Mein neues Leben auf den Philippinen

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Moalboal – das Taucher und Schnorchelparadies an der Südküste Cebu. Was jeder über die Philippinen wissen sollte. Insider-Informationen für Reisende und Aussteiger.

Posted by Gerhard Menje on Dezember 14th, 2010

Moalboal – das Taucher und Schnorchelparadies an der Südküste Cebu. Was jeder über die Philippinen wissen sollte. Insider-Informationen für Reisende und Aussteiger.

Willkommen im kleinen Paradies Moalboal, ca. 3-4 Stunden mit dem Auto von Cebu City entfernt.

Moalboal ist eine Halbinsel vorgelagert, die einen schroffen überwiegenden Steinstrand mit nur wenigen, sehr kleinen Sandbuchten hat und einen einmaligen langen weißen Sandstrand aus Korallen gebildet. Dieser perfekte Strandabschnitt hat ausserdem eine einmalig schöne Korallenbank, ein Paradies für Taucher und Schnorchler.

Dieser beste Strandabschnitt heißt “White Beach” und macht seinem Namen alle Ehre. Trotzdem ist dieser Strandabschnitt noch verhältnismäßig unberührt und noch nicht so erschlossen, wie der Panagsama Beach.

Überall finden Sie hier Diveshops und Boote zum tauchen. Sie können aber auch am White Beach direkt vom Strand aus eine herrliche Korallenbank mit dem Schnorchel bestaunen. Sie müssen dazu nur ca. 50 Meter ins Wasser.

Das absolut beste Hotel von den wenigen die es am White Beach gibt ist das Club Serena Resort. Sie können hier in einem landestypischen neuen großzügigen Cottage wohnen, das wirklich luxeriös eingerichtet ist und in dem es an nichts fehlt. Das Hotel mit seinem Restaurant, Pool, Dive Shop und einem herrlich dekoriertem Garten läßt Sie einmalig entspannen.

Das Hotel liegt am ruhigen Ende des White Beach und hat sogar einen gemauerten Weg unter Wasser mit dem man die Tauchboote besteigen kann oder als Schnorchler den direkten Weg zur Korallenbank kinderleicht findet.

Das Personal ist sehr freundlich und jederzeit behilflich. Wenn Sie Ihr Cottage gereinigt haben möchten, sagen Sie bitte vorher Bescheid. Hier betritt  niemand Ihr Cottage, wenn Sie es nicht  vorher zulassen. Dies ist typisch bei manchen philippinischen oder südostasiatischen Hotels.

Frühstück, Lunch oder Dinner bekommen Sie im Restaurant, im schön dekorierten Garten mit tollen Sitz -und Liegemöglichkeiten oder wenn Sie mögen auch direkt am Strand, der direkt vor dem Hotel liegt. Für ein Cottage für zwei Personen zahlen Sie etwa 50 Euro pro Nacht, ohne Frühstück.

Hier ein Video vom Hotel:

Am Strand selbt gibt es auch öffentliche, einfache Bereiche zum Baden für die freundlichen Einheimischen, mit denen  man auch schnell Kontakt bekommt. Abends ist es ruhig am White Beach, es gibt keine anderen Restaurants oder Unterhaltungsmöglichkeiten als im Hotel.

Deshalb fährt man abends in die nur ca. 15 minütige entfernte Panagsama Beach in direkter Nähe von Moalboal mit seinen vielen kleinen Beachhotels und Restaurants. Hier kann man bummeln und preiswert in einem der Restaurants essen gehen.

Tagsüber können Sie einen Tauch-oder Schnorchelausflug zur vorgelagerten Pescador Insel machen.

Die sehr interessanten Kawasan Falls befinden sich in direkt Nähe bei Matutinao. Sie finden hier mehrere Naturpools auf verschiedenen Ebenen. Mit einem Bambusfloss können Sie direkt unter dem Waserfall durchfahren und sich von dem wirklich sehr starken Wasserstrahl massieren lassen, wenn Sie das vertragen. Am besten Sie nehmen sich einen preiswerten einheimischen Führer, der Ihnen alles zeigt und auch Ihr Badegepäck trägt. Absolut sehenswert.

Nur etwa 10 Kilometer von Moalboal entfernt liegt Badian mit Badian Island. Das ist eine kleine Insel die nur aus einer Hotelanlage besteht, Man wird vom Hotel per Boot abgeholt und an den Strand gebracht. Leider zahlt man für das fragwürdige Vergnügen ca. 25 Euro für zwei Personen und bekommt freundlich mitgeteilt, dasss man den Pool nur gegen ein Extraentgelt benutzen darf, nochmals 9  Euro und ein Lunchbüfett ca. 30 Euro kostet. Der Pool ist jedoch unattraktiv und sehr klein und das Extraentgelt nicht wert.

Allerdings kann man auch am kleinen Strandabschnitt mit nicht sehr klarem Wasser ohne vom Hotel gestellte Badeschuhe nicht ins Wasser gehen, weil es hier nur so von schwarzen langstacheligen Seeigeln wimmelt. Der andere Strandabschnitt ist mehr Moorgebiet und auch nicht nutzbar.

Die Hotelanlage insgesamt ist wohl etwas in die Jahre gekommen und man hat wohl vergessen die Preise anzupassen. Dafür gibt es für Hotelgäste auch neue sehr großzügige, exclusive Cottages, sogar mit eigenen Miniseewasserpool, gegen entsprechende Bezahlung, ca. 400 Euro pro Nacht. Man fragt sich allerdings was man abends in dieser menschenleeren Hotelanlage machen will, selbst wenn man mit Boot auf das Festland fährt, bekommt man abends keine Möglichkeit für eine Weiterfahrt.

Man kann sich das sparen und im zwei Kilometer entfernten Lambug einen schönen weißen Palmenstrand, ohne Eintritt, mit sehr guten Schnorchelmöglichkeiten besuchen.

Natürlich ist das alles schöner, direkt am White Beach in der Nähe von Moalboal an dem Sie wirklich einen Traumurlaub genießen können.

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Mit sonnigen Grüßen aus den Philippinen

Ihr Gerhard Menje

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Philippines

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2 Responses to “Moalboal – das Taucher und Schnorchelparadies an der Südküste Cebu. Was jeder über die Philippinen wissen sollte. Insider-Informationen für Reisende und Aussteiger.”

  1. Helmuth Says:

    Sehr schöner Bericht. Ich will eventuell im November nach Moalboal kommen. Bin aber nur Schnorchler. Meine Frage nun : meine Freundin würde gerne in einem Resort den Sonnenaufgang und Untergang genießen. Es würde dahr eher der White Beach in Frage kommen. NUn habe ich gelesen, dass da abends gar nichts los ist und man sich doch besser zum Panagsam Beach begibt, da es im dortigen Village nette und gute Restaurants und Pubs gibt. Anscheinend ist es nicht ganz einfach abends ein Tricylce vom White Beach zum Panagsama Beach und zurück zu bekommen.

    Meine Idee ist also, eher eine Unterkunft am Panagsama Beach zu finden, um dann tagsüber an den White Beach zu gehen, eine Überfahrt nach Pescador Islands und auch die Wasserfälle zu besuchen.

    Was meinst Du dazu ?

    Grüße,
    Helmuth

  2. Gerhard Menje Says:

    Du hast gut recheriert und Deine Idee ist wohl in diesem Fall das Beste. Es ist wirklich nicht so einfach abends noch ein Tricycle zu bekommen.

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