Mein neues Leben auf den Philippinen

mit exotischen Tropenfruechten direkt aus dem Paradies http://www.FruitsfromParadise.com

Die Rambutan

Posted by Gerhard Menje on 4th Oktober 2011

Die Rambutan. Was Sie unbedingt über die philippinische Rambutan wissen sollten.

Die Rambutan schmeckt wie seine Verwandte die Litschi. Süß, leicht säuerlich, exotisch duftend und angenehm erfrischend. Sie ist jedoch, aussen auf der Schale, mit haarähnlichen Borsten versetzt.

Besonders frisch sind die Rambutan, wenn diese Borsten noch etwas straff abstehen. Gut gekühlt schmecken sie am besten.

Man schneidet sie einfach mit einem scharfen Messer horizontal in der Mitte etwas ein. Danach kann man ganz einfach die Frucht in zwei Hälften teilen und kann das saftige Fruchtfleisch in den Mund schieben. Danach muss man das Fruchtfleisch mit der Zunge und den Zähnen vom Samen trennen, was gar nicht so einfach ist, weil der Samen sehr stark mit dem Fruchtfleisch verbunden ist.

Man kann auch ruhig mal einen Kern mit verzehren, sollte aber die etwas härtere äussere Schale nicht mitessen.

Die Wurzeln dienen in der traditionellen Volksheilkunde als Fiebermittel, die Rinde wird bei Mundentzündungen eingesetzt und die Blätter der Rambutan dienen als Kopfschmerzmittel. Aus den Samen kann man Seifen und Öle herstellen.

Die Rambutan ist sehr leicht verdaulich, hat sehr viel Vitamin C, Calcium, Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Phosphor und Zink.

Die exotischen Tropenfrüchte lassen sich nur schlecht oder am besten im Kühlschrank lagern, sollten dann aber alsbald verbraucht werden.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

bei SeeYou Online: http://bit.ly/jG3wGG

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | No Comments »

Manila, Hauptstadt der Philippinen

Posted by Gerhard Menje on 20th September 2011

Manila, Hauptstadt der Philippinen. Was Sie unbedingt über Manila wissen sollten.

Man nutzt Manila mehr zum umsteigen für einen weiteren Trip in Südostasien oder zum Geschäfte machen. Zwei oder drei Übernachtungen in dieser Metropole mit unendlichem Verkehr und seinen über 11 Millionen Einwohnern sind ausreichend und erlebnisreich.

Die Hauptsehenswürdigkeiten liegen sehr dicht beinander und man kann diese sogar von dem Startpunkt aus gut zu Fuß erreichen. Man kann mit dem Fort Santiago in der “Stadt in Mauern”, das uralte Manila in Intramuros, beginnen. Geschichtsliebende Touristen können allerdings auch leicht  einen ganzen Tag, in dem riesengr0ßen Intramuros, verbringen.

Danach erreicht am schnell  die Manila Cathedral und die San Augustin Church. Wenn man dann Intramuros verläßt, kommt man in den Rizal Park, kann zum renommierten Manila Hotel laufen und ist dann auch schon am Manila Oceanpark. Vorbei, an der stark bewachten Botschaft der USA, kommt man zum Manila Baywalk, dem Ende der Tour.

Die Manila Baywalk ist nicht gerade attraktiv gestaltet, wesentlich besser ist da die Esplanade oder auch Sunset Strip, in San Miquel by the Bay. Direkt hinter der riesigen  Mall of Asia gelegen, mit seinen attraktiven, aber leider auch sehr teuren Restaurants.

Insgesamt sind die Preise in der Hauptstadt wesentlich höher als an anderen Orten in den Philippinen. Ausser bei den einfachen, einheimischen Märkten, die die Waren wiederum günstiger, als sonst auf den Philippinen anbieten.

Wegen dem starken Verkehr empfiehlt sich ein Hotel in der Nähe des Flughafens, von dem man aber auch gut die anderen Stadtteile, z. B. auch mit der Metrobahn erreichen kann. Dazu bietet sich das etwas versteckt, aber sehr gut gelegene “The Mabuhay Manor Hotel” in Pasay City an.

Man sollte auch den Fahrservice der Hotels nutzen, weil man mit den Taxifahrern vielfach Überraschungen erlebt, die sich in anderen, entfernteren Stadtteilen nicht besser auskennen als die Touristen. Leider gibt es auch hier, wie vielfach, in den Philippinen einfach noch zuviele, schrottreife Taxis, bei denen man sich wundert, dass man sein Ziel tatsächlich damit erreicht.

Damit wird oftmals ein schlechter und falscher Eindruck erweckt, weil schließlich jeder Tourist irgendwann, doch ein im Fahrpreis günstiges Taxi, benutzt. Eine gewiße Standardisierung auf einem höheren Level der Autos und Fahrer, würde einen enormen Effekt auf die Attraktivität der gesamten Philippinen bewirken.

Als ausführlichen Reiseführer ist das Philippinen Reise-Handbuch von Jens Peters in der aktualisierten Ausgabe zu empfehlen, wo bei man aber auch hier bedenken muss, das sich bei Restaurants und Hotels in kurzer Zeit sehr viel verändern kann.

Zum problemlosen, sicheren  einkaufen, essen und trinken sind die großen modernen und sauberen Einkaufszentren in Makati zu empfehlen. Zum Essen bietet sich besonders, das Grennbelt 3 oder in der Nähe gelegene Glorietta an. Wie überall auf den Philippinen sind fast alle Restaurants konzentriert in den großen Malls angesiedelt.

Auch das Nachtleben, das sich in Makati City, in der P. Burgos Street konzentriert angesiedelt hat, ist bedenkenlos und als sicher zu empfehlen. Was man von anderen Stadtteilen, wie z.B. Ermita absolut nicht behaupten kann. Ebenfalls für Touristen geeignet ist der sehr große Barkomplex, gegenüber dem bekannten Herritage Hotel, in Pasay City.

Mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

bei SeeYou Online: http://bit.ly/jG3wGG

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Tips für die Philippinen | 1 Comment »

Die Passionsfrucht oder Maracuja (Passiflora edulis)

Posted by Gerhard Menje on 26th Juli 2011

Die Passionsfrucht oder Maracuja (Passiflora edulis). Was Sie unbedingt über die Passionsfrucht wissen sollten.

Die Maracuja ist eine Frucht der Passionsblume und zählt zu den Beeren. Die philippinische Passionsfrucht hat eine gelbliche, meist ovale Schale mit einer köstlichen Füllung aus vielen kleinen Samenkernen, die wiederrum von einem galertartigen süßen Fruchtfleisch umgeben sind. Die knusprigen Kerne mit denwertvollen Inhaltstoffen können natürlich mitgegessen werden. Oder man trinkt nur den Saft und siebt die Kerne aus.

Die typische Maracuja ist mehr dunkel violett.

Man halbiert die Früchte mit einem scharfen Messer und löffelt den Inhalt einfach aus und genießt. Jeder, der das schon mal probiert hat , wird sich immer wieder daran erinnern und will diese wirklich exotische Tropenfrucht immer wieder kosten.

Der Name Passionsfrucht kommt von der Blüte der Passionsblume, die die Symbole der Passion Christi darstellen sollen. Die zehn Blütenblätter symbolisieren die 10 Apostel. Die sogenannte Nebenkrone soll die Dornenkrone darstellen und die 5 Staubblätter die Wunden Christus, sowie die Griffel, die Kreuznägel symbolisieren.

Bitte  nur wirklich reife Früchte verzehren, weil die unreifen nicht nachreifen und deshalb eher bitter schmecken. Die gelbe philippinische Passionsfrucht ist seltener und hat wohl den besten Geschmack. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht  notwendig, weil man diese Frucht ohnehin als eine der ersten verzehren wird.

Falls die Schale mal schrumbelig wird, ist das ein Zeichen von vollständiger Reife und man sollte die Frucht als bald verzehren. Die Qualität leidet darunter nicht.Der Geschmack ist dann noch etwas süßer.

Aus den Samen wird die Linolsäure, die Älsäure und die Palmitinsäure für verschiedene kosmetische Produkte gewonnen, das z.B. als Sonnenschutz oder Körperöl verwendet wird.

In der traditionellen Volksheilkunde ist bekannt, das die Passionsfrüchte blutdrucksenkend und beruhigend wirken.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | No Comments »

Sineguelas, Spondias purpurea – die spanische Pflaume

Posted by Gerhard Menje on 19th Juli 2011

Sineguelas, Spondias purpurea – die spanische Pflaume. Was Sie unbedingt über die Sineguelas wissen sollten.

Die glatte dünnhäutige Frucht ist grün bis leicht rötlich, je nach Reifegrad, und ist etwa nur 3 – 4 cm lang.

Der harte Samenkern  wird von sehr saftigem, süßen, aromatischen,  Fruchtfleisch umhüllt. Sie schmecken auch sehr erfrischend.

Man ißt die Sineguelas auch mit einer Prise Salz oder Kalamansisaft. Die Klamansi ist die philippinische Zitrone.

Die Früchte sind adstringierend und krampflösend und werden als Diuretikum verwendet. Diuretikum ist ein Mittel, das zur Ausschwemmung von Wasser im Körper angewendet wird. Dies ist auch in der Brennnessel oder in Birkenblättern enthalten.

Dieses Obst wird auf den Philippinen auch dazu verwendet um Flecken aus Kleidungsstücken zu entfernen oder sich die Hände zu waschen.

Ausserdem ist diese Frucht eine richtige kleine Vitambombe.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | No Comments »

Santol (Sandoricum koetjape), die wilde Mangosteen

Posted by Gerhard Menje on 12th Juli 2011

Santol (Sandoricum koetjape), die wilde Mangosteen. Was Sie unbedingt über die Santol Frucht wissen sollten.

Die Santol Frucht ist besonders in den Philippinen sehr beliebt und häufig anzutreffen.

Man kann die gelblich bis bräunliche Schale mitessen. Allerdings ist die Schale schon etwas bitter und nicht jedermanns Geschmack. Die Einheimischen tauchen dazu die bittere Schale in etwas Salz.

Das weiße innere Fruchtfleisch schmeckt da schon besser, etwas süß-säuerlich aber sehr angenehm. Natürlich nicht so süß und saftig wie die echte Mangosteen. Der Samen darf nicht mitgegessen werden.

Man öffnet die Santol mit einem scharfen Messer, in dem man die ganze Frucht horizontal einritzt und dann mit den Händen auseinander teilt. Das sieht einfach fantastisch und wirklich exotisch aus.

Viele Teile der Pflanze werden in der traditionellen Volksheilkunde wegen Ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften eingesetzt. Verschiedene chemische gewonnene Mittel vom Stengel der Pflanze sollen  Anti-Krebs Eigenschaften gezeigt haben. Die Wurzeln werden auch als Stärkungsmittel verwendet.

Die Santol hat sehr viel Vitamin B, einen hohen Gehalt an Kohlehydraten und wie alle exotischen Früchte eine Vielzahl von bis heute unbekannten Stoffen.

Man kann diese Frucht sehr gut lagern und muss sie nicht kühlen.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com

Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | No Comments »

Der philippinische Zimtapfel (Zuckerapfel, Atis, Rahmapfel, Süßsack) Anona squamosa Linn

Posted by Gerhard Menje on 21st Juni 2011

Der philippinische Zimtapfel (Zuckerapfel, Atis, Rahmapfel, Süßsack) Anona squamosa Linn.  Was Sie unbedingt über den Zimtapfel wissen sollten.

Der Zimtapfel ist eine wirklich exotisch aussehende und schmeckende Frucht. Man ihn, wenn er auf Druck leicht nach gibt und vollreif ist. Manchmal platzt die reife Frucht auf und die groben Schuppen lösen sich. Dies ist ein Zeichen vollständiger Reife. Die Schuppen der Aussenhaut können übrigens mitgegessen werden.

Er ist verwandt mit der Cherimoya.

Man öffnet die reife Frucht, wenn alles butterweich ist, einfach vorsichtig mit den Händen und kann dann alles mit dem Löffel ausheben.

Er hat sehr viele Samenkerne im Fuchtfleisch, so dass man das Fruchtfleisch auch einfach ablutscht und die harten, nicht eßbaren Kerne, wieder zurück gibt. Bitte nicht im  Kühlschrank aufbewahren. Der Zimtapfel würde zuviel seines herrlichen Geschmacks einbüßen.

Mit dem Zimtapfel nehmen Sie nicht nur Traubenzucker, Phosphor, Calcium und Vitamin C  zu sich, sondern auch noch eine Unmenge an wertvollen Zusatzstoffen.

In der philippinischen Volksheilkunde werden die Blätter breiartig verarbeitet und dann zur Wundheilung auch bei Geschwüren aufgelegt. Die erhitzen Blätter werden auch bei Rheuma und Fieber angewendet. Unreife Zimtäpfel sollen bei Durchfall gut wirken.

Der Geschmack ist unvergleichlich cremig und süß mit einem Hauch Zimt. Der Zimtapfel verströmt einen sehr angenehmen exotischen Duft im Raum. Ein Traum für Genießer.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | 2 Comments »

Die Guave oder Guava

Posted by Gerhard Menje on 14th Juni 2011

Die Guave oder Guava  Was Sie unbedingt über die Guava wissen sollten.

Die reife Guava hat einen starken angenehmen exotischen Geruch, den man sofort wahr nimmt, wenn man das Zimmer betritt. Die Frucht ist meist grün bis leicht gelb, das Fruchtfleisch meist  weiß, kan aber auch rosa oder sogar etwas gelblich sein.

Die Guave hat viele sehr harte Kerne, die man jedoch mit verzehrt. Dabei sollte man darauf achten, dass man stets die gesamte Frucht, also mit der grünen Schale isst. Dadurch kommen die harten Kerne besser durch den Darm.

Die Lagerfähigkeit ist sehr beschränkt. Ist die Frucht nicht reif, schmeckt sie sauer, das lieben aber die Philippinos, denen die reife saftige Frucht schon wieder etwas zu süß ist.

In der traditonellen Volksheilkunde werden dünne Zweige des Guavenbaumes als Zahnbürste und Zahnstocher verwendet. Man kaut auch die Blätter gegen Zahnschmerzen. Die jungen Blätter werden aufgekocht und man gibt das Wasser auf offene Wunden, so wird auch bei Schwangeren nach der Geburt die Scheide gespült. Die Guavenblätter wirken adstringierend und lassen die Wunden schneller heilen.

Dieses Wasser getrunken wirkt auch bei Durchfall.

In China werden die Guavenblätter an spezielle Insekten verfüttert, dann macht man aus dem Kot dieser Insekten Pillen zum Verkauf. Ich halte das für genauso unsinnig, wie die Kaffebohnen, die man an Katzen verfüttert um dann die wieder ausgeschiedenen Bohnen als Spezialmischung zu extrem hohen Preis an Kaffeeliebhaber zu verkaufen.

Mit der Guave bekommen Sie jede Menge Vitamine, höchster Vitamin C Gehalt, Pectin, Eisen, Calcium und  Phospor.

Ein Guavenbaum muss nicht besonders groß sein um im Jahr über  1000 Früchte zu produzieren. Ein Baum deckt voll  den Bedarf einer mittelgroßen Familie.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | No Comments »

Der Star Apple. Was Sie unbedingt über den Star Apple wissen sollten.

Posted by Gerhard Menje on 12th April 2011

Der Star Apple. Was Sie unbedingt über den Star Apple wissen sollten.

Der philippinische Star Apple, Chrysophyllum cainito , ist sehr wohlriechend und hat ein süßes und milchiges Fruchtfleisch. Er schmeckt wie ein cremiger Joghurt mit weißer Milch, die auch mit Muttermilch verglichen wird.

Ein unwahrscheinlicher Genuß, den man nie mehr vergißt. Und sie schmecken noch besser wie sie aussehen:

Die Schale ist grün oder violett. Das innere Fruchtfleisch ist wie ein Stern angeordnet und sieht nach dem aufschneiden, beim betrachten auch aus wie die Brust einer Frau, deshalb auch die Bezeichnung Muttermilch für den weißen inneren Saft.

Man drückt die Frucht vor dem öffnen, gleichmäßig mit den Händen, bis sie sehr weich ist. Dann teilt man die Frucht mit einem scharfen Messer und löffelt den Inhalt genüsslich aus. Die äußere weiche und lederige Haut und die  harten schwarzen Steine im Fruchtfleisch werden nicht mitgegessen. Am besten schmeckt die Frucht, wenn  man sie vorher etwas kühlt.

Kontakt  mit der äußeren Haut meiden, weil sie einen klebrigen, gummiartigen Saft abgibt.

Die Einheimichen nutzen diese Frucht auch bei Durchfall und Erkältungen.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | No Comments »

Die Jackfrucht

Posted by Gerhard Menje on 8th Februar 2011

Die Jackfrucht. Was Sie unbedingt über die Jackfrucht wissen sollten.

Die Jackfrucht, (Artocarpus integrifolia) ist als Urfrucht, nicht verändert oder hochgezüchtet worden und ist vielleicht schon über 100 Millionen Jahre alt.

Um die wertvollen Inhaltstoffe zu erhalten, ist es ratsam eine Jackfrucht ungeöffnet und unangeschnitten zu bekommen. Auch durch die Tiefkühlung der Fruchtstücke werden die wertvollsten Urstoffe zum größten Teil vernichtet. Das gleiche  gilt auch für die Durian.

Deshalb versenden wir immer nur möglichst kleine Durian und Jackfrüchte die noch unberührt sind.

Am besten schmecken diese Früchte ungekühlt bei Zimmertemperatur. Nur dabei können Sie ihr einmaliges Aroma entfalten und Sie haben einen Genuss ohne Reue.

Der Geschmack einer Jackfrucht ist schwer zu beschreiben und auch nicht zu vergleichen, weil er eben einmalig anders ist. Man muss eine Jackfrucht einfach mal probiert haben um ein lebenslanger Fan von ihr zu werden.

Auch der besondere, sehr angenehme aromatische Duft, den die reife Frucht verströmt ist unvergleichlich und ein Genuss für die Sinne.

Am besten Sie schneiden die Jackfrucht mit einem großen scharfen Messer, quer, nicht längs in Scheiben, wie bei einer  Torte und entfernen mit dem Messer grob die dicke Schale. Danach können Sie noch die weiße Haut von dem gelblichen Fruchtkörper mit einem kleinen Messer oder mit den Fingern entfernen. Und dann kommt der pure Genuss.

Die nicht essbaren Teile der Frucht sondern Latex, einen sehr klebrigen Saft aus, den man aber mit einem einfachen Speiseöl leicht von den Fingern und dem Messer entfernen kann.

Versuchen Sie die Frucht beim aufschneiden, so wenig wie möglich, direkt mit den Händen zu berühren oder benutzen Sie einen einfachen Plastikhandschuh, den Sie nachher wegwerfen können.

Die Jackfrucht hat sehr viele große eßbare Kerne, die leicht zu entfernen sind. Sie schmecken so ähnlich wie Kastanien und man kann gerne ein paar roh, gekocht oder getrocknet verspeisen.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

weitere Infos in englisch:

A very special tropical fruit

Health benefits of jackfruit

  • The fruit is made of soft, easily digestible flesh (bulbs) with simple sugars like fructose and sucrose that when eaten replenishes energy and revitalizes the body instantly.
  • Jackfruit is rich in dietary fiber, which makes it a good bulk laxative. The fiber content helps to protect the colon mucous membrane by decreasing exposure time and as well as binding to cancer causing chemicals in the colon.
  • Fresh fruit has small amounts of vitamin-A and flavonoid pigments such as carotene-ß, xanthin, lutein and cryproxanthin-ß. Together, these compounds play vital roles in antioxidant and vision functions. Vitamin A is also required for maintaining integrity of mucus membranes and skin. Consumption of natural fruits rich in vitamin-A and carotenes has been found to protect from lung and oral cavity cancers.
  • Jackfruit is also good source of antioxidant vitamin-C; provides about 13.7 mg or 23% of RDA. Consumption of foods rich in vitamin C helps body develop resistance against infectious agents and scavenge harmful free radicals.
  • It is one of the rare fruits that is rich in B-complex group of vitamins. It contains very good amounts of vitamin B-6 (pyridoxine), niacin, riboflavin, and folic acid.
  • Fresh fruit is a good source of potassium, magnesium, manganese, and iron. Potassium is an important component of cell and body fluids that helps controlling heart rate and blood pressure.

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | 2 Comments »

Lanzones

Posted by Gerhard Menje on 4th Januar 2011

Was Sie unbedingt über die Lanzones wissen sollten.

Die Lanzones, Lancones  oder auch Lansones der Philippinen schmecken süß sauer, sind saftig und lecker und haben einen bitteren Kern, den man nicht mitessen kann.

Die Früchte ähneln einer Litchi. Sie haben eine braunbeige gepunktete weiche Schale, die man leicht mit den Fingern ablösen kann.

Am süßesten sind die Früchte aus der Provinz Lanzones auf der kleinen Insel Camiquin wegen des dort vorhandenen Lavabodens. Jedes Jahr wird deshalb ein großes Lanzones Fest auf dieser sehr sehenswerten und schönen Insel gefeiert.

Das Fruchtfleisch enthält viel Kalzium und Phosphor und Vitamin A.

Beim einkaufen auf den Philippinen achtet man auf die Ameisen. Die  Früchte an denen die meisten Ameisen herumlaufen, sind die süßesten Früchte.

Mehr exotische Tropenfrüchte und mehr kritische, alternative Informationen über Gesundheit, Ernährung und viele Tips über das Land in dem ich lebe im kostenlosen Newsletter unter

http://www.FruitsfromParadise.com


Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

Tropenfrüchte direkt aus dem Paradies der Philippinen

http://www.FruitsfromParadise.com

Mehr Informationen finden Sie auch in meinem Blog http://blog.FruitsfromParadise.com

in Facebook unter: http://www.facebook.com/FruitsfromParadise

in Twitter  unter: http://twitter.com/GerhardMenje

GerhardMenje@FruitsfromParadise.com

Cebu City

Philippines

[Post to Twitter] in Twitter veröffentlichen 

Posted in Exotische Tropenfrüchte | No Comments »