Mein neues Leben auf den Philippinen

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Die Passionsfrucht oder Maracuja (Passiflora edulis)

Posted by Gerhard Menje on 26th Juli 2011

Die Passionsfrucht oder Maracuja (Passiflora edulis). Was Sie unbedingt über die Passionsfrucht wissen sollten.

Die Maracuja ist eine Frucht der Passionsblume und zählt zu den Beeren. Die philippinische Passionsfrucht hat eine gelbliche, meist ovale Schale mit einer köstlichen Füllung aus vielen kleinen Samenkernen, die wiederrum von einem galertartigen süßen Fruchtfleisch umgeben sind. Die knusprigen Kerne mit denwertvollen Inhaltstoffen können natürlich mitgegessen werden. Oder man trinkt nur den Saft und siebt die Kerne aus.

Die typische Maracuja ist mehr dunkel violett.

Man halbiert die Früchte mit einem scharfen Messer und löffelt den Inhalt einfach aus und genießt. Jeder, der das schon mal probiert hat , wird sich immer wieder daran erinnern und will diese wirklich exotische Tropenfrucht immer wieder kosten.

Der Name Passionsfrucht kommt von der Blüte der Passionsblume, die die Symbole der Passion Christi darstellen sollen. Die zehn Blütenblätter symbolisieren die 10 Apostel. Die sogenannte Nebenkrone soll die Dornenkrone darstellen und die 5 Staubblätter die Wunden Christus, sowie die Griffel, die Kreuznägel symbolisieren.

Bitte  nur wirklich reife Früchte verzehren, weil die unreifen nicht nachreifen und deshalb eher bitter schmecken. Die gelbe philippinische Passionsfrucht ist seltener und hat wohl den besten Geschmack. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht  notwendig, weil man diese Frucht ohnehin als eine der ersten verzehren wird.

Falls die Schale mal schrumbelig wird, ist das ein Zeichen von vollständiger Reife und man sollte die Frucht als bald verzehren. Die Qualität leidet darunter nicht.Der Geschmack ist dann noch etwas süßer.

Aus den Samen wird die Linolsäure, die Älsäure und die Palmitinsäure für verschiedene kosmetische Produkte gewonnen, das z.B. als Sonnenschutz oder Körperöl verwendet wird.

In der traditionellen Volksheilkunde ist bekannt, das die Passionsfrüchte blutdrucksenkend und beruhigend wirken.

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Santol (Sandoricum koetjape), die wilde Mangosteen

Posted by Gerhard Menje on 12th Juli 2011

Santol (Sandoricum koetjape), die wilde Mangosteen. Was Sie unbedingt über die Santol Frucht wissen sollten.

Die Santol Frucht ist besonders in den Philippinen sehr beliebt und häufig anzutreffen.

Man kann die gelblich bis bräunliche Schale mitessen. Allerdings ist die Schale schon etwas bitter und nicht jedermanns Geschmack. Die Einheimischen tauchen dazu die bittere Schale in etwas Salz.

Das weiße innere Fruchtfleisch schmeckt da schon besser, etwas süß-säuerlich aber sehr angenehm. Natürlich nicht so süß und saftig wie die echte Mangosteen. Der Samen darf nicht mitgegessen werden.

Man öffnet die Santol mit einem scharfen Messer, in dem man die ganze Frucht horizontal einritzt und dann mit den Händen auseinander teilt. Das sieht einfach fantastisch und wirklich exotisch aus.

Viele Teile der Pflanze werden in der traditionellen Volksheilkunde wegen Ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften eingesetzt. Verschiedene chemische gewonnene Mittel vom Stengel der Pflanze sollen  Anti-Krebs Eigenschaften gezeigt haben. Die Wurzeln werden auch als Stärkungsmittel verwendet.

Die Santol hat sehr viel Vitamin B, einen hohen Gehalt an Kohlehydraten und wie alle exotischen Früchte eine Vielzahl von bis heute unbekannten Stoffen.

Man kann diese Frucht sehr gut lagern und muss sie nicht kühlen.

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Die Guave oder Guava

Posted by Gerhard Menje on 14th Juni 2011

Die Guave oder Guava  Was Sie unbedingt über die Guava wissen sollten.

Die reife Guava hat einen starken angenehmen exotischen Geruch, den man sofort wahr nimmt, wenn man das Zimmer betritt. Die Frucht ist meist grün bis leicht gelb, das Fruchtfleisch meist  weiß, kan aber auch rosa oder sogar etwas gelblich sein.

Die Guave hat viele sehr harte Kerne, die man jedoch mit verzehrt. Dabei sollte man darauf achten, dass man stets die gesamte Frucht, also mit der grünen Schale isst. Dadurch kommen die harten Kerne besser durch den Darm.

Die Lagerfähigkeit ist sehr beschränkt. Ist die Frucht nicht reif, schmeckt sie sauer, das lieben aber die Philippinos, denen die reife saftige Frucht schon wieder etwas zu süß ist.

In der traditonellen Volksheilkunde werden dünne Zweige des Guavenbaumes als Zahnbürste und Zahnstocher verwendet. Man kaut auch die Blätter gegen Zahnschmerzen. Die jungen Blätter werden aufgekocht und man gibt das Wasser auf offene Wunden, so wird auch bei Schwangeren nach der Geburt die Scheide gespült. Die Guavenblätter wirken adstringierend und lassen die Wunden schneller heilen.

Dieses Wasser getrunken wirkt auch bei Durchfall.

In China werden die Guavenblätter an spezielle Insekten verfüttert, dann macht man aus dem Kot dieser Insekten Pillen zum Verkauf. Ich halte das für genauso unsinnig, wie die Kaffebohnen, die man an Katzen verfüttert um dann die wieder ausgeschiedenen Bohnen als Spezialmischung zu extrem hohen Preis an Kaffeeliebhaber zu verkaufen.

Mit der Guave bekommen Sie jede Menge Vitamine, höchster Vitamin C Gehalt, Pectin, Eisen, Calcium und  Phospor.

Ein Guavenbaum muss nicht besonders groß sein um im Jahr über  1000 Früchte zu produzieren. Ein Baum deckt voll  den Bedarf einer mittelgroßen Familie.

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Der Star Apple. Was Sie unbedingt über den Star Apple wissen sollten.

Posted by Gerhard Menje on 12th April 2011

Der Star Apple. Was Sie unbedingt über den Star Apple wissen sollten.

Der philippinische Star Apple, Chrysophyllum cainito , ist sehr wohlriechend und hat ein süßes und milchiges Fruchtfleisch. Er schmeckt wie ein cremiger Joghurt mit weißer Milch, die auch mit Muttermilch verglichen wird.

Ein unwahrscheinlicher Genuß, den man nie mehr vergißt. Und sie schmecken noch besser wie sie aussehen:

Die Schale ist grün oder violett. Das innere Fruchtfleisch ist wie ein Stern angeordnet und sieht nach dem aufschneiden, beim betrachten auch aus wie die Brust einer Frau, deshalb auch die Bezeichnung Muttermilch für den weißen inneren Saft.

Man drückt die Frucht vor dem öffnen, gleichmäßig mit den Händen, bis sie sehr weich ist. Dann teilt man die Frucht mit einem scharfen Messer und löffelt den Inhalt genüsslich aus. Die äußere weiche und lederige Haut und die  harten schwarzen Steine im Fruchtfleisch werden nicht mitgegessen. Am besten schmeckt die Frucht, wenn  man sie vorher etwas kühlt.

Kontakt  mit der äußeren Haut meiden, weil sie einen klebrigen, gummiartigen Saft abgibt.

Die Einheimichen nutzen diese Frucht auch bei Durchfall und Erkältungen.

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Mango – die gelbe Mangga aus den Philippinen

Posted by Gerhard Menje on 3rd November 2010

Was Sie unbedingt über die Mango wissen sollten.

Die philippinische, gelbe Mangga, ist berühmt für seinen aromatischen wunderbar süßlichen Geschmack, den man sogar riechen kann. Von den über 1000 Sorten weltweit zählt die philipinische  zu den wohlschmeckendsten Mangos.

Halten Sie die Mango hochkant und schneiden Sie mit einem scharfen Messer senkrecht entlang des Kernes, so dass Sie zwei schöne große Häften haben. Dann ritzen Sie mit dem Messer ein Gittermuster (wichtig zweimal der Länge nach) in die beiden Hälften. Mit einem Teelöffel können Sie dann das Fruchtfleisch einfach ablösen. Damit können Sie herrlich jeden Frühstückstisch dekorieren. Den übrigen Rest vom Kern können Sie genüßlich mit dem Mund und den Zähnen absaugen.

Die Mango hat sehr viel Vitamine, besonders viel Provitamin A und ist so vorbeugend gegen Infektionen und Erkältungskrankheiten. Die Mango beruhigt auch den Darm ,weil sie sehr gut verdaulich und säurearm ist. Sie ist auch eine gute Quelle für Eisen und reich an Kalzium.

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Bohol mit Chocolate Hills- Was jeder über die Philippinen wissen sollte. Insider-Informationen für Reisende und Aussteiger.

Posted by Gerhard Menje on 19th Oktober 2010

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Bohol mit Chocolate Hills- Was jeder über die Philippinen wissen sollte. Insider-Informationen für Reisende und Aussteiger.

Bohol ist eine wunderschöne Insel ganz nah gelegen zur Visaya Insel Cebu. Von Cebu sind Sie mit der Schnellfähre in nur einer Stunde direkt in Bohol.

Von dort geht es mit dem Taxi oder per Abholung direkt ins Hotel. Die Landschaft und Gegend ist sehr beruhigend und das Leben nicht so hektisch wie in Cebu City.

Die Fähre kommt in Tagbilaran City an. In der Stadt gibt es nicht viel zu sehen und deshalb sind sie bald z.B: im schönen Alona Kew White Beach Hotel mit großem Swimmingpool.

Das Hotel liegt auf Panglao Island,  ein Teil von Bohol, der nur durch eine große Brücke getrennt ist. Auch ein Flughafen wird gebaut, sodass Sie schon bald auch direkt in Bohol einfliegen können.

Ganz in der Nähe ist auch der Bohol Beach Club ein preislich höherwertiges Hotel mit Traumstrand. Das Alona Kew hat Cottages, die sehr gemütlich zu bewohnen sind und liegt direkt am sehr schönen weißen Strand.

Abends kann man dann in sehr vielen einfachen Strandrestaurants, mit romantischer Beleuchtung, seinen frisch gegrillten Fisch essen und das eisgekühlte typische San Miquel Bier trinken. Das Personal ist sehr freundlich behilflich und trägt auch zur Unterhaltung bei.

Es ist einfach traumhaft, zuerst einen kleinen Rundgang zu machen und sich dann sein Restaurant, mit Stühlen im Sand, direkt am Wasser auszusuchen.

Das sind die Abende, die sie nie mehr vergessen und zur Steigerung kommen auch noch ein paar Strandmusikanten vorbei, die  gerne Ihren Lieblingsong spielen.

Am  nächsten Tag, ein Muss, die Inselrundfahrt, mit wirklich lohnenswerten Zielen.

Sie fahren über die Insel, sehen viel und landen schließlich zum Mittagessen auf einem typischen Boot, das den Loboc River befährt. Sie erhalten ein sehr gutes typisch philippinisches Essen an Bord und sehen den Dschungel, Menschen die am Fluss leben und baden, ihre Wäsche waschen und Ihnen freundlich lächelnd zu winken.

Einmalig auch eine kleine Tanzvorführung auf einem Holzsteg mit philippinischer Musik kurz vor dem Ende der Fahrt.

Danach sehen sie noch die typischen philippinischen Kobolde, die Tasiers und als weiteres Highlight die Chocolate Hills.

Sie bestehen allerdings nicht aus Schokolade sondern sind von der Natur geformte riesige Maulwurfshügel von denen es weit über Tausend gibt. Die Hügel sind mit grünem Gras bewachsen, in der Trockenperiode färbt sich dieses Gras allerdings braun und so kann man die Maulwurfshügel auch als riesige Schokoküsse sehen, deshalb der Name Chocolate Hills.

Danach können Sie noch eine Schlangenfarm besichtigen eine geschichtsträchtige alte barocke Kirche (Bacalayon Church) und sind voller Eindrücke zurück im Hotel.

Es gibt aber auch noch verschiedene Wasserfälle und eine Grotte mit unterirdischem See auf der Insel.

Am nächsten Tag vielleicht nur ein kleiner Schiffsausflug direkt vom Strand zu dem traumhaft schönen Virgin Island, unbewohnt mit Postkartenstränden und türkisfarbenen Wasser.

Die andere Insel , Balicasag Island ist von Einheimischen bewohnt und kann ohne weiteres besichtigt werden. Sie kommen auch sehr schnell Kontakt zu den freundlichen Bewohnern, wenn Sie zu Fuß etwas in das Innere der winzigen Insel vordringen.

Man kann hier auch mühelos eine oder zwei Woche verbringen und wird sich sehr wohl fühlen.

Sicher sagen auch Sie dann

Einen schönen Traumurlaub auf Bohol wünscht Ihnen

Ihr Gerhard Menje

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VISA- Was jeder über die Philippinen wissen sollte. Insider Informationen für Reisende und Aussteiger.

Posted by Gerhard Menje on 15th September 2010

VISA- Was jeder über die Philippinen wissen sollte. Insider Informationen für Reisende und Aussteiger.

Wenn Sie die Philippinen besuchen wollen können Sie dies ohne Visa problemlos für 3 Wochen oder genau 21 Tage.

Aber auch wenn Sie länger oder für immer bleiben wollen ist das kein Problem.

Sie benötigen vorher kein Visa von der philippinischen Botschaft in Berlin, das ist viel zu umständlich und kompliziert.

Wenn Sie also länger als 21 Tage bleiben wollen, brauchen Sie aber auf  jeden Fall ein Hin- und Rückflugticket zu den Philippinen. Auch weil ein Hin- und Rückflug von Deutschland immer billiger ist als nur ein Hinflug und dann kann der nur Rückflug sehr teuer werden.

Es gibt preisgünstige Tickets die für den Rückflug bis zu einem Jahr gültig sind, z.B. von Etihad Airways für ca. 700 EURO.

Spezialreiseveranstalter für die Philippinen  die sich damit auskennen und gleichzeitig günstige Preise anbieten sind z.B.

http://www.kirschner-reisen.de/de-DE

Das Visa erst in den Philippinen zu beantragen ist wesentlich einfacher und wird von jedem größeren Reisebüro gegen eine geringe Gebühr erledigt. Man spart sich so viel Lauferei und muss nicht selber erscheinen. Man gibt seinen Reisepass mit einem ausgefüllten Formular beim Reisebüro ab, bezahlt und bekommt sehr schnell sein Visa für den nächsten Zeitraum.

Das Visa sollte man immer schon vor Ablauf der 21 Tage, oder vor Ablauf der späteren Termine, beim Reisebüro in Auftrag geben. Man bekommt dann ein Visa für zunächst

weitere 38 Tage danach

immer für weitere 2 Monate

außerdem bekommt man nach den ersten 59 Tagen vom “Bureau of Immigration” so eine  Art philippinischen Personalausweis, den man immer bei sich tragen sollte.

Das ganze geht  solange bis ein Jahr erreicht ist und man so in etwa 20 000 PESO Gebühren bezahlt hat. Danach kann man man immer noch auf 16 Monate bzw. auf 24 Monate verlängern. Es soll sogar eine Verlängerung  der 24 Monate geben bis man mal kurz ausreisen muss.

Viel Spaß bei Ihrem Besuch auf den Philippinen

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Stevia, ein Geheimnis der richtigen Ernährung,

Posted by Gerhard Menje on 23rd August 2010

das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte!

Stevia ( Stevia rebaudiana) auch bekannt als alte Indianerpflanze wird schon seit hunderten von Jahren in Südamerika zum süßen von Speisen benutzt und gilt dort auch als Heilpflanze.

Die natürliche Süßkraft der Blätter ist etwa 30 mal größer als die von schädlichem normalem Industriezucker. Das weißePulver, genannt Steviosid hat die 300 fache Süßkraft von Zucker.

Stevia ist kalorienfrei, man braucht nur sehr wenig, ist auch bei Diabetes geeignet und hat zudem noch placquehemmende Wirkung.

Stevia ist bisher nur deshalb in Europa nicht als Lebensmittel zugelassen, weil man stark vermutet, dass die Zuckerindustrie einen mächtigen Einfluß darauf genommen hat. Auch die Firma Monsanto , der größte Hersteller von Aspartam hat eine Studie aufgelegt, die  den  gesundheitlichen Nutzen von Stevia in Frage stellte.Deshalb wird Stevia in Deutschland noch als Badezusatz oder als Kosmetikprodukt angeboten. Sie finden Stevia im Bio-Laden oder im Internet.

Man wollte verhindern, dass Stevia solch einen Siegeszug wie in Asien einschlägt. In Japan wird Stevia seit über 35 Jahren überall angeboten und benutzt und hat dort einen Marktanteil von über 40%. Ausserdem ist der Einsatz von künstlichen Zuckerersatzstoffen dort schlichtweg und vernünftigerweise verboten.

Der  bisherige Hauptsüßstoff, der außer Zucker angeboten wird ist Aspartam.

Was ist Aspartam?

Schauen Sie mal auf das ganz kleingedruckte von Light Produkten oder Produkten ohne Zucker, meistens steht dort das Aspartam oder ein ähnlicher Süßstoff enthalten ist. Oftmals auch als Nutra-Sweet oder E 951 angegeben. Das gleiche ist Sacharin, Cyclamat, Acesulfam oder Nehohesperidin.

Hier wird der Eindruck erweckt als sei der mittlerweile von jedermann erklärte schädliche Industriezucker durch ein gesünderes Mittel ersetzt.

Das genaue Gegenteil ist der Fall. Aspartam verursacht  über 100 Krankheitssymtome, wie z.B. Durchfall, Muskelkrämpfe, Atembeschwerden aber auch Hirnschäden, Alzheimer, oder Impotenzprobleme und Krebstumore, um hier nur einige zu nennen.

Ursprünglich sollte  dieses rein künstlich hergestellte, später Süßstoff genannte Toxin dazu benutzt werden um ein Medikament gegen Geschwüre zu finden, mit dem Nebeneffekt das dieses Mittel einen sehr süßen Geschmack hatte. Weil  das mit dem Medikament wie so oft nicht richtig funktionierte probagierte man einfach nur noch den süßen Stoff.

Süßstoffe werden auch bei der Schweinezucht eingesetzt, nicht etwa weil die Schweine süßes mögen.

Mastschweine nehmen dadurch schneller an Gewicht zu, bei Menschen soll ja bekanntlich die gegenteilige Wirkung eintreten? Wenn man der kalorienfreien Werbung glaubt.

Was ist Zucker?

Mit dem Zucker ist es genauso wie mit dem Salz. In nahezu allen Fertigprodukten und Getränken ist raffinierter Zucker in sehr hohen Konzentrationen enthalten.

Die Folgen sind Übergewicht, Frühdiabetes, Störungen der Magen- und Darmflora um nur einige zu nennen bis zu Verhaltensauffäligkeiten bei Kindern. Beobachten Sie mal Kinder wenn Sie zuviel Cola getrunken haben.

Zucker ist nicht nur schädlich für die Zähne. Und es ist ganz egal ob Sie  Fructose (Fruchtzucker), Glucose (Traubenzucker), Glucosesirup, Lactose (Milchzucker), Maltodextrin, Maltose (Malzzucker), Maltodextrin, Invertzucker oder Saccharose (Rohr- oder Rübenzucker)verwenden, das ist alles der gleiche Zucker.

Auch wenn auf dem Produkt steht “zuckerfrei”  muss es noch lange nicht wirklich zuckerfrei sein, manchmal ist sogar noch schlimmeres enthalten.

Ihr Körper braucht keinen  gewaschenen, erhitzen, gereinigten, filtrierten und aufgehellten, verdampften, konzentrierten, zentrifugierten Zucker, egal in welcher Form.

In Obst und Gemüse ist natürlicher Zucker enthalten, in Kartoffeln oder Hülsenfrüchten ist Stärke enthalten der in Zucker umgewandelt wird.

Honig, der bis zu 80% Trauben, Frucht – und oder  Rohrzucker enthält ist auch nicht besser. Den Honig den Sie im Supermarkt bekommen kann  man sowieso vergessen.

Genauso ist es mit den sogenannten Dicksäften, egal aus welcher Frucht hergestellt.

Es bleibt also wie immer nur das natürliche übrig. Eine besondere Ausnahme bildet noch richtig hergestelles Xylit, ein Zuckeraustauschtstoff von dem man eben keine Zahnkaries bekommt sondern sogar etwas dagegen tun kann.

Was ist das Geheimnis der richtigen Ernährung?

Streichen oder ersetzen Sie zunächst den Zucker, den Sie als Zucker erkennen und ersetzen Sie ihn durch Stevia in Pulver- oder in flüssiger Form, z.B. bei Getränken, Kaffe oder Tee und bei der Zubereitung Ihrer eigenen Speisen.

Das ist schon sehr viel was Sie machen können. So reduzieren Sie den schädlichen Industriezucker mit natürlicher und gesunder Süße. Versuchen Sie dann später den Zuckeranteil in den Speisen die sie fertig kaufen stark zu reduzieren und lesen Sie das Kleingedruckte auf den Packungen. Mein Tip: Nehmen Sie sich beim einkaufen eine kleine Leselupe mit, es lohnt sich, dann lesen Sie nämlich mal das was Sie nicht lesen sollen, deshalb schreibt man es ja auch so klein.

Und weil sich das was Sie hier lesen langsam rumspricht, wir die Industrie bald auch Stevia anbieten.

Wenn Sie das glauben, dann lesen Sie mal diesen gut recherchierten Artikel von Dirk Müller:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,687925,00.html

Tatsächlich ist es so, dass die Industrie ein isoliertes, künstlich hergestelltes und chemisch manipuliertes Stevia-Extrakt patentiert hat und dieses nun als Gesundheitsmittel probagieren wird. Gibt es also bald die Gesundheitscola?  Als Lebensmittel bleibt die Stevia Pflanze allerdings weiterhin verboten. Man will uns wohl vor zu viel Natur bewahren.

Hier ein Hinweis zu dieser falschen Entwicklung:

http://www.initiative.cc/Artikel/2013_02_23_stevia.htm

Weitere tiefere Infos über Stevia efahren Sie im Internet unter:

http://www.freestevia.de

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Fitness durch gesunde Ernährung mit exotischen Tropenfruechten direkt aus dem Paradies der Philippinen (FruitsfromParadise)

Posted by Gerhard Menje on 22nd Juli 2010

Hallo,

Mabuhay, herzlich willkomen,

Mein Name ist Gerhard Menje, 54 Jahre jung und ich bin von Deutschland aus Ebersberg, bei München auf die Philippinen nach Cebu-City ausgewandert. Hier kann ich mich optimal von noch mehr exotischen Tropenfrüchten und vielen uralt bekannten Kräutern ernähren, sozusagen direkt aus dem Paradies.

Während meiner Zeit in Deutschland habe ich mich sehr lange mit der richtigen Ernährung beschäftigt.

Mein jahrelanges Studium mit vielen Workshops und Seminaren haben mich darin bestätigt, dass dazu vor allem auch natürliche Lebensmittel, Wildkräuter und reife tropische Früchte und natürlich auch viel Bewegung, gehören.

Im April 2010 habe ich meine bisherige “sichere und gut bezahlte” Beschäftigung in Deutschland fristlos gekündigt und bin auf die Philippinen ausgewandert.

Nun möchte ich hier auch über mein neues Leben auf den Philippinen berichten.

Ja und jetzt bin ich ein Aussteiger der hier nicht nur ein optimales Klima und Wetter mit ewiger Sonne sondern auch noch sein privates Glück gefunden hat.

Man muss es einfach tun!

Hier auf den Philippinen herrscht ein nicht zu heisses Klima für Ananas, Guaven, Mango, Papaya, die kleinen Bananen, Mangostane, Kokosnüsse und natürlich die urtypischen Klassiker Durian und Jackfrucht und viele, viele andere köstliche Tropenfrüchte. Man kann hier natürlich auch perfekten Urlaub in einem Beach Resort machen, tauchen gehen und dabei sogar noch abnehmen mit der richtigen Fitness und Ernährung.

Wie alles begann?

Ich musste zum Arzt wegen eines Attestes für den Abschluss einer Lebensversicherung für mein gerade neu gebautes Haus, damals noch in Langenselbold in der Nähe von Frankfurt.

Nach dem  messen meines Bauchumfanges  sagte der Arzt zu mir:

“Wenn Sie eine Frau wären, würde ich sagen dass Sie schwanger sind”.

Warum? Mein Bauchumfang entsprach tatsächlich mit meinen damals ca. 40 Jahren dem einer Schwangeren und mein Gewicht betrug satte 82 kg bei einer Körpergröße von gerade mal 1,66 Metern. Auch alle anderen Werte waren schon über der Norm.

Das hat mich umgehauen, klar habe ich vorher schon mal gemerkt, dass ich ein paar Pfunde zu viel habe, aber jetzt bin ich aufgewacht.

Da waren doch öfters die Rückenschmerzen, des öfteren Durchfall, ein schon etwas beschwerliches Atmen beim Treppensteigen, ständig brauchte ich neue Kleidung, weil alles einfach zu eng wurde. Und an was ich mich am meisten erinnern kann, ja ich hatte tatsächlich schon Schwierigkeiten beim Bücken um mir die Schnürsenkel zuzubinden und viele andere kleinere ernährungsbedingte Beschwerden.

Ja ich hatte gut gelebt und gut verdient, dann gönnt man sich halt einiges.

Doch nun stand mein Entschluss fest, ich muss etwas ändern, wenn ich auch mit 50 oder 60 Jahren noch gesund sein wollte.

Als erstes brauchte ich Informationen und begann alles zu lesen über Ernährung und natürlich auch Bewegung und Sport.

Schnell wurde mir aber klar, dass man mit dem üblichen Diäten aus Illustrierten  oder sonstigen Versprechungen absolut keinen Erfolg haben kann.

So begann ich mit einem Heimfahrrad um mehr Bewegung zu haben und ich schrieb einmal auf was ich eigentlich alles so esse am Tag.

Wenn man gute Informationen sucht findet man sie auch. Allerdings dauert das alles seine Zeit. Doch beim nächsten Arztbesuch zur Nachkontolle nach nur 6 Wochen bekam ich ein Lob:

“Was haben Sie gemacht? Ihre Werte sind schon westentlich besser nach so kurzer Zeit. Enorm was man schaffen kann , wenn man sich ernsthaft bemüht.”

Das gab mir Ansporn, ich las nicht mehr nur, sondern ich begann zu studieren. Ich studierte einfach alles zum Thema gesunde Ernährung und wurde zum Gesundheitscoach. Das mache ich heute übrigens immer noch, weil es immer wieder noch etwas Neues in dieser Richtung gibt. Ich hatte schon eine richtige Bibliothek aufgebaut.

Ich besuchte Workshops, Seminare, änderte meine Ernährung langsam aber sicher Stück für Stück und begann zuletzt sogar noch eine Ausbildung als Wildkräuterexperte.

Die Quintessenz daraus ist , dass man tatsächlich 150 Jahre alt werden kann, ich meine gesund alt werden und nicht gebrechlich vor sich hin vegetieren.

Aber man muss die Ernährung  konsequent umstellen, unter anderem auch viele Kräuter und unbehandelte Tropenfrüchte einbauen und zwar auf Lebenzeit.

Das ist nicht so einfach aber wenn man die richtigen Information und das entsprechende Wissen hat kann  man gar nicht mehr anders.

Dieses Wissen möchte ich gerne über diesen Blog an ernsthaft  Interessierte weitergeben, als Dank dass ich meinen Weg gefunden habe. Inzwischen bin ich Vegetarier 53 Jahr alt, wiege nur noch 68 kg, mache regelmäßig Sport und fühle mich wirklich topfit und bin in besserer Kondition als mit 40.

Und dieses Leben will ich nun hier im Paradies auf denPhilippinen fortsetzen, mit vielen Kräutern und den vielen köstlichen Tropenfrüchten, die hier wegen dem idealen Klima am besten reifen.

Seit Februar 2011 habe ich auch mein Hobby zur Berufung gemacht und exportiere diese herrlichen exotischen Früchte von dem Paradies der Philippinen nach Deutschland. Oder wie man hier sagen würde: “FruitsfromParadise” weil hier die Hauptsprache im Gegensatz zu den anderen asiatischen Ländern englisch ist.

Ich freue mich schon auf die zukünftigen Artikel und würde mich freuen, wenn meine Empfehlungen auch Ihnen weiter helfen.

Wenn Sie sich in meine Liste eintragen unter

http://blog.fruitsfromparadise.com

liefere ich Ihnen kostenlose und sehr  interessante Ernährungsinformationen, die Sie in dieser Form sicher noch nicht erhalten haben (+ Gratisgeschenk 96 Seiten wichtiger Artikel aus dem Bereich Gesundheit zum Erkennen krasser Gesundheitsgefährdungen! )um auch Ihre Ernährung und Ihr Leben umzustellen, aber bitte nur wenn Sie das auch ernsthaft wollen.

Treffen Sie Ihre Entscheidung  jetzt.

Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

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GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

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