Mein neues Leben auf den Philippinen

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Die Drachenfrucht (Pitahaya oder Pitaya)

Posted by Gerhard Menje on 24th Mai 2011

Die Drachenfrucht (Pitahaya oder Pitaya). Was Sie unbedingt über die philippinische Drachenfrucht wissen sollten.

Die Drachenfrucht ist ein Kakteengewächs. Die großen Drachenfrüchte, sind außen rot und haben innen ein weißes oder auch seltener rotes Fruchtfleisch. Die kleinen Drachenfrüchte sind wesentlich seltener und haben eine gelbe Außenfarbe und innen ein weißes Fruchtfleisch.

Das innere rote Fruchtfleisch ist so stark färbend wie Rote Beete. Das Fruchtfleisch enthält viele kleine softe schwarze Samen, die man einfach mitessen kann. Durch die vielen Samen, erinnert das weiße Fruchtfleisch an Stracciatella Eis, schmeckt aber anders, eher etwas nach Erdbeeren.

Mit der Drachenfrucht bekommt man sehr viel Eisen, Calcium und Phospor und Vitamine.

Den vollen Geschmack hat man nur, wenn die Frucht baumreif geerntet wird. Die in den Supermärkten zu findenden Früchte werden unreif geerntet, sehen zwar gut aus, haben aber keinen oder nur einen wässerigen Geschmack. Reife Früchte schmecken sehr zart, leicht süß-säuerlich und herrlich erfrischend, wenn sie vor dem Verzehr etwas gekühlt werden.

Die Drachenfrüchte sind sehr einfach zu essen. Man teilt die Frucht mit dem Messer in der Mitte und löffelt das zarte Fruchtfleisch einfach heraus.

Man lagert die Drachenfrüchte bei Zimmertemperatur, jedoch hochkant oder  noch besser wenn man sie aufhängen kann, damit sie keine Druckstellen bekommen. Aber meistens wird sie vorher auch  sehr gerne von Kindern gegessen oder wegen ihrem exotischen Aussehen, als tolle tropische Dekoration verwendet.

Einige Getränkehersteller machen sich dieses Aussehen für ihre Werbung zu nutze, enthalten sind aber meistens nur künstlich hergestellte Aromen.

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Ihr Gerhard Menje

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Buko, die Kokosnuss

Posted by Gerhard Menje on 21st Dezember 2010

Was Sie unbedingt über die Buko, die philippinische Kokosnuss, wissen sollten.

Buko, in der einheimischen Sprache Tagalog der Philippinen heißt einfach junge Kokosnuss.

Die Kokosnuss wird auf den Philippinen von Palmenkletterern mit der Hand gepflückt, abgedreht und zu Boden geworfen. Da diese Kokosnüsse sehr groß und schwer sind werden die äußeren Schichten vor dem Transport entfernt. Dadurch sind Sie auch für Sie leichter zu öffnen und zu verzehren.

In der Kokosnuss finden Sie das Fruchtfleisch, dass ca. 1 -2 cm dick ist und direkt roh verzehrt wird. Es schmeckt genauso köstlich wie das süßliche keimfreie, erfrischende Fruchtwasser, das ein Volumen von bis zu einem Liter haben kann.

Im Krieg oder akutem Notfall wurde das isotonische, keimfreie Kokoswasser als Infusionslösung eingesetzt. Auf den Philippinen trinkt man traditionsgemäß auch das Kokoswasser zum Flüssigkeitsausgleich bei Durchfallerkrankungen und zur Nierenreinigung. Das Kokoswasser wird auch als Muttermilchersatz genutzt. Ebenfalls gilt auch heute noch die Kokosnuss als allgemeines Stärkungsmittel, ja sogar als Aphrodisiakum.

Der Gehalt an gutem Fett, ähnlich wie dem der Avocado, Eiweiß und Vitaminen, genauso wie der hohe Anteil an Mineralstoffen, sorgen für  gesunde und wohlgenährte Inselbewohner.

Bei der Buko ist die äußere Hülle immer schon entfernt, so dass man sie mit einem scharfen Küchenmesser, am besten mit Zacken, an der oberen Seite leicht einsägen kann. Danach entfernt man den Deckel, trinkt alles aus und löffelt das Fruchtfleisch, dass sehr zart und saftig ist, einfach heraus.

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Die Ananas

Posted by Gerhard Menje on 7th Dezember 2010

Was Sie unbedingt über die philippinische Ananas wissen sollten.

Die Ananas ist ein absolute Vitamin-  oder besser Gesundheitsbombe und enthält über 800 Enzyme. Durch diese Enzyme wirkt die Ananas auch als Fettverbrenner. Das Enzymgemisch Bromelain soll auch gegen verschiedene Krankheiten, wie z.B. Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Angina Pectoris), Verdauungskrankheiten, Diabetes II, Rheuma, Arteriosklerose und Krebs wirken. Es soll auch helfen  bei Problemen wie Sodbrennen, Verstopfung und Blähungen und reguliert die Verdauung.

Sie enthält auch Tryptophan, ein natürliches Beruhigungsmittel. Durch diese Nervenvitamine kann der Körper das Glückshormon Serotonin herstellen.

Schon die alten Indianerstämme Südamerikas nutzen die Ananas als Kräftigungsmittel, auch für die Keimdrüsen und damit zur Staerkung der Libido bei Mann und Frau. Genauso  auch als Heilpflanze zur Verdauung. Auch heutzutage wenden die Indianer die Ananas als wirksames Mittel bei Erkältung, Grippe, zur Wundbehandlung, bei Entzündungen, genauso an, wie bei Darmparasiten, Verstopfung, Menstruationsbeschwerden, Krampfadern, Hämorrhoiden oder auch zur Warzenbehandlung.

Die Ananas wirkt auch als Jungbrunnen auf die Haut, bei trockender Haut, bei Falten oder auch bei Sonnenbrand oder Altersflecken.

Lesen Sie mehr dazu in dem Buch “Die sagenhafte Heilkraft der Ananas” von Barbara Simonsohn zu beziehen durch http://www.amazon.de/sagenhafte-Heilkraft-Ananas-ganzheitliches-Gesundheits-Handbuch/dp/3893852689/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1289195412&sr=8-1

Beim schälen der Ananas ist es bessert, dass Sie nach dem entfernen der äußeren Schale das Messer waschen oder ein zweites Messer zum durchschneiden und dekorieren der Ananas benutzen. In der Schale sind natürliche Stoffe die leichte Reizungen in der Mundschleimhaut auslösen können.

Ein Früchteboot, schöne Dekoration mit einer halben Ananas:

Die echte, nicht hochgezüchtete philippinische Ananas ist natürlich kleiner und einmalig süß im Geschmack und Sie können hier auch den knackigen Strunk mitessen. Versuchen Sie das mal mit einer üblichen Ananas aus Ihrem Supermarkt.

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