwähnt, nimmt er dafür unter anderem Cholesterin. Zwar nimmt er auch jenes Cholesterin, das mit der Nahrung geliefert wird, den größten Teil produziert aber in solchen lebensbedrohenden Situationen die Leber selbst. So nutzen all die cholesterinarmen Diäten für die Betroffenen wenig, wenn sie nicht gleichzeitig für eine erhöhte Vitamin-Zufuhr sorgen. Nehmen sie statt dessen cholesterinsenkende Medikamente ein, hindern Sie den eigenen Körper daran, Vorsichtsmaßnahmen gegen innere Blutungen einzuleiten.

    Ablagerungen können wieder verschwinden

    Wird der Körper wieder mit ausreichend Vitaminen versorgt, dann drosselt die Leber sofort die Cholesterinproduktion. Auch die Ablagerungen können mit Hilfe von Vitaminen, gewissen Aminosäuren (z. B. Arginin sowie der sog. Omega-3-Fettsäure (in Hanf- oder Leinöl)) wieder rückgängig gemacht werden. Allerdings sollte nicht nur die Vitaminzufuhr erhöht, sondern auch vitaminräuberische „Laster” reduziert werden. Nikotin, Koffein, Alkohol, Softdrinks, Medikamente, eine Ernährung reich an Zucker und Auszugsmehlen, aber auch chemische Spritzmittelrückstände in der Nahrung kosten den Körper viel Kraft und vor allem Vitamine.

    Weder Schicksal noch altersbedingt

    Die von der Schulmedizin als sog. Risikofaktoren der Arteriosklerose betitelten Symptome wie Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes u.a. sind folglich ebenso wenig schicksal- oder altersbedingt wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

    Es sind Symptome einer ungesunden Lebensführung und selten etwas anderes als Vitaminmangelkrankheiten.

    Natürliche Arteriosklerose- und Infarktprophylaxe

    Eine auf Obst und Gemüse basierende Ernährung ist folglich die beste vorbeugende Maßnahme. Vor allem Beeren (Erd-, Heidel- und Schwarze Johannisbeeren, Weintrauben, Kirschen ,… ) enthalten einen Stoff, der sich OPC nennt. OPC verleiht diesen Früchten ihre rote oder blaue Farbe. OPC stärkt die Wände der Blutgefäße, hemmt gleichzeitig die Entstehung des sog. schlechten Cholesterins und schützt vor übermäßiger Zusammenballung der Blutplättchen. Somit senkt OPC das Risiko für Thrombosen, die einen Infarkt oder Schlaganfall auslösen können. OPC ist hauptsächlich in den Schalen der Früchte vorhanden, weshalb Sie Ihr Obst nicht schälen sollten. Obstesser haben somit keine Probleme, ihren OPC-Bedarf zu decken.

    Wer „sicherheitshalber” und zu seiner eigenen Beruhigung noch zusätzlich etwas einnehmen möchte: Buchweizenkraut (gibt es in Tablettenform oder als Tee) enthält einen Wirkstoff (Rutin), der die Gefäßwände abdichten kann.

    Von Menschen und Meerschweinchen

    Laut Dr. Matthias Rath „genießen” übrigens lediglich Menschen und Meerschweinchen das Vorrecht, einen Herzinfarkt erleiden zu können. Alle anderen Tiere sind nämlich in der Lage körpereigenes Vitamin C zu bilden und verfügen somit lebenslang über gesunde, geschmeidige Blutgefäße – ganz ohne Aspirin!

    4. Aspirin gegen Arthritis

    In Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen wie z. B. Arthritis. Von Arthritis spricht man, wenn ein Gelenk oder Teile davon schmerzhaft entzündet sind (siehe Kasten Medizinisches Kauderwelsch rechts). Nach dem aktuellen Stand der Schulmedizin sind die Ursachen aller chronischen Formen der Gelenkentzündung nicht bekannt – man spricht von altersbedingter Abnutzung. Gleichzeitig behauptet man zu wissen, dass diese Krankheit unheilbar sei und konzentriert sich deshalb ausschließlich auf die Linderung der Symptome mit Hilfe von Arzneimitteln: Schmerz wird betäubt und die Entzündung unterdrückt.

    Aspirin kann beides. Allerdings muss es zur Hemmung einer Entzündung hochdosiert verabreicht werden. Je höher die Dosis, desto schlimmer sind die Nebenwirkungen (v.a. Leber- und Nierenschäden). Trotzdem wird Aspirin als die etwas nebenwirkungsärmere Alternative zu cortisonhaltigen Rheumamitteln eingesetzt. Aber warum sich die Zeit mit der Suche nach dem geringeren Übel – sprich dem etwas weniger schädlichen „Betäubungsmittel” – vertreiben, wenn es Mittel und Wege gibt, die den Organismus wieder heil machen und den Menschen aus der Abhängigkeit von Medikamenten befreien können?

    Ursache von Arthritis längst bekannt!

    Die Ursache von Chronischen Gelenkentzündungen ist nämlich längst bekannt: Gravierende Ernährungsfehler. Infolge einer zu eiweißhaltigen und säurebildenden Ernährung werden Stoffwechselschlacken im Gelenkgewebe abgelagert. Der Organismus kann sie nicht oder nur sehr langsam abbauen. An diesen Stellen kommt es alsbald zu Entzündungen.

    Eine konsequente Umstellung der Ernährung auf vorwiegend pflanzliche und basische Kost beugt Gelenkentzündungen vor und gibt dem Körper die Möglichkeit, vorhandene Ablagerungen wieder langsam abzubauen. Begleitende Maßnahmen sind: Übergewicht reduzieren, Alkohol, Schwarztee und Kaffee meiden (übersäuern hochgradig), entsäuernde Bäder, Trockenbürsten sowie eine Trinkkur mit basischen Tees und Gemüsesäften. Eine genaue Anleitung zur Ernährung bei Arthritis/Arthrose und kompetente Beratung erhalten Sie bei der ArthroseSelbsthilfe. siehe:

    http://blog.fruitsfromparadise.com/richtige-ernaehrung/arthrose-selbsthilfe-ein-geheimnis-der-fitness-durch-richtige-ernaehrung/?preview=true&preview_id=579&preview_nonce=4d450fdcea

    Nicht nur für Aspirin…

    …gilt das in diesem Artikel Besprochene.

    Fast jedes Pharmaunternehmen hat ein eigenes ASS-haltiges Schmerzmittel auf dem Markt. Ob der Name nun „ASS ratiopharm“, „ASS STADA“, „ASS Sandoz“, „ASS Hexal“, „Togal ASS“ oder „ASS Isis“ lautet, Wirkungen und Nebenwirkungen sind überall dieselben wie die von Aspirin. Doch auch Medikamente ohne das verräterische „ASS” im Namen wirken genau wie dieses. In der Schweiz gibt es beispielsweise „ Alcacyl”. Es enthält nicht direkt ASS. Laut seinem Hersteller Novartis befinde sich in den Alcacyl-Tabletten die Salzform von ASS (Calciumcarbasalat). Der Vorteil sei eine noch schnellere Resorption im Vergleich zu ASS, weshalb die Wirkung auch schneller eintrete.

    Die „Verträglichkeit” sei allerdings gleich…

    Quelle: http://www.naturepower.ch

    Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

    http://www.FruitsfromParadise.com


    Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

    Ihr Gerhard Menje

    Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

    http://www.FruitsfromParadise.com

    Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

    in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

    in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

    GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

    Cebu City

    Philippines

    [Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

    Posted in Richtige Ernährung | 3 Comments »

    Impfung gegen Vogelgrippe, Schweinegrippe, Tetanus, Hepatits, Gebärmutterhalskrebs, Kinderlähmung, muss dass sein?

    Posted by Gerhard Menje on 21st Dezember 2010

    Impfung gegen Vogelgrippe, Schweinegrippe, Tetanus, Hepatits, Gebärmutterhalskrebs, Kinderlähmung, muss dass sein?

    Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

    Oft ist es anders als wir glauben, oft fällt es uns schwer, neue Erkenntnisse zu glauben,oft halten wir lieber an einem falschen Weltbild fest, nur um unsere Einstellung nicht ändern zu müssen.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser Präsentation:

    Die nächsten 15 Minuten können Ihre Weltbild erschüttern – aber auch Ihr Leben positiv verändern.

    Zuvor nur noch eine Frage:

    Glauben Sie, dass frischer Eiter eines dahinsiechenden Affen, aufgepeppt mit Glyzerin und Chloroform, mit Quecksilber angereichert und zwecks der besseren Haltbarkeit mit einem Schuss Formaldehyd versetzt, gut für Ihren Körper ist?

    Ja ?, dann öffnen Sie bitte niemals diese Datei:

    Impfen-Präsentation

    Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

    http://www.FruitsfromParadise.com


    Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

    Ihr Gerhard Menje

    Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

    http://www.FruitsfromParadise.com

    Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

    in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

    in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

    GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

    Cebu City

    Philippines

    [Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

    Posted in Allgemein | 1 Comment »

    Warum Sie niemals Schweinefleisch essen sollten!

    Posted by Gerhard Menje on 14th Dezember 2010

    Warum Sie niemals Schweinefleisch essen sollten. Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

    Wirkungen des Schweinefleisches

    Während des zweiten Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug unter Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an den sog.”tropischen Ulzera”, d.h. an Geschwüren der Unterschenkel, welche kampfunfähig machten und einen längeren Lazarettaufenthalt sowie evtl. die Verbringung in die gemäßigten Zonen erforderten.

    Nachdem alle möglichen Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw. ohne jeglichen Erfolg geblieben waren, kam man auf die Idee, dass das Auftreten der Beingeschwüre mit der Ernährung zusammenhängen könnte, weil nämlich die Ureinwohner keineswegs unter diesen Krankheitserscheinungen litten. Man stellte also die Heeresverpflegung auf die bei der islamischen Urbevölkerung übliche schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte Problem der tropischen Geschwüre schlagartig erledigt war.

    Dass Schweinefleisch belastend wirkt und gewissermaßen giftige Wirkungen entfaltet, war mir bereits vor dem Kriege bekannt. Ich nahm damals an, dass dieses wohl nur für die frischen Schweinefleischzubereitungen wie Schlachtplatten, Schweinebraten, Eisbein, Ripple, Schweinekotelett usw. Geltung habe, nicht – aber für die gepökelten (Schinken, Speck usw.) und nicht für die zu Wurst verarbeiteten geräucherten Schweinefleischprodukte.

    Dieser Irrtum kam deshalb zustande, weil der Genuss von Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen hervorzurufen pflegt wie Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und paratyphoiden Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel, Schweißdrüsenabszesse und andere.

    Demgegenüber konnte ich seinerzeit nach Genuss von schweinefleischhaltiger Dauerwurst (auch Salami, die ebenfalls Speckstückchen als Fettanteil enthält), anscheinend keine derartigen Krankheitserscheinungen beobachten.

    Ich wurde dann aber durch das ebenfalls unfreiwillige Experiment einer völligen Umstellung der Ernährung des gesamten deutschen Volkes belehrt, welches durch die Hungerjahre nach dem Kriege und durch die dann folgende Währungsreform 1948 bedingt war.

    Während der mageren Jahre während des Krieges und besonders nach dem Kriege, die mit der Währungsreform ihren Abschluss fanden, war das deutsche Volk praktisch gesund. Die wenigsten konnten sich satt essen. Schweinefleisch gab es praktisch überhaupt nicht, Fleisch sonstiger Herkunft nur in geringsten Portionen. Wenig Fett wurde verteilt, kaum Zucker, dagegen konnten Brot und andere Teigwaren in meist ausreichenden Mengen beschafft werden, zumal wenn diese durch Kartoffeln und Rüben sowie Frischgemüse ergänzt wurden.

    Damals gab es praktisch keine Blinddarmentzündung, keine Gallenblasenerkrankungen, höchstens mit Ausnahme bei jenen, die ein Schwein “schwarz geschlachtet” hatten, was allerdings sehr selten vorkam. Auch Rheuma, Bandscheibenleiden und ähnliche Erkrankungen, ferner Herzinfarkt sowie Verkalkung und Bluthochdruck waren fast unbekannt geworden.

    Jedoch bald nach der 1948 erfolgten Währungsumstellung, als Schweinefleisch, Schinken und besonders auch Speck fast unmittelbar wieder zur Verfügung standen, änderte sich das Bild grundlegend. Blinddarmentzündungen, Gallenblasenerkrankungen, akute Hauteiterungen wie Pyodermien, Impetigo, Furunkulosen und Schweißdrüsenabszesse waren wieder an der Tagesordnung, nach deren Behandlung mit chemischen Mitteln, mit Sulfonamidsalben usw. dann auch bald chronische Pilzflechten und verschiedenartigste Nebenwirkungen bemerkbar wurden.

    Besonders erschreckend aber war damals die Zunahme der Krebserkrankungen. Zahlreiche Patienten im Alter von 60 bis 70 Jahren, die bisher beschwerdefrei gelebt hatten, erkrankten plötzlich an Magenbeschwerden, deren Ursache sich dann als Krebserkrankung an der Speiseröhre, an Magen und Darm herausstellte. Der Verlauf dieser Fälle war so instruktiv und biologisch bedeutsam bzw. kausal begründet, dass ich daraus wichtige Hinweise auf den Ursprung aller Krankheiten als giftbedingt entnehmen musste.

    Im Laufe der Jahre und mit zunehmender Erfahrung stellte sich dann heraus, dass viele andere Erkrankungen wie Arthritis und Arthrosen ebenfalls in großem Umfang schweinefleischbedingt waren, dass aber auch sonstige Spezialerkrankungen wie Weißfluss der Frauen, chronische Fisteleiterungen, nicht nur solche nach Ohroperationen, z. B. nach vorhergegangener Mittelohrentzündung, sondern auch Fisteleiterungen nach im Kriege erlittenen Schussbrüchen, durch Schweinefleischgenuss unterhalten wurden und dadurch wesentlich in der Heilung verzögert wurden oder überhaupt nicht zur Heilung kamen bzw. nur, wenn eine biologische, speziell eine homöopathische Kur bei strengem Verbot jeglicher Art von Schweinefleisch (auch Wurst, Schinken usw.) zur Durchführung kam.

    Aufgrund meiner ersten Beabachtung erschien mir zunächst das ganze Problem allerdings äußerst fragwürdig, und ich musste mich immer wieder prüfen ob derartige Beobachtungen nicht etwa auf Einseitigkeit der Betrachtung, auf Voreingenomnenheit oder sonstigen Irrtümern beruhen könnten.

    Fütterungsversuche
    Ich entschloss mich also, noch strengere Maßstäbe anzulegen als bisher schon üblich, und Fütterungversuche mit Versuchstieren zu machen. Ich besorgte mir als Mäusekäfige 30 breite und hohe Einmachgläser, die es nach der Währungsreform ja plötzlich wieder in Hülle und Fülle gab, kaufte einen Stamm weißer Mäuse und machte mit verschiedenen Gruppen Fütterungsversuche.

    Das Ergebnis habe ich 1955 in meinem Buch (Homotoxine und Homotoxikosen, Grundlage einer Synthese der Medizin, Aurelia-Verlag, Baden-Baden) beschrieben.

    Die mit Schweinefleisch ernährten Mäuse neigten extrem zu Kannibalismus. Mit zumehmendem Alter, nach einigen Monaten bzw. nach etwa einem Jahr trat in größerem Umfang Krebs an verschiedenen Körperstellen auf. Auch Hautkrankheiten waren verschiedenlich festzustellen, demgegenüber die mit normaler Kost ernährten Mäuse zwar auch Erkrankungen zeigten, jedoch von Krebs und schweren, tödlichen Erkrankungen weniger befallen waren, praktisch auch keinen Kanibalismus zeigten.

    Da mir nun von verschiedenen Seiten auch über sonstige toxische Wirkungen des Schweinefleisches bei Tieren berichtet wurde, ergaben sich rasch weitere Hinweise auf verschiedene toxische Wirkungen von Schweinefleisch.

    So erfuhr ich, dass Boxer-Hunde unter keinen Umständen Schweinefleisch erhalten dürfen, weil sie dann bald an Räude und juckenden Hautkrankheiten sowie an evtl. bösartigen inneren Leiden erkranken sollen.
    Dasselbe wurde dann auch von Zirkustieren, insbesondere von Löwen und Tigern berichtet, die unter keinen Umständen Schweinefleisch erhalten dürfen, weil sie dann träge und zu fett werden, außerdem – wahrscheinlich durch Blutdruckerhöhung – Nasenbluten bekommen und evtl. daran zugrunde gehen.

    Der Besitzer einer Forellenzucht machte mich darauf aufmerksam, dass man die gesamte Zucht durch Darreichung von zerkleinertem Schweinefleisch vernichten kann, da alle Forellen dann innerhalb von Tagen verenden.

    Homotoxikologie des Schweinefleisches

    In meiner 1948 bald wieder mit den verschiedensten akuten und chronischen Krankheitsfällen gefüllten Praxis konnte ich nun merkwürdige Beobachtungen machen, die ich im Sinne der aufgrund zahlreicher, auch sonstiger Beobachtungen entwickelten Homotoxikologie auswerten konnte.

    Hierbei stellte sich heraus, dass Schweinefleisch als ein bedeutsames Homotoxin (Menschengift) anzusehen ist, welches im Körper zu Abwehrerscheinungen führt, die als verschiedenste Krankheiten in Erscheinung treten.

    Spezielle Belastungsstoffe des Schweinefleisches

    Es erhob sich die Frage, worin nun eigentlich die Unterschiede zwischen Schweinefleisch und anderen Fleischsorten bestehen. Es war sehr schwierig; hierüber authentische Unterlagen zu erhalten, da meist nur Kalorienrechnungen vorlagen, aber doch folgendes festgestellt werden konnte:

    l. Schweinefleisch ist enorm fetthaltig.

    Daraus resultiert die bei Schweinefleischessern übliche Fettsucht (Adipositas), welche im Verein mit anderen Belastungsstoffen des Schweinefleisches (Schleimanteile) nur unter Schwierigkeiten wieder abgebaut werden kann. Dieser Vorgang entspricht z. T. auch der “Eiweißmast” nach Prof. Wendt.

    2. Fett ist stets mit Cholesterin vergesellschaftet.
    Durch Cholesterin werden die Cholesterinbeladenen Großmoleküle im Blut gebildet, welche für erhöhten Blutdruck und Arteriosklerose verantwortlich sind, als Zusatzfaktoren auch für Herzinfarkt und Durchblutungsstörungen der Koronargefäße und der Gefäße in der Peripherie, speziell in Kombination mit Nikotin (Rauchen). Außerdem findet sich Cholesterin in der Wandung der Krebszellen (nach Prof. Roffo).

    3. Besondere Gefahren gehen aus von der schwefelreichen Bindegewebssubstanz, den Mukopolysascchariden (Aminozucker, Chondroitinsulfat, Hexosamin, Glukos-amin u. a.), die speziell schleimigen Charakter haben.
    Nur mit Schweinefleisch lässt sich eine streichfähige Wurst herrichten, wofür Aminozucker, Hexosamin und schwefelhaltige Substanzen wie Chondroitinschwefelsäure und Mukoitinschwefelsäure verantwortlich sind. Sie bewirken eine schleimige Aufquellung des Bindegewebes und vergesellschaften sich hier mit dem zur Ablagerung kommenden Fett (sog. “Cenapse” nach Macheboef).
    Daraus resultiert eine eigenartige, nur bei Schweinefleischessern in “Rubensscher Üppigkeit” charakteristisch in Erscheinung tretende Aufquellung des Bindegewebes, das außerdem wie ein Schwamm Wasser aufsaugt und den Schweinefleischessern die typische kissenartige Auftreibung des Bindegewebes verleiht.

    4. Die Bedeutung des Wachstumshormons
    Es sind noch einige andere wichtige Faktoren im Schweinefleisch vorhanden, die Beachtung verdienen. So ist das Schweinefleisch reichhaltig an Wachstumshormon, das als ein ursächlicher Faktor von Entzündungen und Gewebsauftreibungen anzusehen ist.
    Ein gewisser Einfluss auf die sog. “Akromegalie”, d. h. krankhaftes heraustreten des Kinnes und sonstiger hervorstehender Skeletteile, besonders aber auch das Dickenwachstum (als Adipositas) und die Steigerung von Wachstumstendenzen allgemein, z. B. besonders auch bei Krebsveranlagung (meist auf Gewebeschäden durch frühere rückvergiftende [evtl. chemotherapeutische] Behandlung bedingt) sind hier zu befürchten.

    So erklärt es sich auch, dass nach der Währungreform 60 bis 70jährige Patienten rasch an Krebs erkrankten, wenn sie bei evtl. vorhandener Disposition nunmehr täglich ein Vesperbrot mit geräuchertem Speck zu sich nahmen, womit sich sogar experimentell Krebs bei Versuchstieren erzeugen lässt, nämlich mit geräuchertem Speck, wie meine Versuche gezeigt haben. Dieser enthält nicht nur Cholesterin (nach Roffo der Baustoff in der Wandung der Krebszellen), sondern auch Wachstumshormon, durch welches das Krebswachstum gefördert wird, und nicht zuletzt das im Rauch enthaltene Benzpyren, ein typisches Karzinogen (krebsbildendes Gift).

    5. Noch hinzu kommt die Juckreizerzeugende Wirkung des Schweinefleisches aufgrund des Histamingehaltes, womit vielfach auch Entzündungsvorgänge eingeleitet werden, wie Furunkel, Karbunkel, Blinddarmentzündung, Gallenerkrankungen, Venenentzündungen, Weißfluss der Frauen, Abszesse und Phlegmonen, aber auch Hauterkrankungen wie Nesselfieber, Hautentzündungen wie Ekzeme, Dermatitis, Neurodermitis und andere Dermatosen.

    Nach der Währungsreform hatte ich mehrfach auch chronische Fälle von Urtikaria (Nesselfieber) bei älteren Patientinnen zu behandeln, ebenfalls bei Kindern, bei welchen die Urticaria allerdings meist auf die Homöopathika (Apis D 12 und Sulfhir D 30) rasch abholte aber bei älteren Patienten harnäckig immer wieder auf trat, wenn diese Patientinnen Schweinefleisch aßen.

    6. Ein weiterer Belastungsstoff im Schweinefleisch ist der Gehalt an forschungsmäßig noch nicht genau definierten eigentümlichen Blutfaktoren, die als Ontogenie Agens (Nieper) oder als Endobiont (Enderlein), Siphonospora polymorpha (von Brehmer) oder auch als Erythrozyteneinschlüsse (Scheller) bezeichnet werden.

    Biologische Ähnlichkeiten
    Hinzuweisen ist noch darauf, dass das Schwein im Mittelalter, als das Sezieren von Menschen verboten war, für die Medizinstudenten als Objekt für anatomische Übungen diente, weil der gesamte innere Bau des Schweines dem des Menschen außerordentlich ähnlich ist. Auch die Haut des Haus-Schweines weist bekanntlich mit der Haut des Menschen eine große Ähnlichkeit auf.

    Auch die Massenmörder haben das Menschenfleisch verwendet, z. B. gepökelt, frisch oder zu Wurst verarbeitet und haben es als Schweinefleisch verkauft. Es ist als solches mit größtem Appetit gegessen worden. Es soll etwa denselben Geschmack wie das Schweinefleisch haben und außergewöhnlich gut bekommen. Erwähnt seien diesbezüglich die Massenmörder Hamann und Kürten.

    Auch im ersten Weltkrieg wurde ein Massenmörder im Berliner Norden entdeckt, der das Fleisch der ermordeten Frauen zu Würstchen verarbeitete.

    Ein Eingeborener aus entlegener Gegend in Neu-Guinea, der nacheinander seine Frau und seine Töchter verspeist hatte, gab als Entschuldigung gegenüber den amtlichen Vorhaltungen an: “Es schmeckte doch so gut”.

    Auf den Südsee-Insein in Polynesien wurden die Menschen, welche früher von den Kannibalen verspeist wurden, als “Die Ähnlichkeit zwischen Schweinefleisch und Menschenfleisch ermöglicht ferner auch einen leichteren biochemischen Austausch der Inhaltsstoffe.

    Auf diese Weise verschleimt bei Schweinefleischgenuss allmählich das Bindegewebe des Menschen, indem es zusätzlich mit Schweinefett angereichert wird, so dass die Schweinefleischgenießer bald selbst den Tieren, die sie verspeisen, äußerlich ähnlich werden.

    Es existieren noch weitere Gefahren des Schweinefleisches. Denken wir daran, dass ein Schlachtschwein sich aus einem, bei der Geburt nur mehrere 100 g wiegenden Ferkel innerhalb von ein bis zwei Jahren auf rund der enormen Bildung von Wachstumshormon zu einem mehrere Zentner schweren Schlachttier entwickelt hat.

    Ein solches Schlachttier besteht aus wenig Muskulatur, wenig Knochen, aber aus viel Bindegewebe, Fett, Blut und Organteilen. Alles das wird vom Metzger praktisch bis auf den letzten Rest als Nahrungsmittel verwertet. Es wird dem Menschen durch scharfe Gewürze, usw. und durch besondere Zubereitungsformen, Pasteten, Wurstorten Räucherung (Benzpyren) usw. schmackhaft gemacht und vermag aufgrund seines Kalorienreichtums ohne Frage den Hunger zu stillen.

    Schweinefleisch-Sucht?

    Jene Menschen, welche sich einmal an Schweinefleisch gewöhnt haben, verfallen ihm gewissermaßen im Sinne einer Sucht. Wenn ich meinen Patienten das Schweinefleisch, Wurst, Schinken und alle sonstigen derartigen Zubereitungen verboten habe, hörte ich häufig die Entgegnung: “Aber Herr Doktor, es schmeckt doch so gut.”

    Auf die Tatsache der Erregung einer Sucht durch Schweinefleisch wies der Psychiater Dr. W. Hoffmann (Mannheim) hin, da bei Schweinefleischessern alle Anzeichen für eine Sucht gegeben sind.
    Diese finden alle möglichen Entschuldigungen, Schweinefleisch zu essen. Sie weisen Schäden oder Erkrankungen durch Schweinefleisch von sich, entschuldigen den Genuss mit allen möglichen Gründen usw., ähnlich wie Alkoholiker und Raucher.

    Für denjenigen, der sich einmal von dieser “Schweinefleischsucht” befreit hat, gewinnt das Schweinefleisch einen widerwärtigen, verabscheungswürdigen, jaucheartigen Charakter, so dass es ihm unerträglich erscheint, es – auch versehentlich – essen zu sollen, ähnlich wie ein Nichtraucher den morgendlichen Geruch nicht geleerter Aschenbecher als widerwärtig empfindet.

    Sexualhormone als Karzinogene?

    Ohne Frage spielen auch die bis heute noch nicht bzw. kaum erforschten Sexualhormone des Schweines (speziell die androgenen Sexualhormone des Ebers) eine Rolle bei der Wertung der Fleischqualität des Schweines. Bekanntlich werden die Eber Wochen und Monate vor der Schlachtung kastriert (Hodenexstirpation), weil sonst das Fleisch aufgrund der (stinkenden) Beschaffenheit nicht zu verwerten ist.

    Ich möchte die Sexualhormone des Schweines deshalb als verdächtig auf karzinogene Eigenschaften erachten. Dieses Gebiet ist beim Schweinefleisch bisher überhaupt noch nicht erforscht.

    Schweine werden ferner nicht alt, weil einmal das biologische Alter auf wenige Jahre begrenzt ist und weil sie andernteils als Schlacht- und Zuchttiere im allgemeinen nicht länger als 6 Jahre leben dürfen, weil sonst, wie mir von Fachleuten mitgeteilt wurde, unvermeidlich eine Krebsbildung in Erscheinung tritt.
    Das Schwein hat nun tatsächlich viele Attribute mit dem Menschen gemein, aber das Schwein ist gewissermaßen das “negative Abbild des Menschen.”

    Im ganzen gesehen ist das Schwein ein aus wenig Muskulatur und wenig Knochen, jedoch mit viel verschleimtem und verfettetem Bindegewebe belastetes, schwerkrankes Tier, an Herzverfettung, Leberverfettung, evtl. an Wassersucht leidend, dessen gesamtes Bindegewebs und Lymphmaterial einschließlich der Juckstoffe und der toxischen Hormon-Faktoren bei Schweinefleischgenuss aufgenommen wird und eine Belastung bildet.

    Hierin liegt ebenfalls eine große Gefahr des Schweinefleisches, weil der menschliche Organismus dieses Überangebot von Fett, Cholesterin, Wachstumshormon,schleimiger Quellsubstanz und sonstigen toxischen Faktoren – trotz des ebenfalls reichlichen Vitamingehaltes – nicht in üblicher Weise über die übliche Verbrennung verarbeitet und nicht über physiologische Exkretionsphasen ausscheiden kann, selbst wenn er körperlich dabei hart arbeiten muss.

    Homotoxikologie als Lösung des Problems
    Und hier erbrachte nun die Homotoxikologie eine gewisse Lösung des Problems, worin nun eigentlich die Schädlichkeit des Schweinefleisches liegt.

    Das Schweinefleisch kann nämlich nicht über die üblichen Entgiftungsventile wie Urin, Atemluft, Darmausscheidungen und Hautausscheidungen physiologisch entgiftet werden, also nicht über die Exkretionsphasen (Ausscheidungsabschnitte), sondern nur über krankhafte (pathologische) Ventile, d. h. über Entzündungen.

    Je nach dem welche Organ- oder Gewebeanteile des Schweines der Mensch isst, sind verschiedene Erkrankungen möglich, insbesondere Gallenblasenerkrankungen mit Steinbildung (Cholesterin). Gallenkoliken und die akute Blinddarmentzündung (Appendizitis), der viele Patienten zum Opfer fallen, auch durch Komplikationen wie Trombose und Embolien aufgrund der durch den vorhergehenden Schweinefleischgenuss gesteigerten Giftlage, die durch die operative Entfernung der Appendix (Wurmfortsatz) ja nicht beseitigt wird.

    Andernteils aber, falls nicht zu große Mengen genossen werden, kann zunächst die Entzündung ausbleiben statt dessen aber eine Ablagerung der Schweinefleischanteile (besonders der Schleim- und Fettanteile) im Bindegewebe erfolgen, was sich als Dickwerden, Adipositas, bei Wurstessern auch in Form der walzenförmigen Entwicklung des Oberkörpers – und evtl. auch der Beine und Arme (besonders bei Schinkengenuss) – zu erkennen geben kann.

    Erst wenn “das Maß voll ist” und der Organimus keine weiteren Möglichkeiten mehr sieht, mit der Entgiftung oder Ablagerung der Belastungsstoffe fertig zu werden, wenn evtl. auch die periphere und die Zirkulation von Gehirn, speziell auch der Herzkranzarterien durch die Ablagerung der Schleim- und Fettmassen beinträchtigt wird, dann erst wird zur Umsetzung und zwecks Abbau der Schweinefleisch-Belastungsstoffe eine Entzündung als letzte Hilfe herangezogen.

    So sieht man bei den Nackenbelasteten Patienten die gefährlichen Nackenkarfunkel auftreten oder Furunkulosen, Schweißdrüsenabszesse, in zahlreichen Fällen besonders nach Genuss von Schlachtplatten – wie erwähnt – die mit hohen Gefahrenmomenten belastete Appendizitis (Blinddarmentzündung) oder Gallenseinkoliken und Gallenwegserkrankungen (Cholangitis, Cholecystis, Gallenblasenempyem usw.).

    Als eine typische Folge, besonders von Eisbeinessen, ist das Ulcus cruris (Beingeschwür) anzusehen, das in Anbetracht des hohen Eisbeinkonsums besonders in Berlin enorm häufig angetroffen wird. Wie aus dem Verlauf hervorgeht, kann das Beingeschwür in zahlreichen Fällen als der letzte Versuch des Organismus aufgefasst werden, sich über dieses mesenchymale Ventil der tief in das Bindegewebe reichenden Entzündung (Reaktionsphase) der drohenden Krebsbildung über die Abeiterung von Giften über das Beingeschwür zu entziehen.

    Wird das Beingeschwür mit Ätzungen, Farbstofflösungen usw. gewaltsam geheilt, ohne dass gleichzeitig eine radikale Umstellung der Ernährung mit zukünftig strengster schweinefleischfreier Diät erfolgt, so ist in zahlreichen Fällen – speziell bei Vorhandensein eines Schwächepunktes (d. h. Vorliegen einer früheren konstitutionellen Schädigung im Sinne eines “Locus minoris resistentiae”) – die Krebsbildung unvermeidlich, besonders wenn noch psychische Belastungsfaktoren hinzu kommen. Auf diese Zusammenhänge wurde kürzlich hingewiesen. Ich habe, speziell während meiner früheren Berliner Praxis-Jahre, mehrfach solche Verlaufsformen beobachten können.

    Bei chronischem Schweinefleischgenuss werden aufgrund des Ersatzes der derben menschlichen Knorpelsubstanz durch das schleimige Bindegewebe des Schweines die Knorpel weich und unter dem Druck des Körpergewichtes zerrieben. Es bilden sich Arthritis und Arthrosen. Auch in seinem Halteapparat “verschleimt” der Schweinefleischesser. Zusätzlich wird Fett eingelagert, was Sportler, die sich falsch ernähren, müde, träge, schlecht beweglich und bei Profis evtl. berufsunfähig macht. Manches Fußballspiel ging so verloren.

    Zu erwähnen ist noch, dass das Fleisch vom Wildschwein als ebenso toxisch anzusehen ist wie das Fleisch des Hausschweines, auch wenn das Wildschwein im allgemeinen weniger Fett enthält.

    Bekanntlich muss ein auf der Jagd erlegtes Wildschwein sofort aufgebrochen werden (im Gegensatz zum Reh oder anderen Wildarten), weil das Fleisch sonst ungenießbar wird und toxische Eigenschaften annimmt.

    Allgemein gesehen wird durch Schweinefleischgenuss die Giftlage, welche ja die Ursache aller Erkrankungen bildet, mehr oder weniger schwer belastet. Damit werden die Voraussetzungen für Erkrankungen verschiedenster Art überhaupt grundsätzlich geschaffen.

    Weiterhin sei noch ein Kuriosum aus einem Lazarett im zweiten Weltkrieg erzählt, in welchem 2mal wöchentlich die mit Eiter durchtränkten Verbände gewechselt wurden. Anschließend wurden diese dann im Hofe verbrannt.

    Bei jedem Lazarett – wie heute evtl. noch bei Krankenhäusern – befand sich ein Schweinestall, welcher mit den Abfällen des Lazarettes versorgt wurde. Dann konnte mindestens einmal im Monat ein Schwein geschlachtet werden, was damals im Kriege zur sehr willkommenen Ergänzung der Verpflegung beitrug.

    Nun stürzten die eines Tages ausgebrochenen Schweine die im Hofe stehenden, mit durchtränkten Eiter-Verbänden gefüllten Blechfässer um und fraßen sämtliche eiterdurchtränkten Verbände neben sonstigem Unrat restlos auf.

    Von jetzt an wurden der Einfachheit halber die Verbände nicht mehr verbrannt, sondern den Schweinen zum Fraß vorgeworfen. Damit war der Gift-Kreislauf perfekt hergestellt.

    Die von den (meist mit fistelnden Schussbrüchen) in dem großen Lazarettsaal liegenden Patienten erhielten mit dem toxingesättigten Schweinefleisch jetzt stets wieder den Nachschub für ihre Eiterungen. Denn das Schweinefleisch wirkt eiterbildend – auch schon ohne den Fraß von eiterdurchtränkten Verbänden -, weshalb auch bei Mitessern und bei Akne vulgaris ein strengstes Schweinefleischverbot incl. Schinken, Speck, Wurst, auch von Lyoner, Salami. Weißwurst (wird in Speck angebraten), Kalbsleberwurst (enthält trotz einem Teil Kalbsleber hochprozentige sonstige Schweinefleisch- und Fett-Anteile) usw. einzuhalten ist.

    Dabei wird manchmal eingewendet, dass der oder jener alte Großvater mit 90 Jahren noch täglich seine Pfeife rauche und seinen Schweinespeck esse und dass er noch gut zu Wege sei. Prüfen Sie diese Fälle einmal genau nach! Dann werden Sie sehen, dass irgend etwas hierbei meist nicht stimmt. Da wird dann auch oft die Geschichte von den “gesunden Bauern” entgegengehalten, die trotz dauernden Schweinefleischgenusses nicht krank würden. Durch eine wissenschaftliche Studie ist bereits vor langen Jahren einwandfrei erwiesen, dass es sich dabei um ein Märchen handelt. Danach ist die Landbevölkerung nicht der gesündeste, sondern der kränkeste Bevölkerungsteil, offensichtlich – trotz der “gesunden Luft” – aufgrund des chronischen, fast ausschließlichen Schweinefleischgenusses.

    Andernteils hat der Mensch ein biologisches Alter von etwa 150 Jahren zu erwarten. In Gegenden, in denen kein Schweinefleisch gessen wird, z. B. im Kaukasus, in der Türkei sowie in anderen, klimatisch nicht zu erheblich belasteten islamischen Ländern, gibt es derartig alte Menschen von 130 bis zu 150 Jahren, die sich bei bester Gesundheit und Leistungsfähigkeit befinden (z B.Hunza).

    Allgemeine und ärztliche Information

    Aber alle irgendwie denkenden und die Presse-Informationen mit Vernunft lesenden Mitmenschen machen sich sowieso – auch bevor es zu spät ist – ein Bild über die tatsächlichen Gefahren des Schweinefleisches, glauben allerdings oft, dass “wenig ja nicht schaden könne”. Dieses ist allerdings ein Irrtum. Wenn man längere Wochen und Monate streng schweinefleischfrei gelebt hat, so wirkt der Genuss selbst kleinster Mengen evtl. geradezu “wie ein Gift”, das sich an allen Schwächepunkten (Loci minoris resistentiae) bemerkbar macht (wie es mir vor langen Jahren einmal erging).

    Konsequenzen und Ratschläge

    Möge diese, besonders auch für die Information von Patienten und Laien geschriebene Abhandlung dazu beitragen, allen denen, die noch nicht die Gefahren des Schweinefleischgenusses erkannt haben, zu helfen, eine Ernährung “Ohne Schweinefleisch” zur Durchführung zu bringen, die im übrigen nicht etwa eintöniger, sondern ganz im Gegenteil vielseitiger, besser bekömmlich, nicht auf große Quantitäten ausgerichtet ist, sondern auf eine biologisch erforderliche, vielseitige, durchaus ausreichende und bekömmliche, nicht zu Aufschwemmung und Fettsucht führende Ernährungsform, deren positive Auswirkungen dann meist erst nach längeren Monaten, Wochen und Jahren voll in Erscheinung zu treten pflegen.

    Leider aber lässt sich der biologische Umbau eines jahrzehntelangen mit Schweinefleisch gefütterten Organismus mittels richtiger Ernährung nicht in Wochen oder Monaten realisieren. Zumindest aber entfallen sofort die Schädigungen durch Schweinefleisch.

    Als Fazit meiner Ausführungen habe ich daher meinen Patienten jeweils den strikten Rat gegeben:
    Vermeiden Sie jeglichen Schweinefleischgenuss, auch in kleinsten Mengen. Wenn Sie einmal wochenlang streng schweinefleischfrei gelebt haben, wird Ihnen bei zufälligem Genuss (auch nur kleinster Mengen) sofort eine gesteigerte Abwehr des Organismus auffallen in Form von Juckreiz, Entzündungen oder Schmerzen an Schwächepunkten, Gallenbeschwerden (Koliken), Blinddarmreizung, rheumatischen Erscheinungen usw… evtl. treten Entzündungen oder vorangehende Erscheinungen wie Müdigkeit, aber auch eine Verschlimmerung von Ekzemen, Juckreiz, Pilzflechten usw. auf. Hieraus wird auch die Giftnatur des Schweinefleisches deutlich.

    Denken Sie stets daran, dass das gesamte Schwein aus minderwertigem aufgeschwemmtem Material, aus Fett, Schleim, Jauchestoffen, Entzündungsstoffen und aus gefährlichen Hormonen usw. besteht, wobei sich alles in dem menschlichen Darm rasch in Jauche zersetzt.

    Wenn Sie daher jauchige Krankheiten verhüten wollen, essen Sie unter keinen Umständen Schweinefleisch in keiner Form. Hase und Kaninchen sind ebenfalls zu meiden.

    Quelle: Auszug aus einer Veröffentlichung von Professor Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg (1905 -1986)

    Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

    http://www.FruitsfromParadise.com


    Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

    Ihr Gerhard Menje

    Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

    http://www.FruitsfromParadise.com

    Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

    in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

    in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

    GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

    Cebu City

    Philippines

    [Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

    Posted in Richtige Ernährung | 1 Comment »

    Dr. Johanna Budwig und die ÖL-EIWEISS KOST

    Posted by Gerhard Menje on 30th November 2010

    Dr. Johanna Budwig und die ÖL-EIWEISS KOST…das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.

    Die Website http://www.oel-eiweiss-kost.de

    hat sich zur primären Aufgabe gemacht, Interessenten an der Öl-Eiweiß-Kost einen Pool an aktuellen Informationen zur praktischen Durchführung dieser Ernährungsform zur Verfügung zu stellen.

    Alternative Krebstherapien gibt es schon seit vielen Jahren, doch erst das Internet eröffnete in der letzten Zeit Möglichkeiten, dem Totschweigen dieser möglichen Alternativen entgegen zu treten. In diesem Sinne soll auf dieser Seite die Arbeit von Frau Dr. Budwig näher beleuchtet werden und Fehlinformationen (ob gezielt oder aus Unwissenheit verbreitet) etwas entgegen gesetzt werden.

    Seit Anfang ihrer Entwicklung durch Frau Dr. Budwig in den 50er Jahren, hat diese Kostform nachweislich hunderten von Krebskranken zu neuer Gesundheit verhelfen können. Trotzdem lassen sich immer wieder Informationen im Netz oder auch in gedruckter Form finden, welche Ernährungstherapien oder die Budwig-Kost im speziellen bei Krebs als wirkungslos darstellen.

    Natürlich kann auch diese Methode eine Heilung nicht versprechen oder gar garantieren, aber Frau Budwig selbst spricht von einer Erfolgsquote von ca. 90 % – und das bei vorwiegend schulmedizinisch aufgegebenen Patienten.

    Doch nicht nur Krebskranke profitieren von dieser Kostform, welche unter anderem den von Frau Dr.Budwig aufgedeckten Mangel an mehrfach ungesättigten Fetten beseitigt. In ihrem Buch: “Das Fettsyndrom” beschrieb sie schon in den 50er Jahren, welche Krankheiten auf die Wiederherstellung eines funktionierenden Fettstoffwechsels sehr gut ansprechen: Asthma, Arthrose, Herzkreislauferkrankungen, Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis, Diabetes und andere.

    Nicht zuletzt profitiert natürlich auch der Gesunde – oder sollte ich bei der heute vorherrschenden “Normalkost” lieber der “noch Gesunde” sagen – von der Öl-Eiweiß-Kost, der schon durch einige Umstellungen in seinen Ernährungsgewohnheiten einen sehr großen Beitrag zur Erhaltung seiner Gesundheit leisten kann.

    Frau Dr. Johanna Budwig, welche im Mai 2003 im Alter von 94 Jahren starb, war approbierte Apothekerin und Diplom-Chemikerin mit Promotion in den Fächern Chemie und Physik. Anfang der 50er Jahre arbeitete sie alsObergutachterin für Arzneimittel und Fette im obersten staatlichen Dienst und wurde in der Folgezeit auf Grund ihrer fundamentalen Erkenntnisse und Entdeckungen auf dem Gebiet des Fettstoffwechsels und dessen Zusammenhang mit der Funktion der Zellatmung und damit auch der Krebserkrankung mehrfach für den Nobelpreis vorgeschlagen.

    Im Leinöl findet man die verschiedenen ungesättigten Fettsäuren in idealer Zusammensetzung und im Quark die benötigten schwefelhaltigen Aminosäuren. Eine Kombination, welche sich im normalen, täglichen Kocheinsatz wunderbar sowohl in süßen, als auch in herzhaften Variationen einsetzen lässt:


    Die Öl-Eiweiß-Kost war geboren!


    Ein halbes Jahrhundert lang – bis kurz vor ihrem Tod – half sie mit dieser Ernährungsform Hunderten von Kranken zu neuer Gesundheit.

    Mehr als nur Ernährung

    Auch Frau Dr. Budwig war der Auffassung, dass neben der von ihr entwickelten Kostform weitere Aspekte des Lebensumfeldes eine ganz entscheidende Rolle bei der Wiederherstellung der Gesundheit spielen. Die Wichtigsten davon sind hier  nur kurz genannt und auf der Website ausführlich beschrieben:

    Tageslicht

    Empfohlen werden tägliche Spaziergänge im Tageslicht bzw. in der Sonne oder auch Sonnenbäder.

    Rauchen

    Das Rauchen sollte möglichst eingestellt werden.

    Keine Kosmetikprodukte

    Wenn Sie Kosmetikprodukte benutzen möchten, dann wählen Sie diese unbedingt sehr sorgsam aus, da die meisten Kosmetika auf dem Markt mit einer Menge Zusatzstoffen angereichert sind.

    Möglichst kein Fernsehen

    Keine synthetische Kleidung und Matratzen

    Kunststoffe sind nach Ansicht Frau Budwigs Energie- und damit Elektronenräuber. Jeder kennt die elektrostatische Aufladung von synthetischer Kleidung.

    Auch bei den Matratzen ist auf natürliche Materialien zu achten. So sind Schaumstoffmatratzen und Metallspiralen enthaltende Federkernmatratzen abzulehnen. Zweitere berühren schon den nächsten Punkt, nämlich:

    Elektromagnetisches Umfeld

    Es gibt inzwischen eine Menge Experten auf diesem Gebiet, welche Hausbesuche machen und dabei nicht nur verborgene Störfelder durch Wasseradern aufspüren, sondern eine umfangreiche Beratung zu dem großen Feld der elektromagnetischen Verschmutzung des heimischen Wohnumfeldes durchführen können.

    Meidung von Stress und Ängsten

    Auch die Psyche wurde von Dr. Budwig als ein Faktor betrachtet, der bei der Entstehung einer Krebserkrankung durchaus auch eine große Rolle spielen kann.

    Ausführliche Anleitungen für diese natürliche Ernährungsform finden Sie unter:

    http://www.oel-eiweiss-kost.de/index.html

    Bei dieser Website, handelt es sich bei ÖL-EIWEISS-KOST.DE um die Privatinitiative von Michael Bierschenk, der völlig ohne einen finanzkräftigen Sponsoren im Rücken versuchen muss sich selbst zu tragen. Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: http://www.oel-eiweiss-kost.de/_downloads/unterstuetzungsm.html

    Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

    http://www.FruitsfromParadise.com


    Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

    Ihr Gerhard Menje

    Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

    http://www.FruitsfromParadise.com

    Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

    in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

    in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

    GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

    Cebu City

    Philippines

    [Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

    Posted in Richtige Ernährung | No Comments »